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Amtsblatt des Kantons Zug / Amtlich

Walchwiler Dorfchilbi 2018

Am 13. und 14. Oktober 2018 findet die traditionelle Chilbi in Walchwil zusammen mit dem Walchwiler Dorffest statt. Der Chilbi-Bahnenbetrieb wird am Samstag, 13. Oktober um 16.30 Uhr eröffnet.
Am Sonntag, 14. Oktober 2018, 10.00 Uhr, findet der Kirchweihgottesdienst, begleitet vom Jodlerklub Edelweiss und den Alphorngruppe «Echo vo de Bärenegg», in der katholischen Pfarrkirche Walchwil, statt.
Verschiedene Attraktivitäten, Bahnen, Stände und «Beizli» der Dorfvereine sorgen bis Sonntagabend für Unterhaltung.
Der Gemeinderat, die Kulturkommission und die Vereine von Walchwil freuen sich auf Ihre Teilnahme.

Walchwil, 5. Oktober 2018 Kulturkommission Walchwil

850769

Wartezeiten Rameneggstrasse

Rameneggstrasse Illenberg-Brandhöhe

Infolge Belagsarbeiten muss auf der Rameneggstrasse in der Zeit von 15. Oktober bis 26. Oktober 2018 (KW 42-43) mit längeren Wartezeiten gerechnet werden.
Zufahrten zu den Alpwirtschaften Ramenegg und Halsegg sind über Schornenrain (Sattel) möglich.

Unterägeri, 10. Oktober 2018 Korporation Unterägeri

851591

Weitere Bekanntmachung

Gutheissung Beschwerde: bau.jobs ag, Sinserstrasse 65, 6330 Cham
Mit Urteil vom 2. Oktober 2018 hat die II. Beschwerdeabteilung des Obergerichts des Kantons Zug die Beschwerde gutgeheissen und die Konkurseröffnung vom 4. September 2018 aufgehoben.

Zug, 12. Oktober 2018 Konkursamt Zug

851531

Weitere Bekanntmachung

Aufschiebende Wirkung: PASQUET Jana, geb. 10. August 1971, deutsche Staatsangehörige, Hänibüel 14, 6300 Zug
Mit Entscheid vom 1. Oktober 2018 des Obergerichts des Kantons Zug, II. Beschwerdeabteilung, wurde der Beschwerde gegen die Konkurseröffnung vom 26. September 2018 die aufschiebende Wirkung zuerkannt.
Bemerkungen: Inhaberin des im Handelsregister des Kantons Zug eingetragenen Einzelunternehmens «Souvenir d’enfance Inh. Jana Pasquet», Seestrasse 17, 6300 Zug

Zug, 12. Oktober 2018 Konkursamt Zug

851532

Weitere Bekanntmachung

Spezialliquidation: Impex AG, Allmendstrasse 1, 6300 Zug
Befinden sich in der Konkursmasse einer juristischen Person verpfändete Gegenstände so kann, wenn der Konkurs nach Art. 230 SchKG eingestellt worden ist, jeder Pfandgläubiger innert zwanzig Tagen seit der Publikation, beim Konkursamt die Durchführung der Liquidation in Bezug auf die ihm haftenden Gegenstände verlangen (Art. 230a SchKG).
Für das sich im Eigentum der Impex AG befindliche Grundstück hat ein Pfandgläubiger die konkursamtliche Spezialliquidation gemäss Art. 230a SchKG verlangt.
Grundstück: Grundbuch der Stadt Opfikon, Grundstück Blatt 3841, 4094, 3751 sowie 2948, Stockwerkeigentum mit Sonderrecht an Verkaufs- und Büroraum Nr. 358, Stockwerkeigentum mit Sonderrecht am 1., 2. und 3. Untergeschoss (Garagen und Lagerräume). Eingabefrist für Forderungen mit gesetzlichen oder vertraglichen Pfandrechten und für Dienstbarkeiten: 12. November 2018. Die Grundpfandgläubiger werden aufgefordert, gleichzeitig mit ihrer Forderungseingabe auch die Grundpfandtitel einzureichen.

