Amtlich / Kath. Kirchgemeinden

Ergebnisse Kirchgemeindeversammlung vom 11. Dezember 2018

Traktanden

1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 12. Juni 2018: genehmigt
2. Finanzplan 2019-2022: zur Kenntnis genommen
Budget 2019: genehmigt
3. Bericht und Antrag des Kirchenrates betreffend Bewilligung eines Baukredits von Fr. 950000.- für den Umbau des Kaplanenhauses: genehmigt
4. Bericht und Antrag des Kirchenrates betreffend Bewilligung eines Baukredits von Fr. 53 000.- für die Sanierung Heiliggrab, Kapelle St. Niklaus in Oberwil: genehmigt
5. Bericht und Antrag des Kirchenrates betreffend Bewilligung eines Baukredits von Fr. 52 000.- für die Umgestaltung des Erdgeschosses des Pfarreizentrums St. Johannes d.T.: genehmigt.

Rechtsmittelbelehrung für Verwaltungsbeschwerde

Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 17 Abs. 1 des Gemeindegesetzes (GG; BGS 171.1) in Verbindung mit den §§ 39 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (VRG; BGS 162.1) innert 20 Tagen seit der Mitteilung beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung erhalten. Der angefochtene Gemeindeversammlungsbeschluss ist genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.

Rechtsmittelbelehrung für Stimmrechtsbeschwerde

Gestützt auf § 17bis GG in Verbindung mit § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen und Abstimmungen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Abstimmungs- und Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Abstimmungs- oder Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG).

Zug, 14. Dezember 2018 Der Kirchenrat

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