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Amtlich / Kantonale Mitteilungen

Abhandengekommene Wertpapiere und andere Titel

Aufruf Aktienzertifikate, lautend auf Euravia AG mit Sitz in Zug
1. Veröffentlichung

{} Zertifikat Nr. 13 über 2464 Namenaktien Nr. 17078 bis 19541, ausgestellt am 10. Februar 2004,
Zertifikat Nr. 19 über 967 Namenaktien Nr. 26938 bis 27904, ausgestellt am 10. Februar 2004,
Zertifikat Nr. 21 über 851 Namenaktien Nr. 28995 bis 29845, ausgestellt am 10. Februar 2004,
Zertifikat Nr. 40 über 160 Namenaktien Nr. 45156 bis 45315, ausgestellt am 15. Mai 2013,
Zertifikat Nr. 47 über 200 Namenaktien Nr. 46380 bis 46579, ausgestellt am 15. Mai 2013,
alle zu nominal Fr. 100.- je Aktie der Euravia AG mit Sitz in Zug
Rechtliche Hinweise:
Die aufgeführten Wertpapiere und anderen Titel werden vermisst. Die unbekannten Inhaber oder Gläubiger werden hiermit aufgefordert, die erwähnten Titel innert der angegebenen Auskündungsfrist der Kontaktstelle vorzulegen resp. sich zu melden, ansonsten diese kraftlos erklärt werden. Publikation nach Art. 983 und 984 OR - Art. 865 ZGB
Art. 19 ZPO i.V.m. Art. 43 Abs. 1 ZPO, Art. 249 lit. d Ziff. 10 ZPO (Art. 865 ZGB) bzw. Art. 250 lit. d Ziff. 1 ZPO (Art. 971 ff. OR)
Dauer der Auskündigung: 6 Monate ab dem ersten Veröffentlichungsdatum
Ablauf der Auskündigung: 30. September 2020
Kontaktstelle:
Kantonsgericht Zug, Einzelrichter, Aabachstrasse 3, 6300 Zug
Bemerkungen:
Zug, 12. März 2020/ES 2020 131

Zug, 20. März 2020 Kantonsgericht Zug

875491

Ausrichtung des Zuger Innovationspreises 2020

im Zusammenhang mit der Schaffung bzw. Sicherung von Arbeitsplätzen

Der Kanton Zug richtet im Jahr 2020 den traditionellen Zuger Innovationspreis an ein Unternehmen aus, das mit einer volkswirtschaftlich, sozial oder ökologisch sinnvollen und innovativen Dienstleistung oder einem Produkt neue Arbeitsplätze geschaffen oder bestehende Arbeitsplätze erhalten hat. Die Preissumme beträgt Fr. 10000.-. Der Preis wird vom Regierungsrat auf Antrag einer Jury vergeben und im Rahmen des «Zuger Innovationstags» am 16. September 2020 im Theater Casino Zug überreicht.
Als Preisträger kommen kleinere, mittlere oder grosse Unternehmen aus allen Wirtschaftssektoren mit einer Betriebsstätte (Hauptsitz oder Niederlassung) im Kanton Zug in Frage.
Interessentinnen und Interessenten sind aufgerufen, sich bis spätestens 5. Juni 2020 zu bewerben. Das Bewerbungsformular und weitere Informationen sind auf der Webseite www.zg.ch/innovationspreis abrufbar. Die Eingabe erfolgt elektronisch an folgende Adresse: nicole.kaspar@zg.ch. Auskünfte erteilt Andreas Conne, Sekretär der Jury, Telefon 041 728 55 02, andreas.conne@zg.ch.
Die Bewerbung hat zu umfassen:
- Kurzer Beschrieb des innovativen Produkts/Dienstleistung (max. eine A4-Seite);
- Zahl der neu geschaffenen oder erhaltenen Arbeitsplätze;
- Ungefährer Investitionsbedarf zur Realisierung.
Hinweis: Unternehmen, die sich für den Zuger Innovationspreis bewerben, haben die Möglichkeit, ihr Produkt eine m breiten Publikum am «Innovation Desk: Zug (ID: Zug) - der Ausstellung innovativer Unternehmen», kostenlos zu präsentieren. Die Auswahl erfolgt durch das Technologie Forum Zug. Die Platzzahl ist beschränkt. Bevorzugt werden Unternehmen aus dem zweiten Sektor mit einem physischen Produkt.