Zug, 12. Oktober 2018 Konkursamt Zug

851533

Weitere Bekanntmachung

Gutheissung Beschwerde: SPIDI Bautenschutz GmbH, Kirchmattstrasse 44, 6312 Steinhausen
Mit Urteil vom 2. Oktober 2018 hat die II. Beschwerdeabteilung des Obergerichts des Kantons Zug die Beschwerde gutgeheissen und die Konkurseröffnung vom 11. September 2018 aufgehoben.

Zug, 12. Oktober 2018 Konkursamt Zug

851535

Weitere Bekanntmachung

Anerkennung eines englischen Administration-Verfahrens (EN 2018 4)

In Sachen David Dunckley und Matthew Richards, Grant Thornton UK LLP, 30 Finsbury Square, London EC2P 2YU, Grossbritannien, als «Administrators» der Ambrian PLC, 4 Hardman Square, Spinningfields, Manchester M3 3EB, Grossbritannien, beide vertreten durch RA lic.iur. Christian Schilly, Meyerlustenberger Lachenal SA, 65 rue du Rhône, case postale 3199, 1211 Genf 3, betreffend Anerkennung eines englischen Administration-Verfahrens hat die Einzelrichterin des Kantonsgerichtes des Kantons Zug entschieden:
1. Mit Entscheid vom 3. Oktober 2018 wurden David Dunckley und Matthew Richards, Grant Thornton UK LLP, 30 Finsbury Square, London EC2P 2YU, Grossbritannien, als Sachwalter betreffend das in der Schweiz gelegene Vermögen der Ambrian PLC abberufen. Zum neuen Sachwalter betreffend das in der Schweiz gelegene Vermögen der Ambrian PLC wurde RA Dr.iur. Daniel Hunkeler LL.M., Baur Hürlimann AG, Bahnhof- platz 9, 8021 Zürich 1, ernannt.
2. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann binnen 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden.

Zug, 12. Oktober 2018 Kantonsgericht Zug

851509

Zweiter Wahlgang für das Stadtpräsidium von Zug

vom 2. Dezember 2018 (Amtsperiode 2019-2022)
1. Wahlausschreibung durch die Stadtkanzlei

Gestützt auf § 61 des Wahl- und Abstimmungsgesetzes vom 28. September 2006 (WAG; BGS 131.1) schreibt die Stadtkanzlei den zweiten Wahlgang für das Stadtpräsidium aus. Die Wahl findet im Majorzverfahren statt (§ 78 Abs. 1 Bst. c und Abs. 3 der Kantonsverfassung; BGS 111.1).

2. Wahlsonntag

Der zweite Wahlgang findet am Sonntag, 2. Dezember 2018, an der Urne statt (§ 56 Abs. 2 WAG).

3. Stimmberechtigung

Stimmberechtigt sind alle in der Gemeinde Zug niedergelassenen Schweizer Bürgerinnen und Bürger, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Stimmregister (§ 4 WAG) eingetragen sind. Personen, die wegen dauerhafter Urteilsunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden, haben kein Stimmrecht.

4. Wahlanmeldeverfahren

Das Wahlanmeldeverfahren richtet sich nach § 60 Abs. 2 WAG in Verbindung mit den §§ 32a ff. WAG.

4.1 Wahlanmeldeschluss

Sämtliche Wahlvorschläge für den zweiten Wahlgang müssen bis spätestens am Montag, 15. Oktober 2018, 17.00 Uhr, bei der Stadtkanzlei eingereicht werden (Wahlanmeldeschluss; § 60 Abs. 2 WAG).
Es können für das Stadtpräsidium nur Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen werden, die bereits als Mitglied des Stadtrats gewählt worden sind.
Wahlvorschläge, die nach Montag, 15. Oktober 2018, 17.00 Uhr, eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Das Formular «Wahlvorschläge» kann auf der gemeindlichen Website www.stadtzug.ch heruntergeladen werden.

