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Einwohnergemeinden / Stadt Zug

ABGESAGT: Städtische Urnenabstimmung vom 17. Mai 2020

Entgegen den Publikationen im kantonalen Amtsblatt vom 13. und 20. März 2020 findet am Sonntag, 17. Mai 2020, keine städtische Urnenabstimmung zum Thema Neubau Recyclingcenter mit Ökihof; Objektkredit, statt.
Nachdem die Bundeskanzlei die eidgenössische Abstimmung vom 17. Mai 2020 abgesagt hat, und der Grosse Gemeinderat von Zug diese Vorlage nicht termingerecht behandeln konnte, muss die städtische Urnenabstimmung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
Die Stadtkanzlei wird die Abstimmung ordnungsgemäss acht Wochen vor dem Abstimmungstermin erstmals im kantonalen Amtsblatt ankündigen.

Zug, 27. März 2020 Stadtklanzlei Zug

875632

Alterszentren mit Leistungsvereinbarung der Stadt Zug

- Alterszentren Zug, mit den Zentren Frauensteinmatt, Herti und Neustadt, Bewohneranmeldung, Hertizentrum 7, 6303 Zug
Telefon 041 729 64 64, E-Mail: bewohneranmeldung@alterszentrenzug.ch
- Seniorenzentrum Mülimatt, Mülimatt 3, 6317 Oberwil bei Zug
Telefon 041 560 15 15, E-Mail: info@muelimatt.ch
- Chlösterli, Chlösterli 1, 6314 Unterägeri
Telefon 041 754 66 00, E-Mail: info@chloesterli.ch

Alterszentren mit Leistungsvereinbarung der Stadt Zug

872219

Baugesuch

Baueingaben in der Osterwoche: Auflagepflichtige Baugesuche sind spätestens bis Mittwoch, 8. April 2020, 16.00 Uhr beim Stadthaus, Gubelstrasse 22, Postfach, 6301 Zug, einzureichen.

Zug, 27. März 2020 Baudepartement Stadt Zug

875592

Baugesuch

Im Stadthaus an der Gubelstrasse 22, am Empfangsschalter im Erdgeschoss, liegt jeweils Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 17.00 Uhr nachstehendes Baugesuch auf:
• Post Immobilien AG, Wankdorfallee 4, 3030 Bern: Umbauten im Unter- bis Dachgeschoss, neue Kühlanlage auf dem Dach, altes Postgebäude Assek.-Nr. 452a, GS-Nr. 1026, Post- platz 1. Abgeänderte Pläne. Einsprachefrist bis und mit 15. April 2020.
Einsprachen sind gemäss § 45 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 26. November 1998 innert der Auflagefrist schriftlich beim Baudepartement, Stadthaus, Gubelstrasse 22, Postfach, 6301 Zug, einzureichen. Die Einsprachen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Zug, 27. März 2020 Baudepartement Stadt Zug

875593

Baugesuche

Im Stadthaus an der Gubelstrasse 22, am Empfangsschalter im Erdgeschoss, liegen jeweils Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 17.00 Uhr nachstehende Baugesuche auf:
• Athanasopoulos Georgios und Simopoulou Fersai, Bützenweg 18, 6300 Zug: Neuer Aussenpool auf der Westseite, Einfamilienhaus Assek.-Nr. 4082a, GS-Nr. 5003, Bützenweg 18. Einsprachefrist bis und mit 8. April 2020.
• Baukonsortium Tellenmatt 31 c/o Oswald Weber, Räbmatt 32, 6317 Oberwil; vertreten durch: Martin Lenz AG, Generalunternehmung, Langgasse 47b, 6340 Baar/Müller Müller Architekten AG, Artherstrasse 1, 6300 Zug: Abbruch Einfamilienhaus Assek.-Nr. 1843a, Tellenmattstrasse 31. Neubau Mehrfamilienhaus mit Gemeinschaftsraum, Autoeinstellhalle, Photovoltaikanlage auf dem Flachdach, Velostandort, GS-Nr. 2718, Tellenmattstrasse. Einsprachefrist bis und mit 8. April 2020.
• Christophorus AG, Alpenstrasse 12, 6300 Zug; vertreten durch: CSL Partner Architekten AG, Marktgasse 15, 6340 Baar: Neubau Produktions-/Geschäfts- und Wohnhaus mit Café im Erdgeschoss und Terrasse Ost mit Aussenbestuhlung 48 Sitzplätze, Autoeinstellhalle, PV-Anlage auf dem Flachdach, Velo- und Containerstandort, 19 Autoabstellplätze, GS- Nrn. 4965, 1763, 3638, Grienbachstrasse. Einsprachefrist bis und mit 8. April 2020.
• Graberschiess Architekten GmbH, Chamerstrasse 12c, 6300 Zug: Aussentreppe auf der Ostseite Mehrfamilienhaus Assek.-Nr. 2001a, GS-Nr. 2992, Lüssiweg 14. Einsprachefrist bis 8. April 2020.
• Stadlin-Gysi Barbara und Franz, Chamerstrasse 100, 6300 Zug; vertreten durch: Guntli Architektur GmbH, Zugerstrasse 53, 6340 Baar: Anbau Erschliessungsturm Nordostseite, Umbauten, Dachflächenfenstereinbau Südwest- und Nordostseite, Dachsanierung mit Indach PV-Anlage, Wohnhaus Assek.-Nr. 541a, Chamerstrasse 98, vier zusätzliche Einzel-Fertiggaragen auf der Nordwestseite der bereits bestehenden Fertiggaragen, GS-Nr. 78, Chamerstrasse. Einsprachefrist bis 8. April 2020.
Einsprachen sind gemäss § 45 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 26. November 1998 innert der Auflagefrist schriftlich beim Baudepartement, Stadthaus, Gubelstrasse 22, Postfach, 6301 Zug, einzureichen. Die Einsprachen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Zug, 20. März 2020 Baudepartement Stadt Zug