Zug, 6. März 2020 Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug
Silvia Thalmann-Gut, Regierungsrätin

874864

Ausschreibung

1. Auftraggeber

1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers

Bedarfsstelle/Vergabestelle: Gewässerschutzverband der Region Zugersee-Küssnachtersee- Ägerisee (GVRZ), Kläranlage Schönau
Beschaffungsstelle/Organisator: Gewässerschutzverband der Region Zugersee-Küssnachtersee-Ägerisee (GVRZ), Kläranlage Schönau, zu Hdn. von Bernd Kobler Dr., Lorzenstrasse 3, 6330 Cham, Schweiz, Telefon: 041 784 11 55, E-Mail: info@gvrz.ch

1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken

Adresse gemäss Kapitel 1.1

1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen

6. April 2020
Bemerkungen: Rückfragen sind schriftlich per E-Mail zu stellen an:
Rolf Burch (rolf.burch@prolewa.ch)
Nur fristgerecht und schriftlich eingereichte Fragen werden beantwortet an alle Anbieter per 8. April 2020

1.4 Frist für die Einreichung des Angebotes

Datum: 27. April 2020, Uhrzeit: 16.00, Spezifische Fristen und Formvorschriften: Eingang am Eingabeort massgebend
(Poststempel ist nicht massgebend)

1.5 Datum der Offertöffnung

28. April 2020, Ort: GVRZ, Geschäftsstelle Kläranlage Schönau, Bemerkungen: Nicht öffentlich. Das Offertöffnungsprotokoll wird den Anbietern per E-Mail zugestellt.

1.6 Art des Auftraggebers

Andere Träger kommunaler Aufgaben

1.7 Verfahrensart

Offenes Verfahren

1.8 Auftragsart

Bauauftrag

1.9 Gemäss GATT/WTO-Abkommen resp. Staatsvertrag

Nein

2. Beschaffungsobjekt

2.1 Art des Bauauftrages

Ausführung

2.2 Projekttitel der Beschaffung

Sanierung Faulung, Kläranlage Schönau

2.3 Aktenzeichen/Projektnummer

I3995-E02/P0184

2.4 Aufteilung in Lose?

Nein

2.5 Gemeinschaftsvokabular

CPV: 31214000 - Schaltanlagen,
31200000 - Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen

2.6 Detaillierter Projektbeschrieb

Erstellen von Schalt- und Steuerschränken sowie Doppelböden für neue und bestehende Schaltschrankräume. Anpassen und erweitern von bestehender Verteilung unter laufendem Betrieb. Diverse Rückbauarbeiten.
Lieferung, Parametrierung und Inbetriebsetzung von Frequenzumrichter.

2.7 Ort der Ausführung

Kläranlage Schönau, Lorzenstrasse 3, 6330 Cham

2.8 Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 20. Mai 2020, Ende: 31. Dezember 2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein

2.9 Optionen

Nein

2.10 Zuschlagskriterien

Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien

2.11 Werden Varianten zugelassen?

Nein

2.12 Werden Teilangebote zugelassen?

Nein

2.13 Ausführungstermin

Beginn 1. Juli 2020 und Ende 30. November 2021
Bemerkungen: Sanierung Faulraum I: April 2020 bis November 2020
Sanierung Faulraum II: April 2021 bis November 2021

3. Bedingungen

3.1 Generelle Teilnahmebedingungen

Gemäss Ausschreibungsunterlagen

3.2 Kautionen/Sicherheiten

Gemäss Ausschreibungsunterlagen

3.3 Zahlungsbedingungen

Gemäss Ausschreibungsunterlagen

3.4 Einzubeziehende Kosten

Gemäss Ausschreibungsunterlagen

3.5 Bietergemeinschaft

sind nicht zugelassen

3.6 Subunternehmer

sind nicht zugelassen (Ausnahme Zulieferfirmen)

3.7 Eignungskriterien
aufgrund der nachstehenden Kriterien:

Der Bewerber erbringt den Nachweis, dass seine Firma im Laufe der letzten 5 Jahre mindestens 3 gleichwertige Aufträge
(Lieferung > 15 Schrankfelder pro Auftrag mit Profilschienenaufbau) unter laufendem Betrieb für Kläranlagen oder Industrieanlagen in der Schweiz installiert und erfolgreich abgeschlossen hat.
Formell korrekte und inhaltlich genügende Selbstdeklaration.

3.8 Geforderte Nachweise

aufgrund der nachstehenden Nachweise:
Selbstdeklaration zu Arbeitsschutzbestimmungen, Steuern, Sozialabgaben, Versicherungen, Betreibungsregisterauszug, etc.
gemäss detaillierten Kriterien in den Ausschreibungsunterlagen.