4.2 Auflage der Wahlvorschläge

Die Wahlvorschläge liegen bei der Stadtkanzlei bis am Mittwoch, 17. Oktober 2018, 17.00 Uhr, zur Einsicht auf. Bis zu diesem Zeitpunkt können Mängel der Wahlvorschläge geltend gemacht werden (§ 35 Abs. 1 WAG).

4.3 Inhalt der Wahlvorschläge

- Bei Majorzwahlen darf ein Wahlvorschlag nicht mehr Namen enthalten, als Mandate zu vergeben sind. Weitere Wahlvorschläge für gleiche Personen sind ungültig (kumulieren nicht gestattet; § 32a Abs. 1 WAG).
- Der Wahlvorschlag enthält eine allfällige Partei oder Gruppierung, die den Wahlvorschlag einreicht und auf dem Beiblatt gemäss § 39 Abs. 1a WAG aufzuführen ist (§ 32a Abs. 2 WAG).
- Jede vorgeschlagene Person muss unterschriftlich bestätigen, dass sie den Wahlvorschlag annimmt. Fehlt die Bestätigung, fällt der Wahlvorschlag dahin (§ 32a Abs. 3 WAG).
- Die Bestätigung, den Wahlvorschlag anzunehmen, kann nicht widerrufen werden (§ 43 der Verordnung zum WAG; BGS 131.2).

4.4 Unterzeichnung der Wahlvorschläge

Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens zehn Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises, die nicht selbst auf demselben Wahlvorschlag aufgeführt sind, unterzeichnet sein. Die Unterschrift kann nicht zurückgezogen werden. Hat eine Person mehr als einen Wahlvorschlag pro Wahlart unterzeichnet, werden ihre Unterschriften von allen Wahlvorschlägen für diese Wahlart gestrichen (§ 33 Abs. 1 WAG).
Die erstunterzeichnete Person gilt als Vertreterin des betreffenden Wahlvorschlages, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes festgelegt wurde (§ 33 Abs. 2 WAG).

4.5 Eintrag im Stimmregister

Die Unterzeichneten der Wahlvorschläge müssen am Tag, an dem die Wahlvorschläge eingereicht werden, im Stimmregister eingetragen sein (vgl. § 41 Abs. 2 der Verordnung zum WAG).

4.6 Mehrfach Vorgeschlagene

Pro Person darf nur ein einziger Wahlvorschlag eingereicht werden. Weitere Wahlvorschläge für gleiche Personen sind ungültig (§ 32a Abs. 1 WAG).

4.7 Allfällige Ergänzung von Wahlvorschlägen

Ergänzungen von Wahlvorschlägen nach allfälliger amtlicher Streichung von Vorgeschlagenen können bis am Mittwoch, 24. Oktober 2018, 17.00 Uhr, eingereicht werden (§ 36 Abs. 1 WAG).

5. Publikation der bereinigten Wahlvorschläge

Nach Abschluss des Bereinigungsverfahrens (Mittwoch, 24. Oktober 2018, 17.00 Uhr) werden die bereinigten Wahlvorschläge im Amtsblatt publiziert (§ 37a WAG). Die Publikation im Amtsblatt erfolgt voraussichtlich am Freitag, 2. November 2018.

6. Stille Wahl

Die stille Wahl ist möglich, wenn nicht mehr Kandidierende angemeldet werden, als Sitze zu vergeben sind (§ 40 Abs. 1 WAG). In diesen Fällen findet kein Wahlgang statt. Stattdessen erklärt bei kantonalen Wahlen der Regierungsrat, bei kommunalen Wahlen der Stadtrat die so Vorgeschlagenen für gewählt, teilt ihnen die Wahl mit und veröffentlicht sie im Amtsblatt (§ 40 Abs. 2 WAG).

