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Einwohnergemeinden / Stadt Zug

Alterszentren mit Leistungsvereinbarung der Stadt Zug

- Alterszentren Zug, mit den Zentren Frauensteinmatt, Herti und Neustadt, Bewohneranmeldung, Hertizentrum 7, 6303 Zug
Telefon 041 729 64 64, E-Mail: bewohneranmeldung@alterszentrenzug.ch
- Seniorenzentrum Mülimatt, Mülimatt 3, 6317 Oberwil bei Zug
Telefon 041 560 15 15, E-Mail: info@muelimatt.ch
- Chlösterli, Chlösterli 1, 6314 Unterägeri
Telefon 041 754 66 00, E-Mail: info@chloesterli.ch

Alterszentren mit Leistungsvereinbarung der Stadt Zug

723000

Baugesuche

Beim Baudepartement der Stadt Zug, St.-Oswalds-Gasse 20, am Auskunftsschalter im Erdgeschoss, liegen jeweils Montag bis Freitag von 7.30 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 17.00 Uhr, nachstehende Baugesuche auf:
• Baumann Brigitta, Letzistrasse 27, 6300 Zug: Wind- und Wetterschutzverglasung im Erdgeschoss Westseite Reiheneinfamilienhaus Assek-Nr. 2262a, GS-Nr. 3343, Letzistrasse 27. Einsprachefrist bis und mit 24. Oktober 2018.
• Nussbaumer & Co. AG, Ägeristrasse 12, 6300 Zug: Rauch- und Wärmeabzug als Dachflächenfenster Nordwestseite, Wohn- und Geschäftshaus Assek-Nr. 210a, GS-Nr. 1241, Ägeristrasse 16. Einsprachefrist bis 24. Oktober 2018
• Probst Dieter und Trottmann Probst Renata, Schönegg 23, 6300 Zug: Splitklimageräte auf dem Flachdach Terrasseneinfamilienhaus Assek-Nr. 3452a, GS-Nr. 4503, Schönegg 23. Einsprachefrist bis und mit 24. Oktober 2018.
• Torres Nova Joao Miguel, Göblistrasse 29b, 6300 Zug: Neubau Gartenhaus, gedecktes Holzlager, Umgebungsgestaltung mit Sickerteich südlich Reiheneinfamilienhaus Assek- Nr. 1310a, GS-Nr. 1921, Göblistrasse 29b. Einsprachefrist bis und mit 24. Oktober 2018.
• Weiss Thomas, Grabenstrasse 46, 6300 Zug; vertreten durch: Wiederkehr Krummenacher Architekten, Chamerstrasse 22, 6300 Zug: Lukarneneinbauten Südwest- und Nordostseite, Balkonanbauten Nordostseite, Umbauten Wohnhaus mit Laden Assek-Nr. 175a, GS- Nr. 1048, Zeughausgasse 13. Einsprachefrist bis und mit 24. Oktober 2018.
Einsprachen sind gemäss § 45 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 26. November 1998 innert der Auflagefrist schriftlich beim Baudepartement, St.-Oswalds-Gasse 20, Postfach 1258, 6301 Zug, einzureichen. Die Einsprachen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Zug, 5. Oktober 2018 Baudepartement Stadt Zug

851203

Baugesuche

Beim Baudepartement der Stadt Zug, St.-Oswalds-Gasse 20, am Auskunftsschalter im Erdgeschoss, liegen jeweils Montag bis Freitag von 7.30 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 17.00 Uhr, nachstehende Baugesuche auf:
• Créateurs d’Architectures Sàrl, Im Park 4, 8800 Thalwil. Ladenumbau und Fassadenänderung im Erdgeschoss Westseite, Wohn- und Geschäftshaus Assek-Nr. 3059a, GS-Nr. 4773, Baarerstrasse 20. Einsprachefrist bis 31. Oktober 2018
• Stadt Zug, Baudepartement, St.-Oswalds-Gasse 20, 6301 Zug: Unterflurcontainer zwischen Im Rötel 21 und 23, GS-Nrn. 3216, 3090. Einsprachefrist bis und mit 31. Oktober 2018.
• Keiser Urs Architekt, Ägeristrasse 27, 6300 Zug: Umbauten, Balkonanbau Nordwest, Terrassenanbau Südwest, Aussentreppen, zwei Autoabstellplätze, einer davon gedeckt, Nordostseite, Einfamilienhaus Assek.-Nr. 1056a, GS-Nr. 725, Blumenweg 4. Abgeänderte Pläne. Abbruch und Neubau Vordach Nordostseite. Einsprachefrist bis und mit 31. Oktober 2018.
Einsprachen sind gemäss § 45 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 26. November 1998 innert der Auflagefrist schriftlich beim Baudepartement, St.-Oswalds-Gasse 20, Postfach 1258, 6301 Zug, einzureichen. Die Einsprachen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Zug, 12. Oktober 2018 Baudepartement Stadt Zug