875517

Fachstelle Alter und Gesundheit der Stadt Zug

Beratung und Information zum Wohnen im Alter und den Dienstleistungen
Persönliche Beratungen auf Voranmeldung
Stadthaus, Gubelstrasse 22, Postfach, 6301 Zug
Telefon 058 728 98 50, E-Mail: alterundgesundheit@stadtzug.ch

Fachstelle Alter und Gesundheit der Stadt Zug

872217

Kantonale Naturschutzgebiete

Revision der Schutzpläne Teil 2: Öffentliche Auflage der revidierten und der neuen Schutzpläne; Gemeinden Zug und Walchwil

Gestützt auf § 21 des Gesetzes über den Natur- und Landschaftsschutz vom 1. Juli 1993 (GNL; BGS 432.1) legt die Baudirektion die revidierten und die neuen Schutzpläne nach Art. 8 kantonales Bau- und Planungsgesetz (PBG; BGS 721.11) öffentlich auf. Die öffentliche Auflage findet während 30 Tagen vom 27. März 2020 bis 27. April 2020 statt. Die Unterlagen liegen auf den Einwohnergemeinden Zug und Walchwil sowie beim Amt für Raum und Verkehr in Zug öffentlich auf. Diese können während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Aufgrund der ausserordentlichen Situation sind die Unterlagen auch auf der Homepage des Amts für Raum und Verkehr aufgeschaltet. Es liegen folgende Schutzpläne auf:
- Eigenried, inkl. neu integrierte Gebiete Balisried, Sattel-Lotenbach, Lienisforen und Lienisberg (Zug, Walchwil)
- Birchriedli, Schindellegi, Hierzelberg, Golperen, Girenmoos (Zug)
- Erlenried, Walchwiler Oberallmig, Chnoden, Langmösli, Heumoos, Feldriedli, Schnuristein, Bossenweid, Holäsch, Untertal (Walchwil)
Der ebenfalls aufliegende Bericht nach Art. 47 Raumplanungsverordnung (RPV) erläutert die verschiedenen Anpassungen im Detail.
Personen, welche durch die beabsichtigten Schutzmassnahmen betroffen sind und ein schutzwürdiges Interesse an deren Unterlassung oder Änderung haben, können gemäss § 23 GNL innert der Auflagefrist schriftlich Einsprache beim Regierungsrat erheben. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten und ist im Doppel bei der Baudirektion des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, Postfach 857, 6301 Zug, einzureichen.
Den Einsprachen kommt gemäss § 23 GNL keine aufschiebende Wirkung zu.

Zug, 27. März 2020 Baudirektion
Florian Weber, Regierungsrat

875647

Signalisation

Gotthardstrasse, Alpenstrasse bis Baarerstrasse; temporäres Einbahnregime während der Erneuerung der SBB-Brücke

