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Amtlich / Kantonale Mitteilungen

Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte

Mit Verfügung des Präsidenten der Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte vom 14. März 2018 wurde RA MLaw Michael Häcki, Zug, in das Anwaltsregister des Kantons Zug eingetragen und zur öffentlichen Beurkundung im Sinne von § 2 des Gesetzes über die öffentliche Beurkundung und die Beglaubigung in Zivilsachen ermächtigt.
Mit Verfügung des Präsidenten der Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte vom 6. April 2018 wurde der Eintrag von RA lic.iur. Andreas Marti, Zug, im Anwaltsregister des Kantons Zug infolge beruflicher Veränderung per sofort gelöscht.

Zug, 11. April 2018 Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte
I.A. des Präsidenten
Der Sekretär

842462

Bewilligungspflichtige Berufe im Gesundheitswesen

Björn Reimers Clausen, in Oberwil b. Zug, wird die Berufsausübungsbewilligung als anerkannter Naturheilpraktiker TEN im Kanton Zug erteilt.

Zug, 13. April 2018 Gesundheitsdirektion
Martin Pfister, Regierungsrat

842355

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung

vom 10. Juni 2018
1. Volksabstimmungen

Am 10. Juni 2018 finden eine eidgenössische und eine kantonale Volksabstimmung statt. Es gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung:

Eidgenössische Vorlagen:
- Volksinitiative vom 1. Dezember 2015 «Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank! (Vollgeld-Initiative)» (BBl 2017 7895)
- Bundesgesetz vom 29. September 2017 über Geldspiele (Geldspielgesetz, BGS) (BBl 2017 6245)
Kantonale Vorlage:
- Änderung der Verfassung des Kantons Zug vom 29. März 2018 (Anpassung an das Erwachsenenschutzrecht)

2. Massgebendes Recht

Massgebend sind das Bundesgesetz über die politischen Rechte vom 17. Dezember 1976 (SR 161.1), die Verordnung über die politischen Rechte vom 24. Mai 1978 (SR 161.11), das Bundesgesetz über die politischen Rechte der Auslandschweizer vom 19. Dezember 1975 (SR 161.5) und die dazugehörende Verordnung des Bundesrates vom 16. Oktober 1991 (SR 161.51). Anwendbare kantonale Vorschriften enthalten die Verfassung des Kantons Zug (KV; BGS 111.1) vom 31. Januar 1894, das Gesetz über die Wahlen und Abstimmungen vom 28. September 2006 (WAG; BGS 131.1) und die Verordnung zum Wahl- und Abstimmungsgesetz vom 29. April 2008 (WAV; BGS 131.2).

3. Stimmrecht; Stimmregister

Stimmberechtigt sind alle Kantonsbürgerinnen und -bürger und im Kanton gesetzlich niedergelassene Schweizer Bürgerinnen und Bürger, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Stimmregister (§ 4 WAG) eingetragen sind. Stimmberechtigt sind zudem für die eidgenössischen Vorlagen auch die registrierten Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Personen, die wegen dauernder Urteilsunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft (Art. 398 ZGB) stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden, haben kein Stimmrecht. Die Stimmabgabe erfolgt am politischen Wohnsitz, nämlich in der Gemeinde, wo die oder der Stimmberechtigte wohnt und angemeldet ist. Fahrende stimmen in ihrer Heimatgemeinde. Die Stimmregister liegen bei den Gemeindekanzleien für die Stimmberechtigten zur Einsicht auf.

4. Zustellung des Stimmmaterials

Die Gemeinden erhalten das Stimmmaterial rechtzeitig. Sie stellen dieses den Stimmberechtigten bis spätestens Samstag, 19. Mai 2018, zu.Wer das Stimmmaterial oder Teile davon nicht rechtzeitig erhalten hat oder sonst vermisst, teilt dies bis zum Büroschluss am Freitagabend vor dem Wahl- oder Abstimmungssonntag der Gemeindekanzlei mit. Die Gemeindekanzlei ersetzt hierauf das fehlende Material. Ersatzweise abgegebene Stimmrechtsausweise sind durch die Gemeindekanzlei als Doppel zu bezeichnen und im Stimmregister vorzumerken. Sie berechtigen zur brieflichen Stimmabgabe oder zur Stimmabgabe an der Urne (Vorurne; Haupt- oder Nebenurne). In gleicher Weise kann das Urnenbüro der Haupturne einer stimmberechtigten Person das Material noch am Sonntag abgeben, wenn diese glaubhaft macht, dass sie sich aus entschuldbaren Gründen nicht rechtzeitig an die Gemeindekanzlei wenden konnte.