3.9 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen

Anmeldung zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen erwünscht bis: 31. März 2020
Kosten: Fr. 0.-

3.10 Sprachen für Angebote

Deutsch

3.11 Gültigkeit des Angebotes

6 Monate ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote

3.12 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen

zu beziehen von folgender Adresse:
Prolewa Elektro-Engineering AG, zu Hdn. von Rolf Burch, Industriestrasse 57, 6034 Inwil, Schweiz, Telefon 041 790 52 26, E-Mail: rolf.burch@prolewa.ch
Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab: 25. März 2020 bis 3. April 2020
Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch
Weitere Informationen zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die kompletten Ausschreibungsunterlagen inkl. Beilagen werden nur in elektronischer Form per Mail abgegeben.
Anfrage an obenstehende Mail-Adresse

4. Andere Informationen

4.2 Geschäftsbedingungen

Allgemeine Offert- und Vertragsbedingungen für Inlandgeschäfte (AVB) der Verbandes Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) vom November 2016

4.3 Verhandlungen

Preisverhandlungen sind ausgeschlossen.
Es sind Nettoangebote einzureichen. Skonti, Rabatte und allfällige weitere Abzüge müssen im Angebot aufgeführt werden.

4.6 Offizielles Publikationsorgan

SIMAP, Amtsblatt des Kantons Zug

4.7 Rechtsmittelbelehrung

Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizufügen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.

Cham, 20. März 2020 Gewässerschutzverband der Region
Zugersee-Küssnachtersee-Ägerisee (GVRZ)
Kläranlage Schönau

875522

Ausserordentliche Schalterschliessung

Aufgrund der ausserordentlichen Lage rund um das Coronavirus sind die Schalter des Amtes für Grundbuch und Geoinformation bis auf Weiteres geschlossen. Dringende Termine werden nur per E-Mail oder Telefon vergeben.
info.agg@zg.ch oder 041 728 56 00

Zug, 20. März 2020 Amt für Grundbuch und Geoinformation

875527

Baugesuch

Die Eigentümerschaft der Forsthütte «Mühli-Horscht» (Assek. Nr. 280d, Koordinaten 2688 083/1219260) auf GS Nr. 1840, in der Dachsflue, Gemeinde Unterägeri, ersucht um Bewilligung einer Dachsanierung sowie einer Erweiterung in Form eines Unterstandes für eine Forstmaschine. Es handelt sich um eine geschlossene Holzhütte, die gänzlich im Wald liegt und dessen forstlicher Nutzung dient.
Die Baugesuchsunterlagen sind von Freitag, 13. März bis und mit Mittwoch, 1. April 2020 während den ordentlichen Büroöffnungszeiten beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, 6300 Zug (8.00-11.45, 14.00-17.00 Uhr), zur öffentlichen Einsicht aufgelegt.
Einsprachen gegen dieses Bauvorhaben sind gemäss § 6 Abs. 1, § 12 Abs. 2 und § 45 des Planungs- und Baugesetzes vom 26. November 1998 (PBG; BGS 721.11) beim Amt für Wald und Wild, Postfach, 6301 Zug einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

Zug, 13. März 2020 Amt für Wald und Wild

875115

Betreibungsamt Zug - Weitere Bekanntmachung

ABSAGE Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung: Thomas Bütler, Heimatort: Hünenberg, Staatsbürgerschaft: Schweiz, Geburtsdatum: 20. Juni 1976, Kirchmattstrasse 13, 6312 Steinhausen
Steigerung: 7. Mai 2020 um 14.00 Uhr, Sitzungsraum «Gubel», 4. Stock, Gubelstrasse 22, 6300 Zug, Stockwerkeinheit GS-Nr. 87498, Stockwerkeigentum 58/1000, Miteigentum an Grundstück Nr. 1543 mit Sonderrecht an 3½-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss, Haus 13, rechts. Stockwerkeinheit GS 87517, Wertquote 2/1000, Miteigentum an Grundstück Nr. 1543 mit Sonderrecht an Hobbyraum 5305 im Untergeschoss. Miteigentumsanteil GS Nr. 87292, Wertquote 1/61 an Stammgrundstück Nr. 843, Nutzung Parkplatz 8506, Kirchmattstrasse 13, 6312 Steinhausen.
Die betreibungsamtliche Grundstücksteigerung findet nicht statt.