851538

851460

851458

851459

Fachstelle Alter und Gesundheit der Stadt Zug

Beratung und Information zum Wohnen im Alter und den Dienstleistungen
Persönliche Beratungen auf Voranmeldung
Zeughausgasse 9, Postfach 1258, 6300 Zug
Telefon 041 728 23 87, E-Mail: alterundgesundheit@stadtzug.ch

Fachstelle Alter und Gesundheit der Stadt Zug

658764

Hallenbad Herti geschlossen

Das Hallenbad Herti ist in der zweiten Herbstferienwoche von Montag, 15. Oktober, bis Freitag, 19. Oktober, geschlossen. Grund sind Wartungs- und Instandstellungsarbeiten.
Sie möchten nicht auf Ihr Badevergnügen verzichten? Das Hallenbad Loreto ist wie folgt geöffnet:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag:

6.15 bis 7.45 Uhr und 12.00 bis 18.00 Uhr

Mittwoch:

6.15 bis 7.45 Uhr und 12.00 bis 21.45 Uhr

Zug, 12. Oktober 2018 Bildungsdepartement Stadt Zug

850827

Spitex Kanton Zug

Pflege, Hauswirtschaft und Betreuung, Mahlzeitendienst sowie Beratung und Anleitung zu diesen Bereichen. Neu: Nachtdienst für pflegerische Leistungen.
Neuhofstrasse 21, 6340 Baar, Telefon 041 729 29 29, E-Mail: info@spitexzug.ch

Spitex Kanton Zug

722998

Teilnehmerauswahl

1. Auftraggeber
1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers
Bedarfsstelle/Vergabestelle: Baudepartement der Stadt Zug, St.-Oswalds-Gasse 20, 6301 Zug in Zusammenarbeit mit Bad Schinznach AG, Badstrasse, Postfach 67, 5116 Schinznach-Bad
Beschaffungsstelle/Organisator: Metron Architektur AG, Stahlrain 2, Postfach 480, 5201 Brugg, Schweiz, Telefon 056 460 91 11, E-Mail: studienauftrag-meissenberg@metron.ch
1.2 Art des Auftraggebers
Gemeinde/Stadt
1.3 Typ des Wettbewerbs
Studienauftrag
1.4 Verfahrensart
Selektives Verfahren
1.5 Auftragsart
Wettbewerb
1.6 Gemäss GATT/WTO-Abkommen resp. Staatsvertrag
Ja
2. Beschaffungsobjekt
2.1 Aufgabenbeschrieb
Aufgabenstellung und Zielsetzungen
Die Klinik Meissenberg, eine psychiatrische Frauenklinik, liegt in traumhafter Lage am Zugerberg, im Süden Zugs. Da sie heute an ihre Kapazitätsgrenze stösst, plant die Klinik eine Erweiterung und Sanierung ihrer Anlage. Dafür bedarf es eines Bebauungsplans. In einem ersten Entwicklungsschritt ist eine Klinikerweiterung mit 4 Stationen samt Therapieräumen sowie die Sanierung der Bestandsbauten geplant. Die Klinikerweiterung umfasst ein Raumprogramm mit 2320 m² oberirdischer Nettoraumfläche. Zusätzlich bestehen mittel- bis langfristig weitere Entwicklungsabsichten.
Ziel des Studienauftrags ist ein städtebauliches Gesamtkonzept als Grundlage für den Bebauungsplan und ein städtebaulich, architektonisch und betrieblich optimalen Projektvorschlag für die Klinikerweiterung zu erhalten.
3. Zugelassene Anbieter
3.1 Zur Angebotsabgabe werden folgende Anbieterinnen und Anbieter eingeladen
Name: huggen berger fries Architekten AG ETH SIA, Badenerstrasse 156, 8004 Zürich, Schweiz
Name: GRABERSCHIESS ARCHITEKTEN GmbH ETH SIA, Aegeristrasse 50, 6300 Zug, Schweiz
Name: Joos & Mathys Architekten AG, Sihlfeldstrasse 10, 8003 Zürich, Schweiz
Name: Fiechter & Salzmann Architekten GmbH, Kernstrasse 37, 8004 Zürich, Schweiz
Name: jessenvollenweider architektur ag, Clarastrasse 2, 4058 Basel, Schweiz
Name: Diener & Diener Architekten AG, Henric Petri-Strasse 22, 4051 Basel, Schweiz
Name: Harry Gugger Studio Ltd, Luftgässlein 4, 4051 Basel, Schweiz
4. Angaben zur Teilnehmerauswahl
4.1 Begründung
Die genannten Anbieter und Anbieterinnen erfüllen die Eignungskriterien gemäss Ausschreibung vom: 27. Juli 2018
im Publikationsorgan: Simap und Amtsblatt des Kantons Zug
4.2 Teilnehmerbeschränkung (Art. 15 BöB)
Keine Angaben
4.4 Rechtsmittelbelehrung
Gegen die Feststellungsverfügung der Stadt Zug (siehe Unterlagen) kann innert 10 Tagen seit Zustellung beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, (Postfach 760, 6301 Zug), Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist im Doppel einzureichen und hat einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten. Die angefochtene Verfügung und vorhandene Beweismittel sind beizulegen.
Zug, 12. Oktober 2018 Baudepartement Zug
41

