Kantonale Mitteilungen / Direktion des Innern

Holzschläge im Privatwald

Wer im Wald Bäume fällen will, braucht eine Bewilligung des Forstdienstes. (Art. 21 des Bundesgesetzes über den Wald vom 4. Oktober 1991 [WaG, SR 921.0]).
Die Holzschlagbewilligung erfolgt über die Holzanzeichnung durch den zuständigen Revierförster und ist kostenlos. Dem Revierförster sind geplante Holzschläge möglichst frühzeitig zu melden.

Förster Daniel Müller

Telefon Büro 041 728 39 67, Natel 078 753 70 64 - Gemeinden Hünenberg und Risch

Förster Hanspeter Nussbaumer

Telefon Büro 041 755 02 16, Natel 079 304 97 94 - Gemeinden Menzingen, Neuheim und Oberägeri

Förster Walter Stauffacher

Telefon Büro 041 728 35 27, Natel 079 407 03 49 - Gemeinden Baar, Cham, Steinhausen, Unterägeri, Walchwil und Zug
Gemäss Art. 43 des Bundesgesetzes über den Wald vom 4. Oktober 1991 [WaG, SR 921.0] wird mit einer Busse bestraft, wer vorsätzlich und ohne Berechtigung im Wald Bäume fällt.

Zug, 30. September 2022 Amt für Wald und Wild

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Ombudsstelle Kanton Zug

Vermittlung in Konfliktsituationen mit Behörden

Fühlen Sie sich von den Behörden des Kantons oder Ihrer Gemeinde missverstanden?
Haben Sie das Gefühl, nicht zu Ihrem Recht zu kommen?
Ist Ihre Beziehung zur öffentlichen Verwaltung belastet?
Verwirren Sie Vorschriften oder Verwaltungsabläufe?
Die Ombudsfrau unterstützt die Suche nach Lösungen bei Schwierigkeiten zwischen der Bevölkerung und kantonalen und gemeindlichen Verwaltungsstellen.
Die Ombudsstelle Kanton Zug ist für Sie da: Unabhängig, neutral, vertraulich, kostenlos.
Ombudsstelle Kanton Zug: Bernadette Zürcher, Ombudsfrau, Alpenstrasse 14, 6300 Zug
Telefon 041 711 71 45, E-Mail: ombudsstelle@zg.ch, www.ombudsstelle-zug.ch.

Ombudsstelle Kanton Zug

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Rodungsvorhaben «Ausbau Fridbachweg» Zug

Die Stadt Zug plant den Ausbau des Fridbachwegs auf den GS Nrn. 3857 und 3869, Gemeinde Zug, als Erschliessungsstrasse für das Baugebiet «Salesianum». Für die Umsetzung dieses Bauprojekts muss die Waldbestockung entlang des Fridbachs sowohl definitiv als auch temporär gerodet werden.
Die definitive Rodungsfläche beträgt rund 10 Quadratmeter. Die entsprechende Kompensation der Fläche soll teilweise vor Ort auf GS Nr. 3857 bei den Koordinaten 2681391/ 1223352 und teilweise auf GS Nr. 2345, Gemeinde Cham, bei den Koordinaten 2677400/ 1228225 geleistet werden. Die Wiederaufforstung der temporären Rodungsflächen von rund 58 Quadratmetern erfolgt nach Abschluss der Bauarbeiten an Ort und Stelle.
Die Rodungsgesuchsunterlagen sind von Freitag, 30. September bis und mit Mittwoch, 19. Oktober 2022 während den ordentlichen Büroöffnungszeiten beim Baudepartement der Stadt Zug, Gubelstrasse 22, 6300 Zug, und beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, 6300 Zug, zur öffentlichen Einsicht aufgelegt.
Während der Auflagefrist können Betroffene, die beschwerdeberechtigten Vereinigungen für Natur- und Heimatschutz sowie die örtlich betroffene Einwohnergemeinde gemäss § 3 Abs. 2 des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über den Wald vom 17. Dezember 1998 (EG Waldgesetz; BGS 931.1) gegen das Rodungsvorhaben Einsprache erheben.
Allfällige Einsprachen gegen das Rodungsgesuch sind beim Amt für Wald und Wild, Postfach, 6301 Zug, innert der Auflagefrist schriftlich einzureichen. Einsprachen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Zug, 30. September 2022 Amt für Wald und Wild

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