Amtlich / Kantonale Mitteilungen

Amtsblatt - Vorgezogener Annahmeschluss in der Woche 33

Vorverlegung der Annahme amtlicher Publikationen für die Ausgabe Nr. 33

Wegen des Feiertages «Mariä Himmelfahrt» vom Mittwoch, 15. August sind amtliche Publikationen für die Ausgabe Nr. 33 (Erscheinungsdatum: Freitag, 17. August 2018) bis Dienstag, 14. August 2018, 11.00 Uhr, aufzugeben.

Zug, 3. August 2018 Die Staatskanzlei

847784

Ausrichtung des Zuger Innovationspreises 2018

im Zusammenhang mit der Schaffung bzw. Sicherung von Arbeitsplätzen

Der Kanton Zug richtet im Jahr 2018 den traditionellen Zuger Innovationspreis an ein Unternehmen aus, das mit einer volkswirtschaftlich, sozial oder ökologisch sinnvollen und innovativen Dienstleistung oder einem Produkt neue Arbeitsplätze geschaffen oder bestehende Arbeitsplätze erhalten hat. Die Preissumme beträgt 20000 Franken. Der Preis wird vom Regierungsrat auf Antrag einer Jury vergeben und im Rahmen des «Zuger Innovationstags» am 14. November 2018 im Theater Casino Zug überreicht.
Als Preisträger kommen kleinere, mittlere oder grössere Unternehmen aus allen Wirtschaftssektoren mit einer Betriebsstätte (Hauptsitz oder Niederlassung) im Kanton Zug in Frage.
Interessenten sind aufgerufen, sich bis 17. August 2018 schriftlich zu bewerben. Das Formular dazu ist unter www.zg.ch/innovationspreis abrufbar. Die Bewerbung hat zu umfassen:
- Kurzer Beschrieb des innovativen Modells/Projekts/Produkts/Dienstleistung (eine A4-Seite);
- Zahl der neu geschaffenen oder erhaltenen Arbeitsplätze;
- Ungefährer Investitionsbedarf zur Realisierung.
Bei Interesse kann das Produkt oder Konzept nach Absprache mit dem Technologie Forum Zug am «Zuger Innovationstag» vom 14. November 2018 im Theater Casino Zug einem breiteren Publikum präsentiert werden (z.B. im Rahmen eines kleinen Standes).
Die Anmeldungen sind zu richten an: Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug. Auskünfte erteilt Gianni Bomio, Sekretär der Jury, Telefon 041 728 55 02, E-Mail: gianni.bomio@zg.ch. Informationen erhalten Sie auch auf der Webseite:
www.zg.ch/innovationspreis.

Zug, 4. Mai 2018 Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug
Matthias Michel, Regierungsrat

843197

Büroschliessung

Aus betrieblichen Gründen ist das Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug am 22. August 2018 den ganzen Tag geschlossen. In dringenden Fällen melden Sie sich bitte am Schalter in der Empfangshalle.

Zug, 10. August 2018 Grundbuch- und Vermessungsamt Zug

847691

Einstellung des Konkursverfahrens

Schuldnerin: Airon AG, ohne Domizil, 6300 Zug
Datum des Auflösungsentscheids: 18. April 2018
Datum der Einstellung: 30. Juli 2018
Frist für Kostenvorschuss: 20. August 2018
Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

Zug, 10. August 2018 Konkursamt Zug

848214

Einstellung des Konkursverfahrens

Schuldnerin: RTM Technologie AG (vormals mit Sitz in Lachen SZ), Baarerstrasse 95, 6300 Zug
Datum der Konkurseröffnung: 17. Februar 2015
Datum der Einstellung: 2. August 2018
Frist für Kostenvorschuss: 20. August 2018
Kostenvorschuss: Fr. 20000.-
Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

Zug, 10. August 2018 Konkursamt Zug

848215

Einstellung des Konkursverfahrens

Schuldnerin: Tomek Immobilien AG, Baarerstrasse 79, 6300 Zug
Datum der Konkurseröffnung: 9. Januar 2018
Datum der Einstellung: 2. August 2018
Frist für Kostenvorschuss: 20. August 2018
Kostenvorschuss: Fr. 6500.-
Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

Zug, 10. August 2018 Konkursamt Zug

848216

Einstellung des Konkursverfahrens

Schuldnerin: WOHL AG in Liquidation, Bahnhofstrasse 21, 6300 Zug
Datum der Konkurseröffnung: 21. Juni 2017
Datum der Einstellung: 25. Juni 2018
Frist für Kostenvorschuss: 20. August 2018
Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