851560

Temporäre Taxistandplätze anlässlich Zuger Messe

Während der Zuger Messe vom 20. bis 28. Oktober 2018 stehen den Taxis mit Standplatzkarte auf der südlichen Allmendstrasse Taxistandplätze zur Verfügung. Die Standplätze werden signalisiert und sind im Zeitraum der Messe für Standplatzkartenbesitzer der Stadt Zug über die General-Guisan-Strasse zugänglich.
Die Standplätze dürfen jeweils von 19.00-03.00 Uhr bedient werden.

Zug, 12. Oktober 2018 Sicherheit und Verkehr Stadt Zug

850603

Zweiter Wahlgang für das Stadtpräsidium von Zug

vom 2. Dezember 2018 (Amtsperiode 2019-2022)
1. Wahlausschreibung durch die Stadtkanzlei

Gestützt auf § 61 des Wahl- und Abstimmungsgesetzes vom 28. September 2006 (WAG; BGS 131.1) schreibt die Stadtkanzlei den zweiten Wahlgang für das Stadtpräsidium aus. Die Wahl findet im Majorzverfahren statt (§ 78 Abs. 1 Bst. c und Abs. 3 der Kantonsverfassung; BGS 111.1).

2. Wahlsonntag

Der zweite Wahlgang findet am Sonntag, 2. Dezember 2018, an der Urne statt (§ 56 Abs. 2 WAG).

3. Stimmberechtigung

Stimmberechtigt sind alle in der Gemeinde Zug niedergelassenen Schweizer Bürgerinnen und Bürger, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Stimmregister (§ 4 WAG) eingetragen sind. Personen, die wegen dauerhafter Urteilsunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden, haben kein Stimmrecht.

4. Wahlanmeldeverfahren

Das Wahlanmeldeverfahren richtet sich nach § 60 Abs. 2 WAG in Verbindung mit den §§ 32a ff. WAG.

4.1 Wahlanmeldeschluss

Sämtliche Wahlvorschläge für den zweiten Wahlgang müssen bis spätestens am Montag, 15. Oktober 2018, 17.00 Uhr, bei der Stadtkanzlei eingereicht werden (Wahlanmeldeschluss; § 60 Abs. 2 WAG).
Es können für das Stadtpräsidium nur Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen werden, die bereits als Mitglied des Stadtrats gewählt worden sind.
Wahlvorschläge, die nach Montag, 15. Oktober 2018, 17.00 Uhr, eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Das Formular «Wahlvorschläge» kann auf der gemeindlichen Website www.stadtzug.ch heruntergeladen werden.

4.2 Auflage der Wahlvorschläge

Die Wahlvorschläge liegen bei der Stadtkanzlei bis am Mittwoch, 17. Oktober 2018, 17.00 Uhr, zur Einsicht auf. Bis zu diesem Zeitpunkt können Mängel der Wahlvorschläge geltend gemacht werden (§ 35 Abs. 1 WAG).

4.3 Inhalt der Wahlvorschläge

- Bei Majorzwahlen darf ein Wahlvorschlag nicht mehr Namen enthalten, als Mandate zu vergeben sind. Weitere Wahlvorschläge für gleiche Personen sind ungültig (kumulieren nicht gestattet; § 32a Abs. 1 WAG).
- Der Wahlvorschlag enthält eine allfällige Partei oder Gruppierung, die den Wahlvorschlag einreicht und auf dem Beiblatt gemäss § 39 Abs. 1a WAG aufzuführen ist (§ 32a Abs. 2 WAG).
- Jede vorgeschlagene Person muss unterschriftlich bestätigen, dass sie den Wahlvorschlag annimmt. Fehlt die Bestätigung, fällt der Wahlvorschlag dahin (§ 32a Abs. 3 WAG).
- Die Bestätigung, den Wahlvorschlag anzunehmen, kann nicht widerrufen werden (§ 43 der Verordnung zum WAG; BGS 131.2).