Zug, 20. März 2020 Betreibungsamt Zug
Cornelia Löhri, Leiterin

875497

Betreibungsamt Zug - Zahlungsbefehl

Schuldner: pressogno AG, CHE-101.250.853, Grabenackerstrasse 34, 6312 Steinhausen
Gläubiger: Food Lex, Frau Karola Krell, Effingerstrasse 6A, 3011 Bern, Schweiz
Art der Schuldbetreibung: Ordentliches Verfahren
Zahlungsbefehl-Nummer: 232368 vom 25. Februar 2020
Forderungen:
Fr. 5123.-
Fr. 586.-
Zusätzliche Kosten:
Betreibungskosten zuzüglich Publikationskosten
Forderungsgrund:
Honorarrechnung vom 15. Juli 2019
Honorarrechnung vom 8. Oktober 2019
Rechtliche Hinweise:
Der Schuldner wird aufgefordert, den Gläubiger für die angegebenen Forderungen binnen 20 Tagen zu befriedigen. Will der Schuldner die Forderung oder einen Teil derselben oder das Recht, sie auf dem Betreibungswege geltend zu machen, bestreiten, so hat er dies innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung des Zahlungsbefehls der Kontaktstelle mündlich oder schriftlich zu erklären (Rechtsvorschlag zu erheben). Wird die Forderung nur zum Teil bestritten, so ist der bestrittene Betrag ziffernmässig genau anzugeben, ansonst die ganze Forderung als bestritten gilt. Sollte der Schuldner dem Zahlungsbefehl nicht nachkommen, so kann der Gläubiger die Fortsetzung der Betreibung verlangen.
Publikation nach SchKG 69.
Kontaktstelle:
Betreibungsamt Zug, Gubelstrasse 22, P.O.B. 1258, 6301 Zug
6300 Zug

Zug, 20. März 2020 Betreibungsamt Zug

875494

Betriebsbewilligung

Der Solicare AG wird für den Betrieb Solicare, Blegistrasse 17a, 6340 Baar, die Betriebsbewilligung als Institution der spitalexternen Gesundheits- und Krankenpflege (Spitex) erteilt. Die operative Leitung obliegt Romano Ricciardi, die fachliche Leitung trägt Caroline Odermatt, Pflegefachfrau. Vertragsarzt ist Markus Minder.

Zug, 20. März 2020 Gesundheitsdirektion
Martin Pfister, Regierungsrat

875405

Bewilligungspflichtige Berufe im Gesundheitswesen

Carolin Ziegler, in Unterägeri, wird die Berufsausübungsbewilligung als Ergotherapeutin im Kanton Zug erteilt.
Caroline Odermatt, in Büren, wird die Berufsausübungsbewilligung als Pflegefachfrau im Kanton Zug erteilt.
Philipp Rüdiger Vondeberg, in Baar, wird die Berufsausübungsbewilligung als Pflegefachmann im Kanton Zug erteilt.
Matthias Johannes Willi, in Zürich, wird die Berufsausübungsbewilligung als psychologischer Psychotherapeut im Kanton Zug erteilt.

Zug, 20. März 2020 Gesundheitsdirektion
Martin Pfister, Regierungsrat

875404

BIZ Amt für Berufsberatung

Wir stehen Jugendlichen und Erwachsenen als kantonale Stelle bei der erfolgreichen Laufbahngestaltung zur Seite. Unsere Dienstleistungen:
- lnfothek mit Unterlagen und Auskünften zu Fragen betreffend Ausbildungen, Arbeitswelt und Laufbahngestaltung
- Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung
- Kurse und Workshops zu Laufbahnthemen
- Ausbildungsbeiträge in Form von Stipendien und Darlehen

Unsere Öffnungszeiten:

lnfothek: Di-Do, 13.15 bis 18.00 Uhr
Telefon: Mo-Fr, 08.00 bis 11.45 Uhr, 13.15 bis 17.30 Uhr (Fr bis 17.00 Uhr)
Beratung: Mo-Fr, auf Voranmeldung, 041 728 32 18, info.biz@zg.ch, www.zg.ch/biz
Stipendienstelle: Mo-Fr, auf Voranmeldung, 041 728 31 91, info.stip@zg.ch,
www.zg.ch/stipendien

BIZ Amt für Berufsberatung

872214

BIZ und Stipendienstelle per Telefon und Online erreichbar

In Umsetzung der Massnahmen des Bundesrates gegen die Ausbreitung des Coronavirus finden bis 19. April 2020 alle unsere Dienstleistungen nur noch per Mail oder Telefon statt. Schreiben Sie uns an info.biz@zg.ch oder telefonieren Sie uns:

- Vereinbarung eines Termins zur telefonischen Beratung 041 728 32 18
- Fragen zu Stipendien und Darlehen 041 728 31 91
- Informationen und Auskünfte zu Beruf, Studium oder Laufbahn 041 728 32 25

Ausgeliehene Medien und Unterlagen für die Stipendienstelle können beim Briefkasten neben dem BIZ eingeworfen werden.

www.zg.ch/biz

Zug, 19. März 2020 BIZ Amt für Berufsberatung

875526

Eidgenössische Volksabstimmung vom 17. Mai 2020

1. Volksabstimmungen

Am 17. Mai 2020 findet eine eidgenössische Volksabstimmung statt. Es gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung:

Volksinitiative vom 31. August 2018 «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» (BBI 2019 8651);
Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wild- lebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, JSG) (BBI 2019 6607);
Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG) (Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten) (BBI 2019 6597).