5. Grundsätze der Stimmabgabe

Die Stimmberechtigten können ihre Stimme entweder persönlich an der Urne oder brieflich (vgl. Ziff. 6) abgeben. Es müssen die amtlichen Stimmzettel verwendet werden. Diese dürfen nur handschriftlich ausgefüllt werden.

6. Persönliche Stimmabgabe an der Urne

Die Stimmberechtigten geben ihre Stimme persönlich in einem Abstimmungslokal ihrer Wohngemeinde ab. In Gemeinden mit Nebenurnen steht es ihnen frei, an der Haupturne oder an einer Nebenurne zu stimmen. Die Stimmabgabe erfolgt während den ordentlichen Abstimmungszeiten. Stimmlokale und Abstimmungszeiten sind auf dem Stimmrechtsausweis angegeben. Für die Stimmabgabe an der Urne sind die Stimmzettel zu Hause handschriftlich auszufüllen. Nebst den handschriftlich ausgefüllten Stimmzetteln ist der Stimmrechtsausweis in das Stimmlokal mitzubringen. Der Stimmrechtsausweis ist dem Urnenbüro abzugeben. Anschliessend sind die Stimmzettel mit der Rückseite nach oben dem Urnenbüro zum Stempeln vorzulegen. Nach dem Stempeln sind die Stimmzettel in die Urne zu werfen.

7. Briefliche Stimmabgabe

Jede stimmberechtigte Person kann ihre Stimme brieflich abgeben. Die briefliche Stimmabgabe ist sofort nach Erhalt des Stimmmaterials zulässig.Für die briefliche Stimmabgabe sind die Stimmzettel von der stimmberechtigten Person handschriftlich auszufüllen. Die handschriftlich ausgefüllten Stimmzettel sind in das Stimmzettelkuvert zu legen. Das Stimmzettelkuvert ist zu verschliessen (zukleben; nur so gültig) und darf keine Angaben über die stimmberechtigte Person enthalten. Anschliessend ist das verschlossene Stimmzettelkuvert mit dem unterschriebenen Stimmrechtsausweis in das amtliche Rücksendekuvert (Zustellkuvert) zu legen. Bitte darauf achten, dass die Anschrift der Gemeinde korrekt im Rücksendekuvert sichtbar ist. Das Rücksendekuvert ist zu verschliessen. Das verschlossene Rücksendekuvert kann entweder per Post an die Gemeindekanzlei gesandt werden oder durch die stimmberechtigte oder eine andere Person bei der Gemeindekanzlei abgegeben oder während den ordentlichen Abstimmungszeiten in ein Stimmlokal überbracht werden. Die Gemeinde trägt die Portokosten im Inland. Die Postaufgabe hat rechtzeitig zu erfolgen, so dass das Rücksendekuvert noch vor dem Abstimmungssonntag bei der Gemeindekanzlei eintrifft.

8. Stimmabgabe behinderter Menschen

Urteilsfähige Stimmberechtigte, die wegen einer Behinderung dauernd unfähig sind, die für die Stimmabgabe nötigen Handlungen selbst vorzunehmen, können ihr Stimmrecht mit Hilfe der Gemeindeschreiberin bzw. des Gemeindeschreibers oder einer Stellvertretung ausüben. Ein entsprechendes Begehren ist bis spätestens zum drittletzten Tag vor dem Abstimmungssonntag einzureichen.

9. Strafbestimmung

Nach Artikel 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches (SR 311.0) macht sich strafbar, wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt.

10. Rechtsmittelbelehrung (eidgenössische Vorlage)

Beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, kann Beschwerde geführt werden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen Unregelmässigkeiten bei der Abstimmung. Die Beschwerde ist innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach Veröffentlichung der Ergebnisse im kantonalen Amtsblatt eingeschrieben einzureichen. Die Beschwerdeschriften müssen zur Begründung eine kurze Darstellung des Sachverhalts enthalten.

11. Rechtsmittelbelehrung (kantonale Vorlage)

Gestützt auf § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen und Abstimmungen beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Abstimmungs- und Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Abstimmungs- oder Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG). Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung (§ 67 Abs. 3 WAG).

