Amtlich / Kantonale Mitteilungen

Abhandengekommene Wertpapiere und andere Titel

Aufruf: Aktienzertifikat, lautend auf i. l. team ag mit Sitz in Steinhausen
Aktienzertifikat Nr. 7 über 2 Inhaberaktien Nr. 94 bis Nr. 95 im Gesamtwert von nominal Fr. 2000.- der i. I. team ag mit Sitz in Steinhausen
Rechtliche Hinweise:
Publikation nach Art. 983 und 984 OR - Art. 865 ZGB
Art. 19 ZPO i.V.m. Art. 43 Abs. 1 ZPO, Art. 249 lit. d Ziff. 10 ZPO (Art. 865 ZGB) bzw. Art. 250 lit. d Ziff. 1 ZPO (Art. 971 ff. OR)
Dauer der Auskündigung: 6 Monate
Ablauf der Auskündigung: 30. Juni 2019
Anmeldestelle für Forderungen, Einsprachen oder Rekurse:
Kantonsgericht Zug, Einzelrichter, Aabachstrasse 3, 6300 Zug
Bemerkungen: ES 2018 620

Zug, 14. Dezember 2018 Kantonsgericht Zug

854876

Amtsblatt Weihnachten/Neujahr 2018/2019

Erscheinungsweise des Amtsblattes über die Weihnachts-/Neujahrsfeiertage 2018/2019

Beachten Sie bitte die folgenden Erscheinungsdaten und Termine:

Nr. 51/2018 vom Freitag, 21. Dezember 2018 ist die letzte Ausgabe des Jahres
Nr. 52/2018 vom Freitag, 28. Dezember 2018 fällt aus
Nr. 1/2019 erscheint am Freitag, 4. Januar 2019. Für diese Ausgabe ist der Annahmeschluss für amtliche Inserate Freitag, 28. Dezember 2018, 11.00 Uhr, für Marktblatt-Inserate Montag, 31. Dezember 2018, 10.00 Uhr.

Die Büros und der Empfang des Amtsblattes an der Poststrasse 14 in Zug bleiben am Montag, 24. Dezember 2018 ganztags und am Montag, 31. Dezember 2018, nachmittags geschlossen. An den anderen Werktagen gelten die gewohnten Öffnungszeiten.
Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Zug, 14. Dezember 2018 Die Amtsblatt-Administration

854650

Ausschreibung

1. Auftraggeber

1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers

Bedarfsstelle/Vergabestelle: Baudirektion des Kantons Zug
Beschaffungsstelle/Organisator: Tiefbauamt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, 6300 Zug, Schweiz, Telefon 041 728 53 30, Fax 041 728 53 39, E-Mail: info.tba@zg.ch

1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken

www.ebau.ch
Bei Fragen wenden Sie sich an:
Tiefbauamt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, 6300 Zug, Schweiz, Telefon 041 728 53 30, Fax 041 728 53 39, E-Mail: info.tba@zg.ch

1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen

14. Januar 2019

1.4 Frist für die Einreichung des Angebotes

Datum: 21. Februar 2019, Uhrzeit: 16.00

1.5 Datum der Offertöffnung:

21. Februar 2019, Uhrzeit: 16.00

1.6 Art des Auftraggebers

Kanton

1.7 Verfahrensart

Offenes Verfahren

1.8 Auftragsart

Bauauftrag

1.9 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag

Nein

2. Beschaffungsobjekt

2.1 Art des Bauauftrages

Ausführung

2.2 Projekttitel der Beschaffung

Tangente Zug/Baar - Submission Los 220 Elektroinstallationen Tunnel und offene Strecke

2.3 Aktenzeichen / Projektnummer

TB3020.0147.002

2.4 Aufteilung in Lose?

Nein

2.5 Gemeinschaftsvokabular

CPV: 45000000 - Bauarbeiten

2.6 Detaillierter Projektbeschrieb

Elektroinstallationen/SGK NE / Brandmeldeanlage Zentrale / SGK BMA / Baustrom Innenausbau / Doppelboden Zentrale Margel und Pumpwerke / Brandabschottung / SGK NS-HV / SGK offene Strecke /USV-Batterieanlage / Tunnelbeleuchtung / Signalisation der Sicherheitseinrichtungen / SGK Beleuchtung Tunnel / Rauchdetektionsanlage / SGK / Kabelanlage / Erdung / Kommunikationsverkabelung / LWL Netzwerk Tunnel und offene Strecke / Elektroinstallation HLK S/ Verkabelung Signalisation Offene Strecke