7. Wählbarkeitsvoraussetzungen

Als Stadtpräsidentin bzw. Stadtpräsident ist nur wählbar, wer bereits als Mitglied des Stadtrats gewählt worden ist.

8. Publikation der Wahlergebnisse

Die Wahlergebnisse werden mit entsprechender Rechtsmittelbelehrung (vgl. nachfolgend Ziff. 11) im nächsten Amtsblatt nach dem Wahlakt veröffentlicht. Die Publikation im Amtsblatt erfolgt demnach am Freitag, 7. Dezember 2018.

9. Briefliche Wahl

Brieflich kann ab Erhalt der amtlichen Wahlunterlagen gewählt werden. Das Verfahren ist wie folgt geregelt (§ 13 Abs. 1 WAG): Wer brieflich wählen will, verschliesst die abgetrennten Wahlzettel (nur 1 pro Behörde) im Wahlzettelkuvert (zukleben). Das Wahlzettelkuvert darf keine Angaben über die stimmberechtigte Person enthalten. Der Stimmrechtsausweis ist zu unterzeichnen. Wahlzettelkuvert und Stimmrechtsausweis werden in das amtliche Rücksendekuvert gelegt. Dieses ist zu verschliessen und der Gemeindekanzlei des politischen Wohnsitzes zuzustellen.
Das Rücksendekuvert kann im In- oder Ausland der Post übergeben, in den Briefkasten Stadthaus am Kolinplatz eingeworfen, auf der Einwohnerkontrolle, der Stadtkanzlei oder während der ordentlichen Abstimmungszeiten in einem Stimmlokal abgegeben werden (§ 13 Abs. 2 WAG).

10. Rechtsmittelbelehrung

Gestützt auf § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG). Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung (§ 67 Abs. 3 WAG)

Zug, 8. Oktober 2018 Stadtrat von Zug

851461

Zweiter Wahlgang vom 2. Dezember 2018

für das Gemeindepräsidium (Amtsperiode 2019-2022)
1. Wahlausschreibung

Gestützt auf § 59 in Verb. mit § 29 des Wahl- und Abstimmungsgesetzes vom 28. September 2006 (WAG; BGS 131.1) schreibt der Gemeinderat den zweiten Wahlgang für das Gemeindepräsidium aus. Die Wahl findet im Majorzverfahren statt (§ 78 Abs. 1 Bst. c und Abs. 3 der Kantonsverfassung; BGS 111.1).

2. Wahlsonntag

Der zweite Wahlgang findet am Sonntag, 2. Dezember 2018, an der Urne statt (§ 56 Abs. 2 WAG).

3. Stimmberechtigung

Stimmberechtigt sind alle in der Gemeinde Steinhausen niedergelassenen Schweizer Bürgerinnen und Bürger, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Stimmregister (§ 4 WAG) eingetragen sind. Personen, die unter umfassender Beistandschaft (Art. 398 ZGB) stehen, haben kein Stimmrecht.

4. Wahlanmeldeverfahren

Das Wahlanmeldeverfahren richtet sich nach § 60 Abs. 2 WAG in Verbindung mit den §§ 32a ff. WAG.

4.1 Wahlanmeldeschluss

Sämtliche Wahlvorschläge für den zweiten Wahlgang müssen bis spätestens am Montag, 15. Oktober 2018, 17.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei eingereicht werden (Wahlanmeldeschluss; § 60 Abs. 2 WAG).
Es können für das Gemeindepräsidium nur Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen werden, die bereits als Mitglied des Gemeinderates gewählt worden sind.
Wahlvorschläge, die nach Montag, 15. Oktober 2018, 17.00 Uhr, eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Das Formular «Wahlvorschlag für das Gemeindepräsidium» kann auf der gemeindlichen Website www.steinhausen.ch unter der Rubrik «Gemeinde/Politik/Wahlen und Abstimmungen» heruntergeladen werden.