Zug, 10. August 2018 Konkursamt Zug

848217

Entzug des Fahrzeugausweises und der Kontrollschilder

Fahrzeugdaten/Halter/Bisherige Adresse:
ZG 58616, Mercedes-Benz A 250 (PW)/STL Schnyder Technology Systems, Ettenbergstrasse 18, 8907 Wettswil
Gemäss Art. 16 Abs. 4 Bst. b des Bundesgesetzes über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 (SVG) sowie Art. 106 Abs. 2 Bst. c der Verkehrszulassungsverordnung (VZV) sind der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder zu entziehen, wenn die Voraussetzungen für die Erteilung bzw. Weiterverwendung nicht mehr bestehen. Aufgrund des Sachverhalts wird gestützt auf Art. 11 Abs. 2, Art. 16 Abs. 4 Bst. b SVG und Art. 106 Abs. 2 Bst. c VZV verfügt:
1. Der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder ZG 58616 werden entzogen.
2. Der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder sind innert 5 Tagen dem Strassenverkehrsamt abzugeben.
3. Die Kosten dieser Verfügung betragen Fr. 100.-.
4. Bei Nichtbefolgung wird die Polizei mit dem Einzug des Fahrzeugausweises und der Kontrollschilder beauftragt resp. die Kontrollschilder im Polizeifahndungsregister Ripol ausgeschrieben. Die Gebühr dafür beträgt Fr. 150.- resp. Fr. 50.-.
5. Wer Ausweise oder Kontrollschilder verwendet, die nicht für sein Fahrzeug bestimmt sind, wer entzogene Ausweise oder Kontrollschilder trotz behördlicher Aufforderung nicht abgibt, wird gemäss Art. 97 Abs. 1 Bst. b SVG mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
6. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen nach der Mitteilung beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Einer allfälligen Beschwerde kommt keine aufschiebende Wirkung zu, sofern sie ihr nicht vom Verwaltungsgericht ausdrücklich verliehen wird.

Steinhausen, 10. August 2018 Strassenverkehrsamt des Kantons Zug
Bereich Zentrale Dienste

848251

Entzug des Fahrzeugausweises und der Kontrollschilder

Fahrzeugdaten/Halter/Bisherige Adresse:
ZG 58531, Renault Espace 2.2dCi (PW)/MPROJECT design GmbH/Bahnmatt 11, 6340 Baar
Gemäss Art. 16 Abs. 4 Bst. b des Bundesgesetzes über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 (SVG) sowie Art. 106 Abs. 2 Bst. c der Verkehrszulassungsverordnung (VZV) sind der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder zu entziehen, wenn die Voraussetzungen für die Erteilung bzw. Weiterverwendung nicht mehr bestehen. Aufgrund des Sachverhalts wird gestützt auf Art. 11 Abs. 2, Art. 16 Abs. 4 Bst. b SVG und Art. 106 Abs. 2 Bst. c VZV verfügt:
1. Der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder ZG 58531 werden entzogen.
2. Der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder sind innert 5 Tagen dem Strassenverkehrsamt abzugeben.
3. Die Kosten dieser Verfügung betragen Fr. 100.-.
4. Bei Nichtbefolgung wird die Polizei mit dem Einzug des Fahrzeugausweises und der Kontrollschilder beauftragt resp. die Kontrollschilder im Polizeifahndungsregister Ripol ausgeschrieben. Die Gebühr dafür beträgt Fr. 150.- resp. Fr. 50.-.
5. Wer Ausweise oder Kontrollschilder verwendet, die nicht für sein Fahrzeug bestimmt sind, wer entzogene Ausweise oder Kontrollschilder trotz behördlicher Aufforderung nicht abgibt, wird gemäss Art. 97 Abs. 1 Bst. b SVG mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
6. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen nach der Mitteilung beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Einer allfälligen Beschwerde kommt keine aufschiebende Wirkung zu, sofern sie ihr nicht vom Verwaltungsgericht ausdrücklich verliehen wird.

