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Kantonale Mitteilungen / Gerichtliche Bekanntmachungen

Abhandengekommene Wertpapiere und andere Titel

Folgepublikation Aktienzertifikate, lautend auf Euravia AG mit Sitz in Zug

Die aufgeführten Titel sind innert der genannten Frist nicht vorgewiesen worden und werden hiermit kraftlos erklärt.
{}
Zertifikat Nr. 13 über 2464 Namenaktien Nr. 17078 bis 19541, ausgestellt am 10. Februar 2004,
Zertifikat Nr. 19 über 967 Namenaktien Nr. 26938 bis 27904, ausgestellt am 10. Februar 2004,
Zertifikat Nr. 21 über 851 Namenaktien Nr. 28995 bis 29845, ausgestellt am 10. Februar 2004,
Zertifikat Nr. 40 über 160 Namenaktien Nr. 45156 bis 45315, ausgestellt am 15. Mai 2013,
Zertifikat Nr. 47 über 200 Namenaktien Nr. 46380 bis 46579, ausgestellt am 15. Mai 2013,
alle zu nominal Fr. 100.- je Aktie der Euravia AG mit Sitz in Zug
Rechtliche Hinweise:
Art. 19 ZPO i.V.m. Art. 43 Abs. 1 ZPO, Art. 249 lit. d Ziff. 10 ZPO (Art. 865 ZGB) bzw. Art. 250 lit. d Ziff. 1 ZPO (Art. 971 ff. OR)
Kontaktstelle:
Kantonsgericht Zug, Einzelrichter, Aabachstrasse 3, 6300 Zug
Bemerkungen:
ES 2020 131 (Entscheid vom 8. Oktober 2020)

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

882607

Abhandengekommene Wertpapiere und andere Titel

Folgepublikation Inhaber-Papier-Schuldbriefe, lastend auf Liegenschaft GB Risch GS 6012

Die aufgeführten Titel sind innert der genannten Frist nicht vorgewiesen worden und werden hiermit kraftlos erklärt.
{}
1. Inhaber-Papier-Schuldbrief ID.1000/021737 über Fr. 7000.-, im 2. Rang, Vorgang Fr. 37000.-, 5% Maximalzins, errichtet am 17. September 1969
2. Inhaber-Papier-Schuldbrief ID.1000/021738 über Fr. 7000.-, im 3. Rang, Vorgang Fr. 44000.-, 5% Maximalzins, errichtet am 17. September 1969
beide Titel lastend auf der Liegenschaft GB Risch GS 6012 (Eigentümer der Liegenschaft: Christoph Stehlin, Emmenbrücke)
Rechtliche Hinweise:
Art. 19 ZPO i.V.m. Art. 29 Abs. 4 ZPO bzw. Art. 43 Abs. 2 ZPO, Art. 249 lit. d Ziff. 10 ZPO (Art. 865 ZGB) bzw. Art. 250 lit. d Ziff. 1 ZPO (Art. 971 ff. OR)
Kontaktstelle:
Kantonsgericht Zug, Einzelrichter, Aabachstrasse 3, 6300 Zug
Bemerkungen:
ES 2020 105 (Entscheid vom 8. Oktober 2020)

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

882608

Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte

Mit Verfügung des Vizepräsidenten der Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte vom 2. Oktober 2020 wurde RA MLaw Margarita Tsocheva, Zug, in das Anwaltsregister des Kantons Zug eingetragen.

Zug, 14. Oktober 2020 Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte
I.A. des Vizepräsidenten
Der Sekretär

882643

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, 6300 Zug, Gesuchsteller, gegen Empire & General (Swiss) AG, ohne Domizil, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 520), liess der Gesuchsteller am 5. Oktober 2020 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 941a OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesuchsgegnerin erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Gesuchstellers als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesuchsgegnerin aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtsmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

882446

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, gegen GTL Oil Trade and Invest GmbH, c/o Domanda Verwaltungs GmbH, Baarerstrasse 43, 6302 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 337), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 8. Oktober 2020 entschieden:
1. Die GTL Oil Trade and Invest GmbH, c/o Domanda Verwaltungs GmbH, Baarerstrasse 43, 6302 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 8. Oktober 2020, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug

882461

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, 6300 Zug, Gesuchsteller, gegen Bair AG, ohne Domizil, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 523), liess der Gesuchsteller am 5. Oktober 2020 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 941a OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesuchsgegnerin erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Gesuchstellers als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesuchsgegnerin aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtsmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug

