Kantonale Mitteilungen / Gerichtliche Bekanntmachungen

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Zug

Unbefugten ist das Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft GB Zug GS 3257 (im Grundbuch als «Quartier Guthirt» bzw. «Industriestrasse 61» bezeichnet) untersagt. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf der Liegenschaft beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 20. April 2018 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

842669

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Zug

Unberechtigten ist das Fahren und Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft GB Zug GS 2730 (im Grundbuch als «Quartier Rosenberg» bzw. «Weinbergstrasse 18» bezeichnet) untersagt. Vom Park- und Fahrverbot ausgenommen sind die Mieter der Parkplätze, sofern das Fahrzeug auf dem von ihnen gemieteten Parkplatz abgestellt wird. Vom Fahrverbot ausgenommen sind die Mieter der Garagen für die Zufahrt zu den gemieteten Garagen sowie die Dienstbarkeitsberechtigten im Rahmen ihrer Dienstbarkeit. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf der Liegenschaft beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 20. April 2018 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

842671

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Zug

Unbefugten ist das Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft GB Zug GS 1084 (im Grundbuch als «Quartier Loreto» bzw. «Ägeristrasse 31» bezeichnet) untersagt. Berechtigt sind ausschliesslich die Mieter der Wohnungen und des Gewerbebetriebes, deren Besucher sowie die Kunden des Gewerbebetriebes. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf der Liegenschaft beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 20. April 2018 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

842691

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Zug

Unbefugten ist das Fahren und Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft GB Zug GS 2179 untersagt. Das Befahren der Liegenschaft und die Benützung der Parkplätze ist nur den Mietern dieser Liegenschaft für die ihnen zugewiesenen Parkplätze, den Besuchern der Mieter während der Dauer des Besuchs für die entsprechenden Besucherparkplätze sowie den Dienstbarkeitsberechtigten im Rahmen ihrer Dienstbarkeit gestattet. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf der Liegenschaft beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 20. April 2018 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

842825

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Zug Estates AG, Industriestrasse 12, 6300 Zug, Gesuchstellerin, gegen Fernando Gomez, Metallstrasse 19, 6300 Zug, Gesuchsgegner, betreffend Mietausweisung (Rechtsschutz nach Art. 257 ZPO; ES 2018 126), reichte die Gesuchstellerin am 9. bzw. 13. März 2018 ein Gesuch mit den folgenden Anträgen ein:
1. Der Gesuchsgegner ist zu verpflichten, die 1-Zimmerwohnung Nr. 04 im 1. OG, Metallstrasse 19, 6300 Zug, innert einer vom Richter festzusetzenden Frist zu räumen und die Schlüssel der Gesuchstellerin abzugeben.
2. Für den Fall der Missachtung des Ausweisungsentscheids ist dem Gesuchsgegner der polizeiliche Vollzug des Entscheids sowie die Überweisung an den Strafrichter wegen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen gemäss Art. 292 StGB (Strafe: Busse) anzudrohen.
Der Gesuchsgegner erhält Gelegenheit, das Gesuch bei der Gerichtskanzlei einzusehen und dazu binnen 5 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Stellungnahme und Beilagen sind in je einem Exemplar für das Gericht und für jede Gegenpartei einzureichen. Wird die Eingabe nicht fristgerecht eingereicht, wird das Verfahren ohne die versäumte Handlung fortgeführt (Art. 147 Abs. 2 ZPO).

Zug, 20. April 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug

842505