2. Massgebendes Recht

Massgebend sind das Bundesgesetz über die politischen Rechte (BPR) vom 17. Dezember 1976 (SR 161.1), die Verordnung über die politischen Rechte (VPR) vom 24. Mai 1978 (SR 161.11), das Bundesgesetz über Schweizer Personen und Institutionen im Ausland (Auslandschweizergesetz, ASG) vom 26. September 2014 (SR 195.1) sowie die Verordnung über Schweizer Personen und Institutionen im Ausland (Auslandschweizerverordnung, V-ASG) vom 7. Oktober 2015 (SR 195.11). Anwendbare kantonale Vorschriften enthalten die Verfassung des Kantons Zug (KV) vom 31. Januar 1894 (BGS 111.1), das Gesetz über die Wahlen und Abstimmungen (WAG) vom 28. September 2006 (BGS 131.1) und die Verordnung zum Wahl- und Abstimmungsgesetz (WAV) vom 29. April 2008 (BGS 131.2).

3. Stimmrecht; Stimmregister

Das Stimmrecht für eidgenössische Abstimmungen richtet sich nach der eidgenössischen Gesetzgebung (§ 26 Abs. 1 KV).
Stimmberechtigt sind gemäss Art. 136 BV alle Schweizerinnen und Schweizer, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und die nicht wegen Geisteskrankheit oder Geistesschwäche entmündigt sind. Als vom Stimmrecht ausgeschlossene Entmündigte im Sinne von Art. 136 Abs. 1 BV gelten Personen, die wegen dauernder Urteilsunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden (Art. 2 BPR).
Die Stimmabgabe erfolgt am politischen Wohnsitz, nämlich in der Gemeinde, wo die stimmberechtigte Person wohnt und angemeldet ist. Fahrende stimmen in ihrer Heimatgemeinde (vgl. Art. 3 Abs. 1 BPR). Wer statt des Heimatscheins einen andern Ausweis (Heimatausweis, Interimsschein, usw.) hinterlegt, erwirbt nur politischen Wohnsitz, wenn sie bzw. er nachweist, dass sie bzw. er am Ort, wo der Heimatschein liegt, nicht im Stimmregister eingetragen ist (vgl. Art. 3 Abs. 2 BPR).
Die Stimmberechtigten sind am politischen Wohnsitz in das Stimmregister einzutragen. Eintragungen und Streichungen sind von Amtes wegen vorzunehmen (Art. 4 Abs. 1 BPR). Vor einer Abstimmung sind Eintragungen bis zum fünften Vortag des Abstimmungstages vorzunehmen, wenn feststeht, dass die Voraussetzungen zur Teilnahme am Abstimmungstag erfüllt sind (vgl. Art. 4 Abs. 2 BPR). Das Stimmregister steht den Stimmberechtigten bei den Gemeindekanzleien zur Einsicht offen (vgl. Art. 4 Abs. 3 BPR).
Auslandschweizerinnen und -schweizer, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben, können an den eidgenössischen Abstimmungen teilnehmen (Art. 16 Abs. 1 ASG).
Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer üben ihr Stimmrecht in ihrer letzten Wohnsitzgemeinde aus (Art. 18 Abs. 1 ASG). Verfügen sie über keine solche, so üben sie ihr Stimmrecht in ihrer Heimatgemeinde aus. Haben sie mehrere Heimatgemeinden, so üben sie es in der Heimatgemeinde aus, die sie bei der Anmeldung nach Art. 12 ASG festgelegt haben (Art. 18 Abs. 2 ASG). Als vom Stimmrecht ausgeschlossene Entmündigte im Sinne von Art. 136 Abs. 1 BV gelten gemäss Art. 17 ASG Auslandschweizerinnen und -schweizer, die nach schweizerischem Recht wegen dauernder Urteilsunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden oder für die nach ausländischem Recht wegen dauernder Urteilsunfähigkeit eine Massnahme des Erwachsenenschutzes besteht, welche die Handlungsfähigkeit entfallen lässt, sofern auch nach schweizerischem Recht eine Massnahme des Erwachsenenschutzes hätte ausgesprochen werden können.
Auslandschweizerinnen und -schweizer, die ihre politischen Rechte ausüben wollen, melden dies ihrer Stimmgemeinde über die zuständige Vertretung. Die Stimmgemeinde trägt sie ins Stimmregister ein (Art. 19 Abs. 1 ASG). Auslandschweizerinnen und -schweizer, die auf die Ausübung der politischen Rechte verzichten wollen, melden dies ihrer Stimmgemeinde über die zuständige Vertretung (Art. 19 Abs. 2 ASG). Fallen die Voraussetzungen zur Ausübung der politischen Rechte weg, verzichtet eine Auslandschweizerin oder ein Auslandschweizer auf die Ausübung der politischen Rechte oder wird das Stimmmaterial drei Mal in Folge als unzustellbar zurückgeschickt, so streicht die Stimmgemeinde die betreffende Person im Stimmregister (Art. 19 Abs. 3 ASG). Die Stimmgemeinde und das EDA informieren sich gegenseitig über vorgenommene Änderungen und Streichungen von für das Stimmrecht relevanten Daten im Stimmregister beziehungsweise im Auslandschweizerregister (Art. 19 Abs. 4 ASG).