882462

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, 6300 Zug, Gesuchsteller, gegen TC&P GmbH, Rothusstrrasse 23, 6331 Hünenberg, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 498), liess der Gesuchsteller am 25. September 2020 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 941a OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesuchsgegnerin erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Gesuchstellers als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesuchsgegnerin aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtsmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug

882466

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Helen Weldeab, Pilatusstrasse 1, 6340 Baar, vertreten durch Soziale Dienste Asyl, Neugasse 1, 6301 Zug, Klägerin, gegen Habtom Teklit, unbekannten Aufenthalts, Beklagter, betreffend Ehescheidung (A1 2020 69), reichte die Klägerin am 28. September bzw. 6. Oktober 2020 gegen den Beklagten Klage mit den folgenden Anträgen ein:
1. Die am 28. Januar 2011 in Adi Hakin (Eritrea) zwischen den Parteien geschlossene Ehe sei gestützt auf Art. 114 ZGB zu scheiden.
2. Es sei festzustellen, dass die Parteien einander keinen nachehelichen Unterhalt schulden.
3. Es sei festzustellen, dass die Parteien güterrechtlich auseinandergesetzt sind.
4. Es sei festzustellen, dass mangels beruflicher Vorsorgeguthaben eine Teilung der Vorsorgeguthaben entfällt.
Die beklagte Partei erhält Gelegenheit, die Klage bei der Gerichtskanzlei einzusehen und dazu binnen 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Klageantwort einzureichen (Zustellung auf dem Ediktalweg gestützt auf Art. 141 lit. b ZPO). Klageantwort und Beilagen sind in je einem Exemplar für das Gericht und für die Gegenpartei einzureichen.
Für die Klageantwort gilt Art. 221 ZPO sinngemäss. Die beklagte Partei hat darzulegen, welche Tatsachenbehauptungen der klagenden Partei im Einzelnen anerkannt oder bestritten werden (Art. 222 Abs. 2 ZPO).
Die beklagte Partei kann in der Klageantwort Widerklage erheben, wenn der geltend gemachte Anspruch nach der gleichen Verfahrensart wie die Hauptklage zu beurteilen ist (Art. 224 Abs. 1 ZPO).

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Referent

882471

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Staat Zürich und Stadt Winterthur, 8400 Winterthur, vertreten durch Steueramt Winterthur, Pionierstrasse 7, 8403 Winterthur, Gesuchsteller, gegen Wohler GmbH, Sternenmatt 1, 6318 Walchwil, Gesuchsgegnerin, betreffend Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. 22000219 des Betreibungsamtes Walchwil (ER 2020 500), reichten die Gesuchsteller am 23. September 2020 ein Gesuch in der rubrizierten Betreibung um definitive Rechtsöffnung für Fr. 2971.35 nebst Zins zu 0,25% auf Fr. 2853.15 seit 11. Juli 2020 sowie für Fr. 73.30 Zahlungsbefehlskosten ein, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Gesuchsgegnerin.
Die Gesuchsgegnerin erhält Gelegenheit, das Gesuch bei der Gerichtskanzlei einzusehen und dazu binnen 7 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Stellungnahme und Beilagen sind in je einem Exemplar für das Gericht und für jede Gegenpartei einzureichen.
Wird die Eingabe nicht fristgerecht eingereicht, wird das Verfahren ohne die versäumte Handlung fortgeführt (Art. 147 Abs. 2 ZPO).

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

882477

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Kanton Aargau, 5000 Aarau, vertreten durch Kantonales Steueramt, Sektion Bezug, Postfach, 5001 Aarau, Gesuchsteller, gegen AUTOVITA AG, Blegistrasse 17A, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. 20200394 des Betreibungsamtes Baar (ER 2020 190), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 9. Oktober 2020 entschieden:
1. In der Betreibung Nr. 20200394 des Betreibungsamtes Baar wird definitive Rechtsöffnung erteilt für Fr. 10492.45 nebst Zins zu 5,1% auf Fr. 10327.15 seit 24. Januar 2020.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 350.- werden der Gesuchsgegnerin auferlegt und mit dem vom Gesuchsteller geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 350.- verrechnet. Die Gesuchsgegnerin hat dem Gesuchsteller den Kostenvorschuss im Umfang von Fr. 350.- zu ersetzen.
3. Dem Gesuchsteller wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Jede Partei kann binnen 10 Tagen seit der Eröffnung dieses Entscheides beim Kantonsgericht des Kantons Zug eine schriftliche Begründung verlangen. Wird keine Begründung verlangt, so gilt dies als Verzicht auf die Anfechtung des Entscheides mit Beschwerde (Art. 239 Abs. 2 ZPO). Im Rechtsöffnungsverfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht. Hingegen sind die Betreibungsferien zu beachten.
5. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug
- Gerichtskasse (nach unbenutztem Ablauf der Frist gemäss Ziff. 4)