4.2 Auflage der Wahlvorschläge

Die Wahlvorschläge liegen bei der Gemeindekanzlei bis am Mittwoch, 17. Oktober 2018, 17.00 Uhr, zur Einsicht auf. Bis zu diesem Zeitpunkt können Mängel der Wahlvorschläge geltend gemacht werden (§ 35 Abs. 1 WAG).

4.3 Inhalt der Wahlvorschläge

- Bei Majorzwahlen darf ein Wahlvorschlag nicht mehr Namen enthalten, als Mandate zu vergeben sind. Weitere Wahlvorschläge für gleiche Personen sind ungültig (kumulieren nicht gestattet; § 32a Abs. 1 WAG).
- Der Wahlvorschlag enthält eine allfällige Partei oder Gruppierung, die den Wahlvorschlag einreicht und auf dem Beiblatt gemäss § 39 Abs. 1a WAG aufzuführen ist (§ 32a Abs. 2 WAG).
- Jede vorgeschlagene Person muss unterschriftlich bestätigen, dass sie den Wahlvorschlag annimmt. Fehlt die Bestätigung, fällt der Wahlvorschlag dahin (§ 32a Abs. 3 WAG).
- Die Bestätigung, den Wahlvorschlag anzunehmen, kann nicht widerrufen werden (§ 43 der Verordnung zum WAG; BGS 131.2).

4.4 Unterzeichnung der Wahlvorschläge

Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens zehn Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises, die nicht selbst auf demselben Wahlvorschlag aufgeführt sind, unterzeichnet sein. Die Unterschrift kann nicht zurückgezogen werden. Hat eine Person mehr als einen Wahlvorschlag pro Wahlart unterzeichnet, werden ihre Unterschriften von allen Wahlvorschlägen für diese Wahlart gestrichen (§ 33 Abs. 1 WAG).
Die erstunterzeichnete Person gilt als Vertreterin des betreffenden Wahlvorschlages, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes festgelegt wurde (§ 33 Abs. 2 WAG).

4.5 Eintrag im Stimmregister

Die Unterzeichneten der Wahlvorschläge müssen am Tag, an dem die Wahlvorschläge eingereicht werden, im Stimmregister eingetragen sein (vgl. § 41 Abs. 2 der Verordnung zum WAG).

4.6 Mehrfach Vorgeschlagene

Pro Person darf nur ein einziger Wahlvorschlag eingereicht werden. Weitere Wahlvorschläge für gleiche Personen sind ungültig (§ 32a Abs. 1 WAG).

4.7 Allfällige Ergänzung von Wahlvorschlägen

Ergänzungen von Wahlvorschlägen nach allfälliger amtlicher Streichung von Vorgeschlagenen können bis am Mittwoch, 24. Oktober 2018, 17.00 Uhr, eingereicht werden (§ 36 Abs. 1 WAG).

5. Publikation der bereinigten Wahlvorschläge

Nach Abschluss des Bereinigungsverfahrens (Mittwoch, 24. Oktober 2018, 17.00 Uhr) werden die bereinigten Wahlvorschläge im Amtsblatt publiziert (§ 37a WAG). Die Publikation im Amtsblatt erfolgt voraussichtlich am Freitag, 2. November 2018.

6. Stille Wahl

Die stille Wahl ist möglich, wenn nicht mehr Kandidierende angemeldet werden, als Sitze zu vergeben sind (§ 40 Abs. 1 WAG). In diesen Fällen findet kein Wahlgang statt. Stattdessen erklärt bei kantonalen Wahlen der Regierungsrat, bei kommunalen Wahlen der Gemeinderat die so Vorgeschlagenen für gewählt, teilt ihnen die Wahl mit und veröffentlicht sie im Amtsblatt (§ 40 Abs. 2 WAG).