2.7 Ort der Ausführung

Gemeinden Baar und Zug

2.8 Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 1. Oktober 2019, Ende: 30. Juni 2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein

2.9 Optionen

Nein

2.10 Zuschlagskriterien

Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien

2.11 Werden Varianten zugelassen?

Nein

2.12 Werden Teilangebote zugelassen?

Nein

2.13 Ausführungstermin

Beginn 1. Oktober 2019 und Ende 30. Juni 2021
Bemerkungen: Vorbehältlich der Genehmigung der zuständigen Behörde!

3. Bedingungen

3.7 Eignungskriterien

Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien

3.8 Geforderte Nachweise

Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise

3.9 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen

Kosten: Keine

3.10 Sprachen für Angebote

Deutsch

3.12 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen

zu beziehen von folgender Adresse:
www.ebau.ch
Bei Fragen wenden Sie sich an:
Tiefbauamt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, 6300 Zug, Schweiz, Telefon 041 728 53 30, Fax 041 728 53 39, E-Mail: info.tba@zg.ch
Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab: 14. Dezember 2018 bis 21. Februar 2019
Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch
Weitere Informationen zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Für die Identifikation des Anbietenden und zur allfälligen Nachlieferung von Informationen oder Änderungen muss sich jeder Anbietende registrieren.

4. Andere Informationen

4.7 Rechtsmittelbelehrung

Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizufügen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.

Zug, 14. Dezember 2018 Baudirektion des Kantons Zug

854953

Ausschreibung

1. Auftraggeber

1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers

Bedarfsstelle/Vergabestelle: WWZ Energie AG
Beschaffungsstelle/Organisator: WWZ Energie AG, zu Hdn. von Marcel Schoch, Chollerstrasse 24, 6301 Zug, Schweiz, E-Mail: marcel.schoch@wwz.ch, URL www.wwz.ch

1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken

WWZ Energie AG, zu Hdn. von Marcel Schoch, Chollerstrasse 24, 6301 Zug, Schweiz, E-Mail: marcel.schoch@wwz.ch

1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen

11. Januar 2019
Bemerkungen: Fragen müssen schriftlich oder als E-Mail bis spätestens am 11. Januar 2019 um 17.00 Uhr eingetroffen sein. Die Beantwortung der Fragen erfolgt am 18. Januar 2019. Die Fragen sind an folgende Adresse zu richten:
AF-Consult Switzerland AG
Herr Benedikt Klein
Täfernstrasse 26
5405 Baden
benedikt.klein@afconsult.com

1.4 Frist für die Einreichung des Angebotes

Datum: 8. Februar 2019, Uhrzeit: 17.00, Spezifische Fristen und Formvorschriften: Das Angebot muss in einem verschlossenen Umschlag oder Paket und mit dem Vermerk «Nicht öffnen/Angebot. Obere Lorze Sanierung Stollen und Maschinenhaus, Baumeister» eingereicht werden. Das Risiko, dass das Angebot nicht rechtzeitig eintrifft, liegt beim Anbieter.

1.5 Datum der Offertöffnung:

11. Februar 2019

1.6 Art des Auftraggebers

Andere Träger kommunaler Aufgaben

1.7 Verfahrensart

Offenes Verfahren

1.8 Auftragsart

Bauauftrag

1.9 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag

Nein

2. Beschaffungsobjekt

2.1 Art des Bauauftrages

Ausführung

2.2 Projekttitel der Beschaffung

Obere Lorze - Ausschreibung Sanierung Stollen und Maschinenhaus

2.4 Aufteilung in Lose?

Nein

2.5 Gemeinschaftsvokabular

CPV: 45200000 - Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Normpositionen-Katalog (NPK): 111 - Regiearbeiten,
112 - Prüfungen,
113 - Baustelleneinrichtung,
117 - Abbrüche und Demontagen,
131 - Instandsetzung und Schutz von Betonbauten,
161 - Wasserhaltung,
241 - Ortbetonbau