Das Departement Soziales, Umwelt und Sicherheit hat am 18. März 2020, gestützt auf § 6 Absatz 1 der Verordnung über den Strassenverkehr und die Strassensignalisation vom 22. Februar 1977 (BGS 751.21) und auf § 21 der Delegationsverordnung der Stadt Zug vom 12. April 2016, verfügt:
Während der voraussichtlich vom 14. April 2020 bis Mitte Juli 2020 dauernden Erneuerung der SBB-Brücke über die Gotthardstrasse müssen im Bereich Alpenstrasse bis Baarerstrasse die folgenden temporären Verkehrsanordnungen getroffen werden:
1. Gotthardstrasse, Baarerstrasse Richtung Alpenstrasse; Vorschriftssignal «Einfahrt verboten» (2.02 SSV).
2. Gotthardstrasse, ab Gotthardstrasse 14 Richtung Baarerstrasse; Hinweissignal «Einbahnstrasse» (4.08 SSV).
3. Gotthardstrasse, östliche Einmündung in die Baarerstrasse, rechte Fahrspur; Vorschriftssignal «Rechtsabbiegen» (2.37 SSV) und Anpassung der Lichtsignalanlage (Signalgeber und Blenden) sowie der Bodenmarkierungen (Einspurpfeile).
4. Baarerstrasse, Einmündung Gotthardstrasse südwärts; Aufhebung des Zusatzes «ausgenommen Velo/Mofa» beim Signal Abbiegen nach rechts verboten und Abdecken des Rechtsabbiegepfeils auf der Blende des Signalgebers für Velo/Mofa bei der Lichtsignalanlage.
5. Gotthardstrasse 14; Aufhebung der drei öffentlichen Parkplätze.
6. Dieser Entscheid tritt mit dem Aufstellen der Signale in Kraft (Art. 107 Abs. 1 SSV). Widerhandlungen gegen die Verkehrsanordnungen werden nach Art. 27 und 90 SVG geahndet.
7. Gegen diesen Beschluss kann innert 20 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizufügen. Allfälligen Beschwerden wird die aufschiebende Wirkung entzogen.

Zug, 27. März 2020 Departement Soziales
Umwelt und Sicherheit

875637

Spitex Kanton Zug

Pflege, Hauswirtschaft und Betreuung, Mahlzeitendienst, Nachtdienst sowie Fachbereiche Palliative Care, Psychiatrische Pflege, Demenz und Wundpflege.
Neuhofstrasse 21, 6340 Baar, Telefon 041 729 29 29, E-Mail: info@spitexzug.ch

Spitex Kanton Zug

872218

Testamentseröffnung

Im Nachlass der am 16. Juni 1946 in Bückeburg, Niedersachsen, Deutschland, geborenen und am 4. Dezember 2019 in Zug ZG mit letztem Wohnsitz daselbst verstorbenen Skujins geborene Steinhoff Maria-Barbara, deutsche Staatsangehörige, verwitwet. Als einziger gesetzlicher Erbe kommt ein Bruder in Betracht. Die Erblasserin hat in einer durch das Erbschaftsamt der Stadt Zug den Erben eröffneten Verfügung von Todes wegen über ihren Nachlass verfügt. Den Erben wird daher zu ihren Gunsten eine Erbbescheinigung ausgestellt, sofern dagegen von Seiten weiterer, noch unbekannten gesetzlichen (und allenfalls pflichtteilsgeschützten) Erben nicht innert Monatsfrist ab Publikation dieser Bekanntmachung unter Nachweis einer Erbberechtigung Einsprache im Sinne von Art. 559 ZGB erhoben wird. Die gesetzlichen Erben haben das Recht - gegen Nachweis ihrer Erbberechtigung - beim Erbschaftsamt der Stadt Zug in die Verfügung von Todes wegen Einsicht zu nehmen und eine Kopie zu verlangen.

Zug, 27. März 2020 Erbschaftsamt der Stadt Zug

875638

Testamentseröffnung

Im Nachlass des am 5. August 1936 in Riga, Lettland, geborenen und am 28. Februar 2016 in Zug ZG mit letztem Wohnsitz daselbst verstorbenen Skujins Sigurds, verheiratet, britischer Staatsangehöriger. Als gesetzliche Erbin kommt die am 4. Dezember 2019 nachverstorbene Ehefrau, Skujins-Steinhoff Maria-Barbara, in Betracht. Die Eltern, Skujins Peteris und Skujins-Sams Vilma Otilija, sind vermutlich vorverstorben, ohne weitere Nachkommen zu hinterlassen. Der Erblasser hat in einer durch das Erbschaftsamt der Stadt Zug den Erben eröffneten Verfügung von Todes wegen über seinen Nachlass verfügt, teilweise in Form eines Erbvertrages zusammen mit seiner nachverstorbenen Ehefrau. Den Erben wird daher zu ihren Gunsten eine Erbbescheinigung ausgestellt, sofern dagegen von Seiten weiterer, unbekannten gesetzlichen Erben im Nachlass von Skujins Sigurds nicht innert Monatsfrist ab Publikation dieser Bekanntmachung unter Nachweis einer Erbberechtigung Einsprache im Sinne von Art. 559 ZGB erhoben wird. Die gesetzlichen Erben haben das Recht - gegen Nachweis ihrer Erbberechtigung - beim Erbschaftsamt der Stadt Zug in die Verfügung von Todes wegen Einsicht zu nehmen und eine Kopie zu verlangen.