4. Zustellung des Stimmmaterials

Die Gemeinden erhalten das Stimmmaterial rechtzeitig. Sie stellen dieses den Stimmberechtigten bis spätestens Samstag, 25. April 2020, zu.
Wer das Stimmmaterial oder Teile davon nicht rechtzeitig erhalten hat oder sonst vermisst, teilt dies bis zum Büroschluss am Freitagabend vor dem Wahl- oder Abstimmungssonntag der Gemeindekanzlei mit. Die Gemeindekanzlei ersetzt hierauf das fehlende Material. Ersatzweise abgegebene Stimmrechtsausweise sind durch die Gemeindekanzlei als Doppel zu bezeichnen und im Stimmregister vorzumerken. Sie berechtigen zur brieflichen Stimmabgabe oder zur Stimmabgabe an der Urne (Vorurne; Haupt- oder Nebenurne).
In gleicher Weise kann das Urnenbüro der Haupturne einer stimmberechtigten Person das Material noch am Sonntag abgeben, wenn diese glaubhaft macht, dass sie sich aus entschuldbaren Gründen nicht rechtzeitig an die Gemeindekanzlei wenden konnte.

5. Grundsätze der Stimmabgabe

Die Stimmberechtigten können ihre Stimme entweder persönlich an der Urne (vgl. Ziff. 6) oder brieflich (vgl. Ziff. 7) abgeben. Es müssen die amtlichen Stimmzettel verwendet werden. Diese dürfen nur handschriftlich ausgefüllt werden.

6. Persönliche Stimmabgabe an der Urne

Die Stimmberechtigten geben ihre Stimme persönlich in einem Abstimmungslokal ihrer Wohngemeinde ab. In Gemeinden mit Nebenurnen steht es ihnen frei, an der Haupturne oder an einer Nebenurne zu stimmen. Die Stimmabgabe erfolgt während den ordentlichen Abstimmungszeiten. Stimmlokale und Abstimmungszeiten sind auf dem Stimmrechtsausweis angegeben.
Für die Stimmabgabe an der Urne sind die Stimmzettel vorgängig handschriftlich auszufüllen. Nebst den handschriftlich ausgefüllten Stimmzetteln ist der Stimmrechtsausweis in das Stimmlokal mitzubringen. Der Stimmrechtsausweis ist dem Urnenbüro abzugeben. Anschliessend sind die Stimmzettel mit der Rückseite nach oben dem Urnenbüro zum Stempeln vorzulegen. Nach dem Stempeln sind die Stimmzettel in die Urne zu werfen.

7. Briefliche Stimmabgabe

Jede stimmberechtigte Person kann ihre Stimme brieflich abgeben. Die briefliche Stimmabgabe ist sofort nach Erhalt des Stimmmaterials zulässig.
Für die briefliche Stimmabgabe sind die Stimmzettel von der stimmberechtigten Person handschriftlich auszufüllen. Die handschriftlich ausgefüllten Stimmzettel sind in das Stimmzettelkuvert zu legen. Das Stimmzettelkuvert ist zu verschliessen (zukleben; nur so gültig) und darf keine Angaben über die stimmberechtigte Person enthalten. Anschliessend ist das verschlossene Stimmzettelkuvert mit dem unterschriebenen Stimmrechtsausweis in das amtliche Rücksendekuvert (Zustellkuvert) zu legen. Bitte darauf achten, dass die Anschrift der Gemeinde korrekt im Rücksendekuvert sichtbar ist. Das Rücksendekuvert ist zu verschliessen. Das verschlossene Rücksendekuvert kann entweder per Post an die Gemeindekanzlei gesandt werden oder durch die stimmberechtigte oder eine andere Person bei der Gemeindekanzlei abgegeben oder während den ordentlichen Abstimmungszeiten in ein Stimmlokal überbracht werden. Die Gemeinde trägt die Portokosten im Inland. Die Postaufgabe hat rechtzeitig zu erfolgen, so dass das Rücksendekuvert noch vor dem Abstimmungssonntag bei der Gemeindekanzlei eintrifft.