2.6 Detaillierter Projektbeschrieb

Die WWZ Energie AG beabsichtigt, die in die Jahre gekommene Zentrale an der oberen Lorze in Baar zu sanieren. Aufgrund einer Analyse wurde der Zustand der Bauten und technischen Anlagen ermittelt und Sanierungsvorschläge ausgearbeitet.
Zu den Abbruch- und Sanierungsarbeiten gehören:
- Sanierung der Wasserfassung:
- Sanierung des Wasserschlosses
- Abbrucharbeiten und Sanierung der Zentrale mit Einbau zwei neuer Maschinen
- Sanierung der Unterwasserkanäle
- Sanierung des Freispiegelstollens

2.7 Ort der Ausführung

Baar

2.8 Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

12 Monate nach Vertragsunterzeichnung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein

2.9 Optionen

Nein

2.10 Zuschlagskriterien

Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien

2.11 Werden Varianten zugelassen?

Nein

2.12 Werden Teilangebote zugelassen?

Nein

2.13 Ausführungstermin

Beginn 1. Mai 2019

3. Bedingungen

3.1 Generelle Teilnahmebedingungen

Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise

3.2 Kautionen/Sicherheiten

Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise

3.3 Zahlungsbedingungen

Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise

3.4 Einzubeziehende Kosten

Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise

3.5 Bietergemeinschaft

Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise

3.6 Subunternehmer

Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise

3.7 Eignungskriterien

Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien

3.8 Geforderte Nachweise

Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise

3.9 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen

Kosten: Keine

3.10 Sprachen für Angebote

Deutsch

3.11 Gültigkeit des Angebotes

12 Monate ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote

3.12 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen

unter www.simap.ch
Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch

4. Andere Informationen

4.7 Rechtsmittelbelehrung

Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizufügen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.

Zug, 14. Dezember 2018 WWZ Energie AG

854955

Bestätigung des Nachlassvertrages

Schuldner: Barbara Buffi, Staatsbürgerschaft: Italien, Geburtsdatum: 4. Juli 1970, Chamerstrasse 74 B, 6300 Zug
1. Der von Barbara Buffi, Chamerstrasse 74 B, 6300 Zug, mit ihren Gläubigern abgeschlossene Nachlassvertrag (gemäss Nachlassofferte vom 8. Oktober 2018) wird bestätigt.
2. Der Vollzug des Nachlassvertrages wird durch Gabriela von Sachs, Fachstelle triangel Schuldenberatung, Bundesstrasse 15, 6300 Zug, überwacht.
3. Die Kosten dieses Entscheides betragen Fr. 200.- (inkl. Publikationskosten). Die Ge-richtskosten werden der Gesuchstellerin auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.
Bestätigung des Nachlassvertrages: 11. Dezember 2018
Verfügende Stelle:
Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug
Rechtliche Hinweise