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

882541

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, 6300 Zug, Gesuchsteller, gegen MeinArzt in Hünenberg GmbH, Rebenweg 2, 6331 Hünenberg, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 525), liess der Gesuchsteller am 7. Oktober 2020 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 941a OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesuchsgegnerin erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Gesuchstellers als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesuchsgegnerin aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtsmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

882547

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Alprockz AG, Neuhofstrasse 5A, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 433), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 13. Oktober 2020 entschieden:
1. Die Alprockz AG, Neuhofstrasse 5A, 6340 Baar, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 13. Oktober 2020, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Baar (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

882571

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Clever Hardware GmbH, Untermüli 5, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 473), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 13. Oktober 2020 entschieden:
1. Die Clever Hardware GmbH, Untermüli 5, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 13. Oktober 2020, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

882572

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen B&B Project Partners GmbH, Zugerstrasse 76B, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 450), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 13. Oktober 2020 entschieden:
1. Die B&B Project Partners GmbH, Zugerstrasse 76B, 6340 Baar, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 13. Oktober 2020, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Baar (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

882573

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Rockz AG, Neuhofstrasse 5A, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 421), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 12. Oktober 2020 entschieden:
1. Die Rockz AG, Neuhofstrasse 5A, 6340 Baar, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 12. Oktober 2020, 11.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Baar (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

882574

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen MERCURIUS CAPITAL LIMITED, Birmingham, Zweigniederlassung Risch, Lettenstrasse 9, 6343 Rotkreuz, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 457), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 12. Oktober 2020 entschieden:
1. Die MERCURIUS CAPITAL LIMITED, Birmingham, Zweigniederlassung Risch, Lettenstrasse 9, 6343 Rotkreuz, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 12. Oktober 2020, 11.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Risch (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

882583

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen LuxAs Holdings AG, c/o Nemesis Legal Consulting GmbH, Chamerstrasse 52, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 444), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 12. Oktober 2020 entschieden:
1. Die LuxAs Holdings AG, c/o Nemesis Legal Consulting GmbH, Chamerstrasse 52, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 12. Oktober 2020, 11.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

882584

Kantonsgericht des Kantons Zug

Verhandlung über die Bestätigung des Nachlassvertrages gemäss Art. 304 SchKG
Schuldnerin: auconia ingenieurbau GmbH (aib), Dammstrasse 19, 6300 Zug, CHE-113.536.405
Angaben zur Verhandlung: Freitag, 23. Oktober 2020, 09.00 Uhr, Burgbachsaal, Dorf- strasse 12, 6300 Zug
Die Teilnahme an der Verhandlung ist dem Kantonsgericht Zug schriftlich bis 20. Oktober 2020 unter Angabe der Verfahrensnummer EN 2019 3 mitzuteilen, samt Angabe der Personalien des Gläubigers und eines allfälligen Vertreters an der Verhandlung (inkl. Telefonnummer). Eine Hygienemaske ist zur Verhandlung mitzubringen.
Rechtliche Hinweise: Einwendungen gegen den Nachlassvertrag sind an der Verhandlung anzubringen. Publikation nach SchKG Art. 304 Abs. 3.

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht Zug
Einzelrichterin

882622

Verlängerung der Nachlassstundung

Gesuchstellende Partei: APTG AG, CHE-107.124.885, Blegistrasse 5, 6340 Baar
Der gesuchstellenden Partei wurde die Verlängerung der Nachlassstundung gewährt.
Verfügende Stelle:
Entscheid des Kantonsgerichts Zug, Einzelrichter, vom 8. Oktober 2020 (EN 2019 2)
Beginn der Verlängerung: 15. Oktober 2020
Dauer der Verlängerung: 4 Monate
Ablauf der Verlängerung: 15. Februar 2021
Rechtliche Hinweise:
Gegen diesen Entscheid kann binnen 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 320 ZPO). Die Beschwerdeschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO). Im summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.

Zug, 16. Oktober 2020 Kantonsgericht Zug

882605