Kantonale Mitteilungen / Gerichtliche Bekanntmachungen

Abhandengekommene Wertpapiere und andere Titel

Kraftloserklärung Namenaktien, lautend auf Rebmatt AG mit Sitz in Zug

Die aufgeführten Titel sind innert der genannten Frist nicht vorgewiesen worden und werden hiermit kraftlos erklärt.
Namenaktien Nrn. 1022-1026 zu nominal Fr. 1000.- je Aktie der Rebmatt AG mit Sitz in Zug
Ergänzende rechtliche Hinweise:
Art. 19 ZPO i.V.m. Art. 43 Abs. 1 ZPO, Art. 249 lit. d Ziff. 10 ZPO (Art. 865 ZGB) bzw. Art. 250 lit. d Ziff. 1 ZPO (Art. 971 ff. OR)
Kontaktstelle:
Kantonsgericht Zug, Einzelrichter, Aabachstrasse 3, 6300 Zug
Bemerkungen:
ES 2020 294 (Entscheid vom 7. Januar 2021)

Zug, 15. Januar 2021 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

885597

Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte

Mit Verfügung des Präsidenten der Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte vom 12. Januar 2021 wurde der Eintrag von RA lic.iur. Sarah Schneider, Zug, im Anwaltsregister des Kantons Zug infolge beruflicher Veränderung per sofort gelöscht.

Zug, 13. Januar 2021 Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte
I.A. des Präsidenten
Der Sekretär

885661

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, 6300 Zug, Gesuchsteller, gegen AJAP AG, Postplatz 1, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 582), liess der Gesuchsteller am 9. November 2020 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 941a OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesuchsgegnerin erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Gesuchstellers als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesuchsgegnerin aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtsmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 15. Januar 2021 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

885551

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen RustiCall AG, Gewerbestrasse 10, 6330 Cham, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 652), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 12. Januar 2021 entschieden:
1. Die RustiCall AG, Gewerbestrasse 10, 6330 Cham, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 12. Januar 2021, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Cham (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 15. Januar 2021 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

885577

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG, Postfach, 8010 Zürich, Gesuchstellerin, gegen MK Tech Rotkreuz GmbH in Liquidation, ohne Domizil, 6343 Rotkreuz, Gesuchsgegnerin, betreffend Konkurseröffnung in der Betreibung Nr. 20201429 des Betreibungsamtes Risch (EK 2020 385), wird die Gesuchsgegnerin unter Hinweis auf Art. 166 ff. SchKG aufgefordert, am Dienstag, 9. Februar 2021, 09.00 Uhr, in Zug, Gerichtsgebäude, Aabachstrasse 3, Gerichtssaal 012, Parterre, vor dem Konkursrichter des Kantons Zug zur gerichtlichen Verhandlung über das gestellte Konkursbegehren zu erscheinen. Bei vorheriger vollständiger Zahlung der Forderung und der Betreibungskosten im Betrag von total Fr. 2321.65 fällt die Verhandlung dahin. Die Zahlung ist an den Gläubiger zu richten und beim Konkursrichter durch Quittung nachzuweisen.

Zug, 15. Januar 2021 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

885628

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Lux Management Consulting GmbH, Dammstrasse 16, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 649), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 12. Januar 2021 entschieden:
1. Die Lux Management Consulting GmbH, Dammstrasse 16, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 12. Januar 2021, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 15. Januar 2021 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

885651

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen David Davrishev, Burggrabenstrasse 23a, 8280 Kreuzlingen, vertreten durch RA MLaw Christoph Berchtold, HODEL & PARTNER, Industriestrasse 13c, Postfach 7343, 6302 Zug, Kläger, gegen Nino Mantasheva, Kalanchevskaya-Strasse 30, app. 29, 129090 Moskau, Beklagte, betreffend Ehescheidung (A3 2018 20), hat die 3. Abteilung des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 7. Januar 2021 entschieden:
1. Die Ziffern 4.1 und 4.2 des Dispositivs des Entscheids des Kantonsgerichts Zug A3 2018 20 vom 10. Dezember 2020 werden berichtigt und durch folgende Ziffer 4 ersetzt:
«4. Die Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Freizügigkeitskonten, Postfach, 8050 Zürich, wird einerseits aufgefordert, ein Freizügigkeitskonto zugunsten von Nino Mantasheva, geb. 4. Juli 1987, russische Staatsangehörige, wohnhaft in Kalanchevskaya-Strasse 30, app. 29, 129090 Moskau, Russland, zu eröffnen und zu führen, und andererseits gestützt auf Art. 122 ZGB/Art. 280 Abs. 2 ZPO angewiesen, vom Vorsorgekonto, lautend auf David Davrishev (AHV-Nr. 756.2934.3119.57), den Betrag von Fr. 9555.80 zuzüglich Zins ab 21. Juni 2018 auf das vorgenannte, neu eröffnete Freizügigkeitskonto, lautend auf Nino Mantasheva, bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Freizügigkeitskonten, Postfach, 8050 Zürich, zu überweisen.»
2. Es werden keine gerichtlichen Kosten erhoben.
3. Gegen diesen Entscheid kann binnen 30 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
4. Mitteilung an:
- Parteien (an die Beklagte mittels Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug, an den Kläger unter Beilage einer Kopie des Schreibens der AMAG Group BVG-Kasse vom 22. Dezember 2020)
- Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Freizügigkeitskonten, Postfach, 8050 Zürich, vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft zum Vollzug von Ziffer 1 des Dispositivs
- AMAG Group BVG-Kasse, c/o AMAG Group AG, Utoquai 49, 8008 Zürich (zur Kenntnisnahme)

Zug, 15. Januar 2021 Kantonsgericht des Kantons Zug
3. Abteilung

885517