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Kantonale Mitteilungen / Direktion des Innern

Fischereiwesen

Sanierung Waldhausbrücke, Gemeinde Oberägeri
Auflage der fischereirechtlichen Bewilligung

Das Amt für Wald und Wild legt den Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung (gem. Art. 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei vom 21. Juni 1991; SR 923.0) für das Projekt Sanierung Waldhausbrücke durch das Tiefbauamt des Kantons Zug öffentlich auf.
Das Tiefbauamt des Kantons Zug hat die bpp Ingenieure AG beauftragt, ein Massnahmenprojekt für die Waldhausbrücke zu erarbeiten (Dorfbach, nördlich des Dorfkerns Oberägeri). Ziel der Instandsetzung ist eine Verlängerung der Restnutzungsdauer um mindestens 50 Jahre. Konkret soll beim einen Widerlager der Beton abgetragen und durch einen neuen Vorbeton ersetzt werden. Beim anderen Widerlager ist geplant, schadhafte Stellen lokal auszubessern und anschliessend vollflächig eine Kratzspachtelung aufzutragen. Die Fahrbahnplatte über den Dorfbach soll ersetzt werden, wodurch die Folgekosten für die erforderlichen Unterhaltsmassnahmen bis zum Ende der Lebenszeit erheblich reduziert werden können. Die Bauzeit ist auf vier bis fünf Monate geplant und die Bauarbeiten sollen zwischen Anfang Mai und Ende September 2018 ausgeführt werden.
Die Projektunterlagen sowie der Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung liegen während 20 Tagen, d.h. vom 14. April bis 3. Mai 2018 beim Amt für Wald und Wild des Kantons Zug, Aegeristrasse 56, 6301 Zug (Sekretariat im 2. Stock) und bei der Einwohnergemeinde Oberägeri, Alosenstrasse 2, 6315 Oberägeri, öffentlich auf.
Während der Auflagefrist können Personen, deren Rechte oder Pflichten vom Projekt berührt sind und andere Personen, Organisationen oder Behörden, denen ein Rechtsmittel gegen den Entscheid zusteht, beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss eine Begründung und einen Antrag enthalten.

Zug, 13. April 2018 Amt für Wald und Wild

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Fischereiwesen

Sanierung Mühlebachkanal (Kraftwerk Mühlebach), Gemeinde Baar
Auflage der fischereirechtlichen Bewilligung

Das Amt für Wald und Wild legt den Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung (gem. Art. 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei vom 21. Juni 1991; SR 923.0) für das Projekt Sanierung Mühlebachkanal beim Kraftwerk Mühlebach durch die WWZ Energie AG öffentlich auf.
Die WWZ Energie AG plant, am Mühlebachkanal im Bereich der Wasserfassung sowie unterhalb der Kraftwerkszentrale und im Bereich der Restwasserstrecke verschiedene Sanierungsarbeiten auszuführen. Im Abschnitt von der Wasserfassung 100 m flussaufwärts sind Vor- und Aufbetonierungsarbeiten und örtliche Stabilisierungen des Mauerfusses geplant. Unmittelbar unterhalb der Kraftwerkszentrale soll eine Ufermauer auf einer Distanz von 20 m abgebrochen und neu aufgebaut werden. Im Bereich der Restwasserstrecke sind an einer Stelle nahe der Wasserfassung bachseitig örtliche Mauersanierungsarbeiten geplant. Während der Bauphase wird die Restwassermenge von 100 l/s auf 50 l/s gedrosselt, was Anrainern die Gelegenheit bietet, während der Bauphase eigene Mauerabschnitte zu sanieren.
Die Projektunterlagen sowie der Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung liegen während 20 Tagen, d.h. vom 14. April bis 3. Mai 2018 beim Amt für Wald und Wild des Kantons Zug, Ägeristrasse 56, 6301 Zug (Sekretariat im 2. Stock) und im Gemeindebüro Baar, Rathausstrasse 6, 6341 Baar (im Erdgeschoss), öffentlich auf.
Während der Auflagefrist können Personen, deren Rechte oder Pflichten vom Projekt berührt sind und andere Personen, Organisationen oder Behörden, denen ein Rechtsmittel gegen den Entscheid zusteht, beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, 6301 Zug, schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss eine Begründung und einen Antrag enthalten.

Zug, 13. April 2018 Amt für Wald und Wild

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Ombudsstelle Kanton Zug

Vermittlung in Konfliktsituationen mit Behörden

Fühlen Sie sich von den Behörden des Kantons oder Ihrer Gemeinde missverstanden?
Haben Sie das Gefühl, nicht zu Ihrem Recht zu kommen?
Ist Ihre Beziehung zur öffentlichen Verwaltung belastet?
Verwirren Sie Vorschriften oder Verwaltungsabläufe?
Die Ombudsfrau unterstützt die Suche nach Lösungen bei Schwierigkeiten zwischen der Bevölkerung und kantonalen und gemeindlichen Verwaltungsstellen.
Die Ombudssstelle Kanton Zug ist für Sie da: Unabhängig, neutral, vertraulich, kostenlos.
Ombudsstelle Kanton Zug: Katharina Landolf, Ombudsfrau, Alpenstrasse 14, 6300 Zug
Telefon 041 711 71 45, Fax 041 711 71 49
E-Mail: ombudsstelle@zg.ch, www.ombudsstelle-zug.ch

Ombudsstelle Kanton Zug

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