4.4 Unterzeichnung der Wahlvorschläge

Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens zehn Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises, die nicht selbst auf demselben Wahlvorschlag aufgeführt sind, unterzeichnet sein. Die Unterschrift kann nicht zurückgezogen werden. Hat eine Person mehr als einen Wahlvorschlag pro Wahlart unterzeichnet, werden ihre Unterschriften von allen Wahlvorschlägen für diese Wahlart gestrichen (§ 33 Abs. 1 WAG).
Die erstunterzeichnete Person gilt als Vertreterin des betreffenden Wahlvorschlages, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes festgelegt wurde (§ 33 Abs. 2 WAG).

4.5 Eintrag im Stimmregister

Die Unterzeichneten der Wahlvorschläge müssen am Tag, an dem die Wahlvorschläge eingereicht werden, im Stimmregister eingetragen sein (vgl. § 41 Abs. 2 der Verordnung zum WAG).

4.6 Mehrfach Vorgeschlagene

Pro Person darf nur ein einziger Wahlvorschlag eingereicht werden. Weitere Wahlvorschläge für gleiche Personen sind ungültig (§ 32a Abs. 1 WAG).

4.7 Allfällige Ergänzung von Wahlvorschlägen

Ergänzungen von Wahlvorschlägen nach allfälliger amtlicher Streichung von Vorgeschlagenen können bis am Mittwoch, 24. Oktober 2018, 17.00 Uhr, eingereicht werden (§ 36 Abs. 1 WAG).

5. Publikation der bereinigten Wahlvorschläge

Nach Abschluss des Bereinigungsverfahrens (Mittwoch, 24. Oktober 2018, 17.00 Uhr) werden die bereinigten Wahlvorschläge im Amtsblatt publiziert (§ 37a WAG). Die Publikation im Amtsblatt erfolgt voraussichtlich am Freitag, 2. November 2018.

6. Stille Wahl

Die stille Wahl ist möglich, wenn nicht mehr Kandidierende angemeldet werden, als Sitze zu vergeben sind (§ 40 Abs. 1 WAG). In diesen Fällen findet kein Wahlgang statt. Stattdessen erklärt bei kantonalen Wahlen der Regierungsrat, bei kommunalen Wahlen der Stadtrat die so Vorgeschlagenen für gewählt, teilt ihnen die Wahl mit und veröffentlicht sie im Amtsblatt (§ 40 Abs. 2 WAG).

7. Wählbarkeitsvoraussetzungen

Als Stadtpräsidentin bzw. Stadtpräsident ist nur wählbar, wer bereits als Mitglied des Stadtrats gewählt worden ist.

8. Publikation der Wahlergebnisse

Die Wahlergebnisse werden mit entsprechender Rechtsmittelbelehrung (vgl. nachfolgend Ziff. 11) im nächsten Amtsblatt nach dem Wahlakt veröffentlicht. Die Publikation im Amtsblatt erfolgt demnach am Freitag, 7. Dezember 2018.

9. Briefliche Wahl

Brieflich kann ab Erhalt der amtlichen Wahlunterlagen gewählt werden. Das Verfahren ist wie folgt geregelt (§ 13 Abs. 1 WAG): Wer brieflich wählen will, verschliesst die abgetrennten Wahlzettel (nur 1 pro Behörde) im Wahlzettelkuvert (zukleben). Das Wahlzettelkuvert darf keine Angaben über die stimmberechtigte Person enthalten. Der Stimmrechtsausweis ist zu unterzeichnen. Wahlzettelkuvert und Stimmrechtsausweis werden in das amtliche Rücksendekuvert gelegt. Dieses ist zu verschliessen und der Gemeindekanzlei des politischen Wohnsitzes zuzustellen.
Das Rücksendekuvert kann im In- oder Ausland der Post übergeben, in den Briefkasten Stadthaus am Kolinplatz eingeworfen, auf der Einwohnerkontrolle, der Stadtkanzlei oder während der ordentlichen Abstimmungszeiten in einem Stimmlokal abgegeben werden (§ 13 Abs. 2 WAG).

10. Rechtsmittelbelehrung

Gestützt auf § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG). Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung (§ 67 Abs. 3 WAG)

Zug, 8. Oktober 2018 Stadtrat von Zug

851461