7. Wählbarkeitsvoraussetzungen

Als Gemeindepräsidentin bzw. Gemeindepräsident ist nur wählbar, wer bereits als Mitglied des Gemeinderates gewählt worden ist.

8. Publikation der Wahlergebnisse

Die Wahlergebnisse werden mit entsprechender Rechtsmittelbelehrung (vgl. nachfolgend Ziff. 10) im nächsten Amtsblatt nach dem Wahlakt veröffentlicht. Die Publikation im Amtsblatt erfolgt demnach am Freitag, 7. Dezember 2018.

9. Briefliche Wahl

Brieflich kann ab Erhalt der amtlichen Wahlunterlagen gewählt werden. Das Verfahren ist wie folgt geregelt (§ 13 Abs. 1 WAG): Wer brieflich wählen will, verschliesst die abgetrennten Wahlzettel (nur 1 pro Behörde) im Wahlzettelkuvert (zukleben). Das Wahlzettelkuvert darf keine Angaben über die stimmberechtigte Person enthalten. Der Stimmrechtsausweis ist zu unterzeichnen. Wahlzettelkuvert und Stimmrechtsausweis werden in das amtliche Rücksendekuvert gelegt. Dieses ist zu verschliessen und der Gemeindekanzlei des politischen Wohnsitzes zuzustellen.
Das Rücksendekuvert kann im In- oder Ausland der Post übergeben, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen, auf der Gemeindeverwaltung oder während der ordentlichen Abstimmungszeiten in einem Stimmlokal abgegeben werden (§ 13 Abs. 2 WAG).

10. Rechtsmittelbelehrung

Gestützt auf § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG).

Steinhausen, 8. Oktober 2018 Gemeinde Steinhausen
Präsidiales

851443

Öffentliche Auflage Perimeterplan Ausbau Geisswaldstrasse

Es liegt vom 12. Oktober 2018 bis und mit 12. November 2018 bei der Gemeindekanzlei öffentlich auf:
Perimeterplan sowie Perimeterbericht betreffend Ausbau Geisswaldstrasse
Einsprachen sind gemäss § 10 Abs. 2 des Strassenreglements der Gemeinde Walchwil dem Gemeinderat schriftlich im Doppel einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Einsprachefrist bis und mit 12. November 2018.

Walchwil, 12. Oktober 2018 Gemeinde Walchwil
Abteilung Bau/Planung

851495

Öffentliche Planauflage im Baubewilligungsverfahren

Stadt Zug
Öffentliche Planauflage für das Wasserbauprojekt «Hochwasserschutz Lorze Letzi, Abschnitt SBB-Brücke bis Chamerstrasse» Gewässer Nr. 6000

Nach den Vorschriften des kantonalen Rechts wird das Wasserbauprojekt

vom 12. bis 31. Oktober 2018

beim Tiefbauamt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, Zug öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen sind auch auf der Homepage des Kantons Zug unter www.zg.ch/tba unter «Öffentliche Auflagen» abrufbar.
Innert der Auflagefrist kann Einsprache erheben, wer von den Plänen und Gesuchen berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Unterlassung oder Änderung hat. Einsprachen können zu den einzelnen Teilprojekten (TP 1 und TP 2) sowie gegen das Gesamtprojekt erhoben werden. Worauf sich die Einsprachen beziehen ist klar zu benennen. Einsprachen müssen schriftlich erfolgen und haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Sie sind der Baudirektion des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug einzureichen.

Zug, 12. Oktober 2018 Tiefbauamt des Kantons Zug
Urs Lehmann, Kantonsingenieur

851370

Öffnungszeiten Chilbi-Freitag

Die Büros der Gemeindeverwaltung und das Schulsekretariat bleiben am Chilbi-Freitag, 19. Oktober 2018, den ganzen Nachmittag geschlossen.
Die Bibliothek und der Ökihof sind zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet.

Steinhausen, 12. Oktober 2018 Gemeinde Steinhausen
Präsidiales

851189