Zug, 13. April 2018 Staatskanzlei des Kantons Zug

842323

Einstellung des Konkursverfahrens

Schuldner/in: DOBRAS Jelena, Staatsbürgerschaft Bosnien und Herzegowina, geboren am 11. November 1987, Zugerstrasse 21, 6340 Baar
Datum der Konkurseröffnung: 29. August 2017
Datum der Einstellung: 4. April 2018
Frist für Kostenvorschuss: 23. April 2018
Kostenvorschuss: Fr. 4000.-
Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.
Bemerkungen: Inhaberin des im Handelsregister des Kantons Zug eingetragenen Einzelunternehmens «Dobras Clean», mit Sitz in Baar

Zug, 13. April 2018 Konkursamt Zug

842346

Einstellung des Konkursverfahrens

Schuldnerin: topART Holding AG, Dorfplatz 6, 6330 Cham
Datum der Konkurseröffnung: 24. Oktober 2017
Datum der Einstellung: 6. April 2018
Frist für Kostenvorschuss: 23. April 2018
Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

Zug, 13. April 2018 Konkursamt Zug

842348

Einstellung des Konkursverfahrens

Schuldnerin: MACOMA Schweiz AG, Dürrenburgstrasse 1C, 6318 Walchwil
Datum der Konkurseröffnung: 10. Juli 2017
Datum der Einstellung: 9. April 2018
Frist für Kostenvorschuss: 23. April 2018
Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

Zug, 13. April 2018 Konkursamt Zug

842349

Entzug des Fahrzeugausweises und der Kontrollschilder

Fahrzeugdaten: ZG 63680, Renault Mégane Scénic II (PW)
Halter: 25th Floor GmbH
Bisherige Adresse: Giebelweg 15, 6343 Rotkreuz
Gemäss Art. 68 Abs. 2 des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958 (SVG) sowie Art. 7 Abs. 2 der Verkehrsversicherungsverordnung (VVV) sind der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder zu entziehen, sobald die Haftpflichtversicherung erloschen ist. Aufgrund des Sachverhalts wird gestützt auf Art. 16 Abs. 1 SVG verfügt:
1. Der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder ZG 63680 werden entzogen.
2. Der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder sind innert 5 Tagen dem Strassenverkehrsamt abzugeben.
3. Innert derselben Frist kann ein neuer Versicherungsnachweis (Prämienquittung genügt nicht) hinterlegt werden. Der Entzug wird dann hinfällig.
4. Die Kosten dieser Verfügung betragen Fr. 100.-.
5. Bei Nichtbefolgung wird die Polizei mit dem Einzug der Kontrollschilder und des Fahrzeugausweises beauftragt resp. die Kontrollschilder im Polizeifahndungsregister Ripol ausgeschrieben. Die Gebühr dafür beträgt Fr. 150.- resp. Fr. 50.-.
6. Wer Ausweise/Kontrollschilder verwendet, die nicht für sein Fahrzeug bestimmt sind, wer entzogene Ausweise/Kontrollschilder trotz behördlicher Aufforderung nicht abgibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft (Art. 97 Abs. 1 lit. b SVG)

Rechtsmittel

Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen nach der Mitteilung beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizufügen. Einer allfälligen Beschwerde wird die aufschiebende Wirkung entzogen.

Steinhausen, 13. April 2018 Strassenverkehrsamt des Kantons Zug
Bereich Zulassung

842295

Fischereiwesen

Sanierung Waldhausbrücke, Gemeinde Oberägeri
Auflage der fischereirechtlichen Bewilligung

Das Amt für Wald und Wild legt den Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung (gem. Art. 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei vom 21. Juni 1991; SR 923.0) für das Projekt Sanierung Waldhausbrücke durch das Tiefbauamt des Kantons Zug öffentlich auf.
Das Tiefbauamt des Kantons Zug hat die bpp Ingenieure AG beauftragt, ein Massnahmenprojekt für die Waldhausbrücke zu erarbeiten (Dorfbach, nördlich des Dorfkerns Oberägeri). Ziel der Instandsetzung ist eine Verlängerung der Restnutzungsdauer um mindestens 50 Jahre. Konkret soll beim einen Widerlager der Beton abgetragen und durch einen neuen Vorbeton ersetzt werden. Beim anderen Widerlager ist geplant, schadhafte Stellen lokal auszubessern und anschliessend vollflächig eine Kratzspachtelung aufzutragen. Die Fahrbahnplatte über den Dorfbach soll ersetzt werden, wodurch die Folgekosten für die erforderlichen Unterhaltsmassnahmen bis zum Ende der Lebenszeit erheblich reduziert werden können. Die Bauzeit ist auf vier bis fünf Monate geplant und die Bauarbeiten sollen zwischen Anfang Mai und Ende September 2018 ausgeführt werden.
Die Projektunterlagen sowie der Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung liegen während 20 Tagen, d.h. vom 14. April bis 3. Mai 2018 beim Amt für Wald und Wild des Kantons Zug, Aegeristrasse 56, 6301 Zug (Sekretariat im 2. Stock) und bei der Einwohnergemeinde Oberägeri, Alosenstrasse 2, 6315 Oberägeri, öffentlich auf.
Während der Auflagefrist können Personen, deren Rechte oder Pflichten vom Projekt berührt sind und andere Personen, Organisationen oder Behörden, denen ein Rechtsmittel gegen den Entscheid zusteht, beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss eine Begründung und einen Antrag enthalten.