8. Stimmabgabe behinderter Menschen

Urteilsfähige Stimmberechtigte, die wegen einer Behinderung dauernd unfähig sind, die für die Stimmabgabe nötigen Handlungen selbst vorzunehmen, können ihr Stimmrecht mit Hilfe der Gemeindeschreiberin bzw. des Gemeindeschreibers oder einer Stellvertretung ausüben. Ein entsprechendes Begehren ist bis spätestens zum drittletzten Tag vor dem Abstimmungssonntag einzureichen.

9. Strafbestimmung

Nach Artikel 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches (SR 311.0) macht sich strafbar, wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt.

10. Rechtsmittelbelehrung (Art. 77 BPR)

Beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, kann Beschwerde geführt werden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen Unregelmässigkeiten bei der Abstimmung. Die Beschwerde ist innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach Veröffentlichung der Ergebnisse im kantonalen Amtsblatt eingeschrieben einzureichen. Die Beschwerdeschriften müssen zur Begründung eine kurze Darstellung des Sachverhalts enthalten.

Zug, 20. März 2020 Staatskanzlei des Kantons Zug

875406

Fischereiwesen

Schwellensanierungen und Hochwasserschutzmassnahmen an der Lorze

Auflage der fischereirechtlichen Bewilligung

Das Amt für Wald und Wild legt den Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung (gem. Art. 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei vom 21. Juni 1991; SR 923.0) für das Projekt Schwellensanierung und Hochwasserschutzmassnahmen an der Lorze des Tiefbauamts des Kantons Zug öffentlich auf.
Das Tiefbauamt plant, an der Lorze zwischen Allenwinden und Neuägeri (km 11.30 und km 13.70) verschiedene Schwellen zu sanieren sowie Ufermauern und -böschungen zu sichern. Weiter sollen an verschiedenen Stellen überwachsene Auflandungen entfernt werden. Dadurch soll der Schutz verschiedener Objekte wie beispielsweise der Werkstrasse oder der unterliegenden Bauzonen von Baar und Zug gewährleistet werden.
Die Projektunterlagen sowie der Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung liegen während 20 Tagen, d.h. vom 6. März bis zum 25. März 2020 beim Amt für Wald und Wild des Kantons Zug, Ägeristrasse 56, Sekretariat im 2. Stock, 6300 Zug, öffentlich auf.
Während der Auflagefrist können Personen, deren Rechte oder Pflichten vom Projekt berührt sind und andere Personen, Organisationen oder Behörden, denen ein Rechtsmittel gegen den Entscheid zusteht, beim Amt für Wald und Wild, Aegeristrasse 56, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss eine Begründung und einen Antrag enthalten.

Zug, 6. März 2020 Amt für Wald und Wild

875013

Fischereiwesen

Neubau einer zusätzlichen Ableitung des Regenüberlaufbeckens Schützenmatt

Auflage der fischereirechtlichen Bewilligung

Das Amt für Wald und Wild legt den Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung (gem. Art. 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei vom 21. Juni 1991; SR 923.0) für das Projekt Ableitung Regenüberlaufbecken Schützenmatt des Gewässerschutzverbands der Region Zugersee-Küssnachtersee-Ägerisee (GVRZ) öffentlich auf.
Im Rahmen des Projekts Entwässerung Zug Nord wurde die Ableitung des Regenüberlaufbeckens Anfang 2019 mit einer Anschlussleitung an den neuen Meteorwasserkanal angeschlossen, um eine Tiefeneinleitung des Entlastungswassers in den Zugersee zu ermöglichen. Nachdem es im Sommer 2019 bei mehreren Starkregenereignissen zu Überlastungen im Kanalisationsnetz im Bereich des Regenüberlaufbeckens gekommen ist, soll nun ein zusätzlicher Ablauf gebaut werden. Die Einleitung in den Zugersee ist südlich der Tennisplätze vorgesehen. Die Arbeiten sollen zwischen März und Mitte Juni 2020 ausgeführt werden.
Die Projektunterlagen sowie der Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung liegen während 20 Tagen, d.h. vom 6. März bis zum 25. März 2020 beim Amt für Wald und Wild des Kantons Zug, Ägeristrasse 56, Sekretariat im 2. Stock, 6300 Zug, öffentlich auf.
Während der Auflagefrist können Personen, deren Rechte oder Pflichten vom Projekt berührt sind und andere Personen, Organisationen oder Behörden, denen ein Rechtsmittel gegen den Entscheid zusteht, beim Amt für Wald und Wild, Aegeristrasse 56, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss eine Begründung und einen Antrag enthalten.