Steinhausen, 10. August 2018 Strassenverkehrsamt des Kantons Zug
Bereich Zentrale Dienste

848281

Gebäudeprogramm 2018

Attraktive Beiträge an Gebäudesanierungen und GEAK Plus

Im Rahmen des Gebäudeprogramms 2018 fördert der Kanton Zug:
- Erstellung eines GEAK Plus (Gebäudeenergieausweis der Kantone mit Beratungsbericht): pauschal Fr. 1500.-.
- Massnahmen zur Wärmedämmung von Fassade, Dach, Wand und Boden gegen Erdreich: Fr. 60.- pro Quadratmeter
- Umfassende Gesamtsanierungen mit Minergie-Zertifikat: Beitragshöhe je nach Gebäudekategorie und erreichtem Standard
Weitere Informationen und Gesuchsportal: www.dasgebaeudeprogramm.ch.

Zug, 3. August 2018 Energiefachstelle des Kantons Zug

847584

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Risch

Unbefugten ist das Befahren der Liegenschaft GB Risch GS 714 (im Grundbuch als «Rotkreuz» bzw. «Buonaserstrasse 21, 23, 25, 29, 31, 31a und 31b» bezeichnet) mit Motorwagen und Motorrädern untersagt. Berechtigt sind ausschliesslich der Werkdienst der Gemeinde Risch sowie die SBB. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf der Liegenschaft beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 10. August 2018 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

848170

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Stockwerkeigentümergemeinschaft Grafenaustrasse 11/13/15, 6300 Zug, vertreten durch RA lic.iur. Peter Müllhaupt, Grafenauweg 3, 6300 Zug, Gesuchstellerin, gegen Prime Properties Worldwide Inc., Adresse unbekannt, Tortola, B.V.I., Gesuchsgegnerin, betreffend Pfandrecht gemäss Art. 712i ZGB (ES 2018 348), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 2. August 2018 entschieden (Zustellung auf dem Ediktalweg gestützt auf Art. 141 Abs. 1 lit. a ZPO):
1.1 In Bestätigung des Entscheides des Kantonsgerichts Zug, Einzelrichter, vom 25. Juni 2018 ist zu Gunsten der Gesuchstellerin auf dem Grundstück der Gesuchsgegnerin GS 93073, 1559/100000 Miteigentum an GS 257, Sonderrecht: Büro/Gewerbe Haus G im EG, GB der Gemeinde Zug, ein Pfandrecht im Sinne von Art. 712i ZGB im Betrage von Fr. 5022.73 nebst Zins zu 5% seit 1. Januar 2018 im Grundbuch vorzumerken.
1.2 In Bestätigung des Entscheides des Kantonsgerichts Zug, Einzelrichter, vom 25. Juni 2018 ist zu Gunsten der Gesuchstellerin auf dem Grundstück der Gesuchsgegnerin GS 93078, 610/100000 Miteigentum an GS 257, Sonderrecht: Lager 4 im 1. UG, GB der Gemeinde Zug, ein Pfandrecht im Sinne von Art. 712i ZGB im Betrage von Fr. 1086.65 nebst Zins zu 5% seit 1. Januar 2018 im Grundbuch vorzumerken.
1.3 In Bestätigung des Entscheides des Kantonsgerichts Zug, Einzelrichter, vom 25. Juni 2018 ist zu Gunsten der Gesuchstellerin auf dem Grundstück der Gesuchsgegnerin GS 93079, 93/100000 Miteigentum an GS 257, Sonderrecht: Lager 5 im 1. UG, GB der Gemeinde Zug, ein Pfandrecht im Sinne von Art. 712i ZGB im Betrage von Fr. 165.27 nebst Zins zu 5% seit 1. Januar 2018 im Grundbuch vorzumerken.
2. Der Gesuchstellerin wird eine Frist von 60 Tagen seit Erhalt dieses Entscheides zur gerichtlichen Geltendmachung des Anspruchs auf definitive Eintragung des Pfandrechts angesetzt, unter der Androhung, dass nach unbenütztem Ablauf der Frist die Vormerkung des Pfandrechts im Grundbuch dahinfällt und gelöscht wird.
Die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO gelten nicht.
3. Die Kosten dieser Vormerkung im Grundbuch sind von der Gesuchstellerin dem Grundbuch- und Vermessungsamt Zug direkt zu bezahlen, unter Vorbehalt des Rückgriffsrechts auf die Gesuchsgegnerin, sofern die Gesuchstellerin innert der angesetzten Frist gemäss Ziff. 2 des Entscheides die Klage auf definitive Eintragung des Pfandrechts einreicht und damit ganz oder teilweise obsiegt.
4. Die Gerichtskosten werden wie folgt festgesetzt:
Fr. 600.- Entscheidgebühr
Die Gerichtskosten werden der Gesuchstellerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 600.- verrechnet. Die Kosten sind ihr von der Gesuchsgegnerin zu ersetzen, vorausgesetzt, dass die Gesuchstellerin fristgemäss die Klage gemäss Ziff. 2 dieses Entscheides einreicht und damit obsiegt.
5. Die Gesuchsgegnerin hat die Gesuchstellerin für dieses Verfahren mit Fr. 821.60 (Auslagen inbegriffen) zu entschädigen, vorausgesetzt, dass die Gesuchstellerin innert Frist gemäss Ziff. 2 dieses Entscheides die Klage einreicht und damit ganz oder teilweise obsiegt.
6. Gegen diesen Entscheid kann binnen 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 320 ZPO). Die Beschwerdeschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
7. Mitteilung an:
- Parteien (an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug)
- Gerichtskasse
- Grundbuch- und Vermessungsamt Zug zum Vollzug von Ziff. 1.1-1.3 dieses Entscheides (nach Ablauf der Rechtsmittelfrist)