Zug, 13. April 2018 Amt für Wald und Wild

842246

Fischereiwesen

Sanierung Mühlebachkanal (Kraftwerk Mühlebach), Gemeinde Baar
Auflage der fischereirechtlichen Bewilligung

Das Amt für Wald und Wild legt den Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung (gem. Art. 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei vom 21. Juni 1991; SR 923.0) für das Projekt Sanierung Mühlebachkanal beim Kraftwerk Mühlebach durch die WWZ Energie AG öffentlich auf.
Die WWZ Energie AG plant, am Mühlebachkanal im Bereich der Wasserfassung sowie unterhalb der Kraftwerkszentrale und im Bereich der Restwasserstrecke verschiedene Sanierungsarbeiten auszuführen. Im Abschnitt von der Wasserfassung 100 m flussaufwärts sind Vor- und Aufbetonierungsarbeiten und örtliche Stabilisierungen des Mauerfusses geplant. Unmittelbar unterhalb der Kraftwerkszentrale soll eine Ufermauer auf einer Distanz von 20 m abgebrochen und neu aufgebaut werden. Im Bereich der Restwasserstrecke sind an einer Stelle nahe der Wasserfassung bachseitig örtliche Mauersanierungsarbeiten geplant. Während der Bauphase wird die Restwassermenge von 100 l/s auf 50 l/s gedrosselt, was Anrainern die Gelegenheit bietet, während der Bauphase eigene Mauerabschnitte zu sanieren.
Die Projektunterlagen sowie der Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung liegen während 20 Tagen, d.h. vom 14. April bis 3. Mai 2018 beim Amt für Wald und Wild des Kantons Zug, Ägeristrasse 56, 6301 Zug (Sekretariat im 2. Stock) und im Gemeindebüro Baar, Rathausstrasse 6, 6341 Baar (im Erdgeschoss), öffentlich auf.
Während der Auflagefrist können Personen, deren Rechte oder Pflichten vom Projekt berührt sind und andere Personen, Organisationen oder Behörden, denen ein Rechtsmittel gegen den Entscheid zusteht, beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, 6301 Zug, schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss eine Begründung und einen Antrag enthalten.

Zug, 13. April 2018 Amt für Wald und Wild

842247

Kantonale Gesetzgebung

In die kantonale Gesetzessammlung, Band 37, wurden aufgenommen:
Nr. 2018/014. Verordnung über die Erhebung von Gebühren im Amt für Berufsberatung vom 27. März 2018 - 413.116.
Nr. 2018/015. Verordnung über die Erhebung von Gebühren im Amt für Berufsberatung (Anhang 1: Tarifliste) vom 27. März 2018 - 413.116-A1.
Nr. 2018/016. Promotionsordnung für das Kurzzeitgymnasium der Kantonsschule Menzingen (PO KZG KSM). Änderung vom 26. März 2018 - 414.133.
Die Erlasse können unter bgs.zg.ch heruntergeladen werden oder bei der Staatskanzlei eingesehen und bezogen werden.
Gegen kantonale Erlasse kann innert 30 Tagen beim Schweizerischen Bundesgericht, Av. du Tribunal fédéral 29, 1000 Lausanne 14, Beschwerde erhoben werden. Die Be-schwerdefrist beginnt am Tage nach der Publikation im Amtsblatt zu laufen. Der ange-fochtene Erlass kann unter bgs.zg.ch heruntergeladen werden oder bei der Staatskanzlei eingesehen und bezogen werden und ist der Beschwerde zusammen mit allfälligen weiteren Beweismitteln beizulegen.