Zug, 27. März 2020 Erbschaftsamt der Stadt Zug

875639

Testamentseröffnung

Im Nachlass des am 23. Juli 1947 in Wien, Österreich, geborenen und am 11. Februar 2020 in Wien, Österreich, mit letztem Wohnsitz in Zug ZG verstorbenen Chini Leo Walter, von Österreich, verheiratet. Als gesetzliche Erben kommen die Ehefrau und zwei Kinder in Betracht. Der Erblasser hat in einer durch das Erbschaftsamt der Stadt Zug den Erben eröffneten Verfügung von Todes wegen über seinen Nachlass verfügt. Den Erben wird daher zu ihren Gunsten eine Erbbescheinigung ausgestellt, sofern dagegen von Seiten weiterer, noch unbekannten gesetzlichen respektive weiterer pflichtteilsgeschützten Erben, mitunter allfällig weiteren Nachkommen, nicht innert Monatsfrist ab Publikation dieser Bekanntmachung unter Nachweis einer Erbberechtigung Einsprache im Sinne von Art. 559 ZGB erhoben wird. Die gesetzlichen Erben haben das Recht - gegen Nachweis ihrer Erbberechtigung - beim Erbschaftsamt der Stadt Zug in die Verfügung von Todes wegen Einsicht zu nehmen und eine Kopie zu verlangen.

Zug, 27. März 2020 Erbschaftsamt der Stadt Zug

875616

Verkehrssicherheit

Bäume und Sträucher kontrollieren

Gute Sichtverhältnisse gewähren die Sicherheit im Strassenverkehr. Deshalb werden die Anstösser von Strassen, Trottoirs, sowie Fuss- und Radwegen, gestützt auf § 8, 14 und 17 der kantonalen Verordnung zum Gesetz über Strassen und Wege vom 18. Februar 1997, bzw. gestützt auf § 17 des Reglements über Strassen und Wege der Einwohnergemeinde Zug vom 1. Februar 2000 auf die nachfolgenden Vorschriften aufmerksam gemacht: Bäume und Sträucher die entlang von Kantons- und Gemeindestrassen stehen, sind auf eine Höhe von 4,50 m senkrecht ab Fahrbahnrand aufzulichten. Über separat geführten Radwegen, öffentlichen Fusswegen und über Trottoirs beträgt die Auflichtung eine Mindesthöhe von 3,00 m.
Grünhecken und Einfriedungen dürfen höchstens 1,50 m hoch sein. Übersteigen sie dieses Mass, sind sie um Ihre Mehrhöhe zurückzuversetzen. Die Mindestabstände von Pflanzungen und Einfriedungen betragen:
1. ausserhalb des Siedlungsgebietes 60 cm vom Strassen- oder Trottoirrand
2. innerhalb des Siedlungsgebietes 30 cm vom Trottoirrand oder 50 cm vom Strassenrand.
Wir ersuchen die verantwortlichen Grundeigentümer, Hausverwaltungen, direkt beauftragten Mieter sowie Landwirte mit Maisfeldern und anderen hoch wachsenden Kulturen die Sichtzonen im Interesse der Verkehrssicherheit zu überprüfen. Nötige Schneidarbeiten sind regelmässig selber zu erledigen oder an private Kundengärtner in Auftrag zu geben. Der Rückschnitt hat im Hinblick auf die Wachstumsperiode vom nächsten Frühling grosszügig genug zu erfolgen. Für Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihren Beitrag zur Verhütung von Unfällen danken wir Ihnen.
Wir machen Sie ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Grundstückeigentümer im Falle von Unfällen infolge herabgesetzter Sichtweiten aufgrund von nicht korrekt geschnittenen Pflanzen im Strassenumfeld straf- und zivilrechtlich haftbar gemacht werden können.

Zug, 27. März 2020 Sicherheit und Verkehr Stadt Zug

875474

Verschiebung Abendverkauf auf Mittwochabend vor Karfreitag

Gestützt auf § 4 Abs. 2 des Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetzes bewilligt der Stadtrat für alle Verkaufsgeschäfte die Verschiebung des Abendverkaufs vom Donnerstag (Vorabend für Karfreitag) generell auf Mittwoch mit Öffnungszeiten bis 21.00 Uhr.

Zug, 27. März 2020 Sicherheit und Verkehr Stadt Zug

875281