Zug, 10. August 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

848090

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, gegen Glamet Consulting GmbH, Untermüli 9, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2018 265), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 3. August 2018 entschieden:
1. Die Glamet Consulting GmbH, Untermüli 9, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 3. August 2018, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 10. August 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

848109

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, gegen Softlizenz AG, c/o AVS Group AG, Lettenstrasse 7, 6343 Rotkreuz, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2018 282), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 3. August 2018 entschieden:
1. Die Softlizenz AG, c/o AVS Group AG, Lettenstrasse 7, 6343 Rotkreuz, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 3. August 2018, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Rotkreuz (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv

Zug, 10. August 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

848110

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen greenbaum associates ag, Baarerstrasse 77, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2018 357), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 7. August 2018 entschieden:
1. Die greenbaum associates ag, Baarerstrasse 77, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 7. August 2018, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 10. August 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug

848228

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen FidusCrypt Suisse GmbH, ohne Domizil, 6312 Steinhausen, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2018 382), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 7. August 2018 entschieden:
1. Die FidusCrypt Suisse GmbH, ohne Domizil, 6312 Steinhausen, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 7. August 2018, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 10. August 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

848234

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Fortune Products Holding AG, Graben 5, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2018 395), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 7. August 2018 entschieden:
1. Die Fortune Products Holding AG, Graben 5, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 7. August 2018, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 10. August 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

848235

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Vorsorge BVG, Elias-Canetti-Strasse 2, Postfach, 8050 Zürich, Gesuchstellerin, gegen L&B Group AG (vormals Vishi Group AG), letzte bekannte Adresse: Vogelsangstrasse 13, 8307 Effretikon, Gesuchsgegnerin, betreffend Konkurseröffnung in der Betreibung Nr. 211935 des Betreibungsamtes Zug (EK 2018 225), hat die Einzelrichterin des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 7. August 2018 entschieden:
1. Über die L&B Group AG (vormals Vishi Group AG), Vogelsangstrasse 13, 8307 Effretikon, wird der Konkurs eröffnet.
Datum der Konkurseröffnung: 7. August 2018, 9.15 Uhr.
2. Die Kosten dieses Entscheides betragen Fr. 200.- und werden mit dem von der Gesuch-stellerin geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. Sie sind ihr von der Gesuchsgegnerin zu vergüten.
3. Gegen diesen Entscheid kann binnen 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden (vgl. beiliegendes Merkblatt). Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 320 ZPO). Die Beschwerdeschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO). Im Konkurseröffnungsverfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht. Hingegen sind die Betreibungsferien zu beachten.
4. Mitteilung an:
- Parteien, (an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation im Amtsblatt)
- Konkursamt Zug zum Vollzug
- Betreibungsamt Effretikon
- Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug
- Handelsregisteramt Zug
- Gerichtskasse

Zug, 10. August 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichterin

848246

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, Postfach 857, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen LeapFrog GmbH, Adelheid-Pagestrasse 11, 6330 Cham, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2018 427), liess der Gesuchsteller am 30. Juli 2018 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 941a OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesuchsgegnerin erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Gesuchstellers als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesuchsgegnerin aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtsmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 10. August 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

848220

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Giflex AG, Gewerbestrasse 5, 6330 Cham, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2018 315), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 25. Juli 2018 entschieden:
1. Die Giflex AG, Gewerbestrasse 5, 6330 Cham, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 25. Juli 2018, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Cham (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 10. August 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

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