Zug, 10. April 2018 Staatskanzlei des Kantons Zug

842417

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen PKE Vorsorgestiftung Energie, Freigutstrasse 16, 8027 Zürich, vertreten durch Privera AG, Arsenalstrasse 40, Postfach, 6011 Kriens, Gesuchstellerin, gegen 1. [] und 2. Dejan Radojkovic, Zugerstrasse 21, 6340 Baar, Gesuchsgegner, betreffend Mietausweisung (Rechtsschutz nach Art. 257 ZPO; ES 2018 109), reichte die Gesuchstellerin am 28. Februar 2018 ein Gesuch mit den folgenden Anträgen ein:
1. Es sei den Gesuchsgegnern unter Androhung der Zwangsvollstreckung im Unterlassungsfall zu befehlen, die von der Gesuchstellerin gemietete 3-Zimmer-Wohnung, 2. OG, inklusive Keller, in der Liegenschaft Zugerstrasse 21 in 6430 Baar und den Parkplatz in der Liegenschaft Zugerstrasse 21 in 6430 Baar ordnungsgemäss geräumt und gereinigt sofort zu verlassen und der Gesuchstellerin zu übergeben.
2. Die zuständige Vollzugsbehörde (Polizei) sei anzuweisen, den zu erlassenden Ausweisungsbefehl nach Eintritt der Rechtskraft auf erstes Verlangen der Gesuchstellerin zu vollstrecken.
3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich Mehrwertsteuer) zu Lasten der Gesuchsgegner.
Der Gesuchsgegner 2 erhält Gelegenheit, das Gesuch bei der Gerichtskanzlei einzusehen und dazu binnen 5 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Stellungnahme und Beilagen sind in je einem Exemplar für das Gericht und für jede Gegenpartei einzureichen.
Wird die Eingabe nicht fristgerecht eingereicht, wird das Verfahren ohne die versäumte Handlung fortgeführt (Art. 147 Abs. 2 ZPO).

Zug, 13. April 2018 Kantonsgericht Zug

842209

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, Postfach 857, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen OMEGA Eco Finance AG, Oberneuhofstrasse 6, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2018 157), liess der Gesuchsteller am 26. März 2018 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 941a OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesuchsgegnerin erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Gesuchstellers als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesuchsgegnerin aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtsmässigen Zustandes innert Frist erfolgt

Zug, 13. April 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

842373

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, Postfach 857, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Widder Bar GmbH, Landsgemeindeplatz 12, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2018 173), liess der Gesuchsteller am 5. April 2018 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 941a OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesuchsgegnerin erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Gesuchstellers als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesuchsgegnerin aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtsmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 13. April 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

842291

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Monastic GmbH, c/o Goldblum and Partners LLP, London, Zweigniederlassung Zug, Baarerstrasse 139, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2018 93), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 10. April 2018 entschieden:
1. Die Monastic GmbH, c/o Goldblum and Partners LLP, London, Zweigniederlassung Zug, Baarerstrasse 139, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 10. April 2018, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 13. April 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

842296

Kollokationsplan und Inventar

Schuldnerin: WHS Consulting AG, Bahnhofstrasse 1, 6340 Baar
Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage nach erfolgter Publikation
Anfechtungsfrist Inventar: 10 Tage nach erfolgter Publikation

Zug, 13. April 2018 Konkursamt Zug

842343

Kollokationsplan und Inventar

Schuldnerin: Orthimo AG, Poststrasse 30, 6300 Zug
Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage nach erfolgter Publikation
Anfechtungsfrist Inventar: 10 Tage nach erfolgter Publikation

Zug, 13. April 2018 Konkursamt Zug

842344

Kollokationsplan und Inventar

Schuldner/in: VOEKT Ruth Emma, ausgeschlagene Erbschaft, von Basel BS, geboren am 4. November 1922, gestorben am 25. August 2017, whft. gew. Bundesstrasse 4, 6300 Zug
Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage nach erfolgter Publikation
Anfechtungsfrist Inventar: 10 Tage nach erfolgter Publikation

Zug, 13. April 2018 Konkursamt Zug

842345

Kollokationsplan und Inventar

Schuldnerin: Orka NRG AG in Liquidation, Rothusstrasse 23, 6331 Hünenberg
Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage nach erfolgter Publikation
Anfechtungsfrist Inventar: 10 Tage nach erfolgter Publikation

Zug, 13. April 2018 Konkursamt Zug

842342

Konkurspublikation/Schuldenruf

Schuldner/in: MATALLANA KIELMANN Michael-Nicolas, ausgeschlagene Erbschaft, Staatsbürgerschaft Deutschland, geboren am 29. April 1966, gestorben am 19. Januar 2018, whft. gew. Eschenweg 8, 6340 Baar
Datum der Konkurseröffnung: 23. März 2018
Konkursverfahren: summarisch

Zug, 13. April 2018 Konkursamt Zug

842340

Konkurspublikation/Schuldenruf

Schuldner/in: PONZIO Angelina, ausgeschlagene Erbschaft, von Bellinzona TI, geboren am 1. August 1955, gestorben am 13. Juni 2016, whft. gew. Zugerstrasse 37, 6330 Cham
Datum der Konkurseröffnung: 22. März 2018
Konkursverfahren: summarisch
Eingabefrist: 30 Tage nach der Publikation

Zug, 13. April 2018 Konkursamt Zug

842341