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Kantonale Mitteilungen / Gerichtliche Bekanntmachungen

Betreibungsamt Zug - Zahlungsbefehl

Schuldner: KW Europe AG (vormals: RRR Europe AG), ohne Organe, ohne Domizil, 6300 Zug Schweiz
Gläubiger: Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz Elias-Canetti-Strasse 2, 8050 Zürich, Schweiz
Art der Schuldbetreibung: Ordentliches Verfahren
Zahlungsbefehl-Nummer: 222198 vom 5. April 2019
Forderungen:
Fr. 8635.80 nebst Zins zu 5% seit 19. März 2019
Fr. 100.-
Betreibungskosten:
Fr. 50.-
Mahnkosten:
Fr. 309.16
5% Verzugszins vor Betreibung
Zusätzliche Kosten:
Betreibungskosten zuzüglich Publikationskosten
Forderungsgrund:
Anschluss Nr. 176991, Ausstand auf Kontokorrentkonto, Beitragsrechnung vom 1. Januar 2019, fällig seit 19. März 2019
Rechtliche Hinweise:
Anmeldestelle für Forderungen, Einsprachen oder Rekurse:
Betreibungsamt Zug, Gubelstrasse 22, Postfach: 1258, 6301 Zug

Zug, 12. April 2019 Betreibungsamt Zug

860450

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Risch

Unberechtigten ist das Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf den Liegenschaften GB Risch GS 2027 (im Grundbuch als «Rotkreuz» bzw. «Lindenmatt 1, 3, 5, 7, 9, 11 + 13» bezeichnet), GB Risch GS 2106 (im Grundbuch als «Rotkreuz» bzw. «Lindenmatt 15, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 34 + 36» bezeichnet) und GB Risch GS 2288 (im Grundbuch als «Rotkreuz» bezeichnet) untersagt. Berechtigt sind nur die Besucher, Kunden und Lieferanten der Überbauung Lindenmatt. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf den Liegenschaften beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 12. April 2019 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

860567

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Zug

Unbefugten ist das Parkieren von Fahrzeugen auf den Liegenschaften GB Zug GS 580 (im Grundbuch als «Quartier Neustadt» bzw. «Industriestrasse 18» bezeichnet), GB Zug GS 581 (im Grundbuch als «Quartier Neustadt» bzw. «Bleichimattweg 4» bezeichnet), GB Zug GS 4391 (im Grundbuch als «Quartier Guthirt» bzw. «Haldenstrasse 9, 10 und 11» bezeichnet), GB Zug 3703 (im Grundbuch als «Quartier Guthirt» bzw. «Haldenstrasse 12» bezeichnet), GB Zug GS 4707 (im Grundbuch als «Quartier Guthirt» bezeichnet), GB Zug GS 4388 (im Grundbuch als «Quartier Neustadt» bzw. «Haldenstrasse 3 und 5» bezeichnet) und GB Zug GS 4389 (im Grundbuch als «Quartier Neustadt» bzw. «Metallstrasse 13, 15, 17, 19, 20, 21 und 23» bzw. «Haldenstrasse 1, 2, 4, 6 und 8» bzw. «Bleichimattweg 2» bezeichnet) untersagt. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf den Liegenschaften beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 12. April 2019 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

860283

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen OTE AG, ohne Domizil, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2019 171), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 10. April 2019 entschieden:
1. Die OTE AG, ohne Domizil, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 10. April 2019, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 12. April 2019 Kantonsgericht des Kantons Zug

860550

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Baluga Invest AG, ohne Domizil, 6330 Cham, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2019 169), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 10. April 2019 entschieden:
1. Die Baluga Invest AG, ohne Domizil, 6330 Cham, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 10. April 2019, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Cham (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 12. April 2019 Kantonsgericht des Kantons Zug

860539

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen MITCO WATER TREATMENT AG, ohne Domizil, 6302 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2019 170), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 10. April 2019 entschieden:
1. Die MITCO WATER TREATMENT AG, ohne Domizil, 6302 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 10. April 2019, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 12. April 2019 Kantonsgericht des Kantons Zug

860540

860289

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, 6300 Zug, Gesuchsteller, gegen Bargain24 AG, ohne Domizil, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2019 216), liess der Gesuchsteller am 1. April 2019 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 941a OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesuchsgegnerin erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Gesuchstellers als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesuchsgegnerin aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtsmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 12. April 2019 Kantonsgericht des Kantons Zug Einzelrichter

860243

Konkurs im Nachlassverfahren

Schuldner: Monetas AG, CHE-335.879.932, Unter Altstadt 29, 6300 Zug
Datum der Konkurseröffnung: 2. April 2019
Rechtliche Hinweise:
Mit Entscheid des Kantonsgerichts Zug, Einzelrichter, vom 2. April 2019, wurde über die Monetas AG, Unter Altstadt 29, 6300 Zug, der Konkurs eröffnet. Datum der Konkurseröffnung: 2. April 2019, 11.15 Uhr. Gegen diesen Entscheid kann binnen 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 320 ZPO). Die Beschwerdeschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO). Im summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
Frist: 10 Tage
Ablauf der Frist: 1. Mai 2019

Zug, 12. April 2019 Kantonsgericht des Kantons Zug

860454

Verlängerung der Nachlassstundung

Gesuchstellende Partei: Secure Steel and Commodities AG, CHE-409.810.527, Baarerstras- se 2, 6300 Zug
Der gesuchstellenden Partei wurde die Verlängerung der Nachlassstundung gewährt.
Verfügende Stelle:
Kantonsgericht des Kantons Zug
Beginn der Verlängerung: 13. April 2019
Dauer der Verlängerung: 4 Monate
Ablauf der Verlängerung: 13. August 2019
Rechtliche Hinweise:
Bemerkungen:
1. Die der Gesuchstellerin gewährte definitive Nachlassstundung wird um weitere vier Monate, d.h. bis 13. August 2019 verlängert. Mit Ablauf dieses Termins fällt die Stundung automatisch dahin, es sei denn, ein allfälliges Gesuch um deren Verlängerung werde bewilligt.
2. Gegen diesen Entscheid kann binnen 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 320 ZPO). Die Beschwerdeschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO). Im summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.

Zug, 12. April 2019 Kantonsgericht des Kantons Zug

860452