Zug, 6. März 2020 Amt für Wald und Wild

875025

Gebäudeprogramm 2020

Attraktive Beiträge an Gebäudesanierungen, GEAK Plus und Beratung Heizungsersatz

Im Rahmen des Gebäudeprogramms 2020 fördert der Kanton Zug:
- GEAK Plus (Gebäudeenergieausweis der Kantone mit Beratungsbericht): pauschal Fr. 1500.-.
- Wärmedämmung von Fassade, Dach, Wand und Boden gegen Erdreich: Fr. 60.- pro Quadratmeter
- Umfassende Gesamtsanierungen mit Minergie-Zertifikat: Beitragshöhe je nach Gebäudekategorie und erreichtem Standard
- Impulsberatung Heizungsersatz: pauschal Fr. 350.-
Weitere Informationen und Gesuchsportal: www.dasgebaeudeprogramm.ch.

Energiefachstelle des Kantons Zug

872215

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen DYOS AG, Lindenstrasse 8, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 112), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 18. März 2020 entschieden:
1. Die DYOS AG, Lindenstrasse 8, 6340 Baar, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 18. März 2020, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Baar (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 20. März 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

875533

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Bolton AG, Baarerstrasse 79, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2020 111), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 18. März 2020 entschieden:
1. Die Bolton AG, Baarerstrasse 79, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
Datum der Auflösung: 18. März 2020, 10.00 Uhr.
2. Die Gerichtskosten betragen
Fr. 800.- Entscheidgebühr
und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
4. Mitteilung an:
- Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
- Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
- Amt für Grundbuch und Geoinformation Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
- Gerichtskasse (im Dispositiv)

Zug, 20. März 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

875537

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Agrokor AG, c/o RA Peter M. Studer, Baarerstrasse 2, 6300 Zug, vertreten durch RA Dr.iur. Thomas Steininger, meyer & meier Rechtsanwälte, Zweierstrasse 35, 8004 Zürich, Gesuchstellerin, betreffend Nachlassstundung/-vertrag (EN 2017 5), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 18. März 2020 den von der Agrokor AG mit ihren Gläubigern abgeschlossenen Nachlassvertrag mit vollständiger Vermögensabtretung vom 2. März 2020 bestätigt.
Gegen diesen Entscheid kann binnen 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 320 ZPO). Die Beschwerdeschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO). Im summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
Bestätigung des Nachlassvertrages: 18. März 2020

Zug, 20. März 2020 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

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Museen Zug

Ausführliche Homepages finden Sie auf www.museenzug.ch

Kunsthaus Zug

Ein Ort für moderne und zeitgenössische Kunst
Dorfstrasse 27, 6301 Zug
Telefon 041 725 33 44, Fax 041 725 33 45, E-Mail: info@kunsthauszug.ch
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag, 12.00-18.00 Uhr; Samstag und Sonntag, 10.00-17.00 Uhr

Museum Burg Zug

Die interaktive Dauerausstellung setzt neue Schwerpunkte in der Darstellung der Zuger Geschichte.
Kirchenstrasse 11, 6300 Zug
Telefon 041 728 29 70, E-Mail: info@burgzug.ch
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14.00-17.00 Uhr; Sonntag, 10.00-17.00 Uhr
Weitere Informationen unter www.burgzug.ch

Museum für Urgeschichte(n)

Eine Zeitreise von den altsteinzeitlichen Sammlerinnen bis zu den Kriegern des Frühmittelalters
Hofstrasse 15, 6300 Zug
Telefon 041 728 28 80, E-Mail: info.urgeschichte@zg.ch
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 14.00-17.00 Uhr

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Pränataldiagnostik - Beratung und Begleitung

Wir führen das Beratungsangebot im Auftrag des Kantons durch.
Sie sind schwanger und unsicher, welche pränataldiagnostischen Abklärungen Sie in Anspruch nehmen sollen oder wollen. Vielleicht haben Sie sich entschieden, keine Untersuchungen machen zu lassen und benötigen zur Durchsetzung Ihres Entscheides Unterstützung. Möglicherweise brauchen Sie nach einem auffälligen Untersuchungsbefund Hilfe bei der Entscheidungsfindung bezüglich eines allfälligen Schwangerschaftsabbruchs. Bei all diesen Themenstellungen unterstützen wir Sie gerne.
Wenn Sie sich nach den vorgeburtlichen Untersuchungen für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, bieten wir Ihnen begleitende Gespräche an.
Wenn Sie die Schwangerschaft austragen wollen, begleiten wir Sie vor und nach der Geburt des Kindes und vermitteln auch weiterführende Hilfsangebote.
Wir sind die vom Kanton Zug anerkannte Fachstelle für Pränataldiagnostik. Wir stehen unter Schweigepflicht und beraten Sie kompetent und kostenlos.
eff-zett das fachzentrum, Sexual- und Schwangerschaftsberatung, Tirolerweg 8, 6300 Zug, Telefon 041 725 26 40, E-Mail: ssb@eff-zett.ch, www.eff-zett.ch

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