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Kantonale Mitteilungen / Gerichtliche Bekanntmachungen

Aufhebung der Nachlassstundung infolge Sanierung

Schuldner: WIENERTECHNOLOGY GmbH, CHE-273.009.245, Bahnhofstrasse 11, 6301 Zug
Entscheid: Die der Gesuchstellerin bis 11. April 2021 gewährte provisorische Nachlassstundung wird infolge Sanierung gemäss Art. 296a SchKG aufgehoben.
Gegen diesen Entscheid kann binnen 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 320 ZPO). Die Beschwerdeschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO). Im summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
Datum der Aufhebung: 25. März 2021
Verfügende Stelle:
Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug

Zug, 1. April 2021 Kantonsgericht Zug

888181

Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte

Mit Verfügung des Präsidenten der Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte vom 24. März 2021 wurde RA MLaw Carmela Degen, Baar, per 12. April 2021 in das Anwaltsregister des Kantons Zug eingetragen.

Zug, 30. März 2021 Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte
I.A. des Präsidenten
Der Sekretär

888234

Friedensrichteramt Stadt Zug

Vorladung Schlichtungsverhandlung (Dossier Nr. 439/21)

Klagende Partei: infoscore AG, Ifangstrasse 8, 8952 Schlieren
Beklagte Partei: Efstathios Kasapidis, Haldenstrasse 9, 6300 Zug, geb. 25. Februar 1967
Die Parteien werden aufgefordert, persönlich an der Vermittlungsverhandlung von Donnerstag, 22. April 2021, 9.45 Uhr im Friedensrichteramt, Gubelstrasse 22, 6300 Zug, zu erscheinen.
Die Parteien werden auf die Bestimmungen von Art. 202 bis 212 ZPO, insbesondere auf die Säumnisfolgen in Art. 206 ZPO, aufmerksam gemacht.
Der Friedensrichter behält sich in Anwendung von Art.128 Abs.1 ZPO vor, im Falle des unentschuldigten Nichterscheinens einer Partei eine Ordnungsbusse von bis zu Fr. 200.- auszusprechen. Das Schlichtungsgesuch liegt für die beklagte Partei zur Abholung bereit.
Ein Personalausweis mit Foto und bei Gesellschaften ein aktueller HR-Auszug sowie rechtsgültige Vollmachten sind zur Verhandlung mitzubringen.
Mitteilung an:
- infoscore AG, Ifangstrasse 8, 8952 Schlieren
- Efstathios Kasapidis, Haldenstrasse 9, 6300 Zug (mittels Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug)

Zug, 26. März 2021 Einwohnergemeinde Zug
Friedensrichteramt

888016

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Cham

Unberechtigten ist das Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft GB Cham GS 60022 (im Grundbuch als «Heiligkreuz» bzw. «Heiligkreuzstrasse 5» bezeichnet) untersagt. Berechtigt sind nur die Besucher der Liegenschaften Heiligkreuzweg 1-7 und Heiligkreuzstrasse 5 auf den für den Besuch vorgesehenen Besucherparkplätzen. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf der Liegenschaft beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 1. April 2021 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

888135

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Kaufring Aktiengesellschaft, ohne Domizil, Gesellschaft, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (Organisationsklagen) (ES 2021 134), liess das Handelsregisteramt des Kantons Zug am 25. März 2021 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 939 OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesellschaft erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Handelsregisteramtes des Kantons Zug als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesellschaft aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 1. April 2021 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

888148

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Wohler GmbH, Sternenmatt 1, 6318 Walchwil, Gesellschaft, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (Organisationsklagen) (ES 2021 136), liess das Handelsregisteramt des Kantons Zug am 25. März 2021 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 939 OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesellschaft erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Handelsregisteramtes des Kantons Zug als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesellschaft aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 1. April 2021 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

888149

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Blackhorse Content AG, Alte Steinhauserstrasse 1, 6330 Cham, Gesellschaft, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (Organisationsklagen) (ES 2021 135), liess das Handelsregisteramt des Kantons Zug am 25. März 2021 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 939 OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesellschaft erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Handelsregisteramtes des Kantons Zug als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesellschaft aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 1. April 2021 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

888147

Strafgericht des Kantons Zug

Amtliche Bekanntmachung gemäss Art. 267 Abs. 6 StPO

Gemäss Urteil des Strafgerichts des Kantons Zug SE 2020 48 vom 4. März 2021 wird der Erlös von netto Fr. 1094.75 aus der Verwertung des beschlagnahmten grünen E-Bikes, Marke Ghost, Typ Teru, Rahmennummer GD0158878, zur Anmeldung von Ansprüchen ausgeschrieben. Diesbezügliche Ansprüche können durch Berechtigte innert fünf Jahren seit Bekanntmachung beim Strafgericht des Kantons Zug, Aabachstrasse 3, Postfach, 6301 Zug (unter Angabe der Verfahrens-Nr. SE 2020 48) geltend gemacht werden.

Zug, 1. April 2021 Strafgericht des Kantons Zug
Einzelrichterin

888175