Zug, 14. Dezember 2018 Kantonsgericht Zug

854874

Betreibungsamt Zug - Schuldbetreibung

Arresturkunde Nr. 252/2018 und Zahlungsbefehl für die ordentliche Betreibung auf Pfändung Nr. 217543
Schuldner/in: Malouki Hind Jasmin, geb. 16. Oktober 1981, wohnhaft gewesen: Gubel-strasse 24, 6300 Zug, zurzeit unbekannten Aufenthalts
Gläubiger/in: Techno Bau Dörig AG, Eierbrechtstrasse 37, 8053 Zürich
Gläubiger/in-Vertreter/in: Romero & Ziegler Rechtsanwälte, Lavaterstrasse 66, 8002 Zürich
Forderungssumme:
Fr. 7458.15 nebst Zins zu 5% seit 1. Dezember 2017
Fr. 127.30 Betreibungskosten nebst Zins 5% seit 15. Januar 2018
Fr. 167.75 Betreibungskosten nebst Zins 5% seit 7. Mai 2018
Fr. 849.70 Arrest- und Gerichtskosten
zuzüglich Arrest-, Betreibungs- und Publikationskosten
Forderungsurkunde/Forderungsgrund: Vereinbarung der Parteien betreffend Mietverhältnis, Schlattstrasse 2, 8704 Herrliberg vom 28./29. November 2017, Rechnung Betreibungsamt Zug sowie Rechnung Betreibungs- und Konkursamt Region Maloja
Arrestgrund: Art. 271 Abs. 1 Ziff. 1, ev. Ziff. 4 SchKG
Der Schuldner wird aufgefordert, den Gläubiger für die angegebene Forderung, für welche Arrest gelegt wurde, innert 20 Tagen zu befriedigen. Will der Schuldner die Forderung oder einen Teil derselben, oder das Recht, sie auf dem Betreibungswege geltend zu machen, bestreiten, so hat er dies innert 10 Tagen, von heute an gerechnet, dem unterzeichnetem Betreibungsamt mündlich oder schriftlich zu erklären (Rechtsvorschlag zu erheben). Wird die Forderung nur zum Teil bestritten, so ist der bestrittene Betrag ziffernmässig genau anzugeben, ansonsten die ganze Forderung als bestritten gilt. Sollte der Schuldner diesem Zahlungsbefehl nicht nachkommen, noch Rechtsvorschlag erheben, so kann der Gläubiger nach Ablauf der eingangs genannten Frist die Fortsetzung der Betreibung verlangen.
Gleichzeitig wird dem obengenannten Arrestschuldner zu Kenntnis gebracht, dass das unterzeichnete Betreibungsamt aufgrund des Arrestbefehls Nr. 252 des Kantonsgericht Zug für den in Betreibung gesetzten Betrag nebst Zins und Kosten bei der Kilian Capital, Baarerstrasse 125, 6300 Zug und Vendôme Immobiliers AG, Baarerstrasse 125, 6300 Zug, folgende Werte arrestiert hat: Sämtliche Forderungen der Arrestschuldnerin als Verwaltungsrätin (insbesondere Verwaltungsratshonorare) gegenüber des obengenannten Firmen.
Wenn der Arrestschuldner durch diesen Arrest in seinem Recht betroffen ist, kann er innert 10 Tagen, von heute an gerechnet, beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug Einsprache erheben (Art. 278 SchKG). Die Einsprache und allfällige Weiterziehung hemmen die Wirkungen des Arrestes nicht. Während des Einspracheverfahrens und bei Weiterzug des Einspracheentscheids laufen die Fristen nach Art. 279 SchKG nicht. Eine allfällige Beschwerde gegen den Arrestvollzug ist innert 10 Tagen, von heute an gerechnet, beim Obergericht des Kantons Zug, II. Beschwerdeabteilung, Postfach 760, 6301 Zug als Aufsichtsbehörde einzureichen. Die Arresturkunde und der Zahlungsbefehl liegen zur Ein-sicht- und Mitnahme auf.

Zug, 14. Dezember 2018 Betreibungsamt Zug
Cornelia Löhri, Leiterin

854869

Betriebsbewilligung

Der Roche Diagnostics International AG wird die Bewilligung für den ärztlichen Betrieb Medizinische Dienste Rotkreuz/Medical Services Rotkreuz, Forrenstrasse 2, 6343 Rotkreuz, erteilt. Die operative und fachliche Leitung obliegt Dr. med. Thomas Fricker, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Facharzt für Arbeitsmedizin.

Zug, 14. Dezember 2018 Gesundheitsdirektion
Martin Pfister, Regierungsrat

854831

Bewilligungspflichtige Berufe im Gesundheitswesen

L’udovít Urban, in Rotkreuz, wird die Berufsausübungsbewilligung als Physiotherapeut im Kanton Zug erteilt.
Jasmin Nathalie Leikauf, in Walchwil, wird die Berufsausübungsbewilligung als anerkannte Naturheilpraktikerin MV im Kanton Zug erteilt.
Karin Yvonne Böbner, in Hausen am Albis, wird die Berufsausübungsbewilligung als psychologische Psychotherapeutin im Kanton Zug erteilt.

Zug, 14. Dezember 2018 Gesundheitsdirektion
Martin Pfister, Regierungsrat

854830

Büroschliessung

Aus betrieblichen Gründen ist das Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug am Dienstag, 18. Dezember 2018 ab 14.30 Uhr geschlossen. Anmeldungen können am Empfang abgegeben werden.

Zug, 7. Dezember 2018 Grundbuch- und Vermessungsamt
des Kantons Zug

854090

Eidgenössische Volksabstimmung

vom 10. Februar 2019
1. Volksabstimmungen

Am 10. Februar 2019 findet eine eidgenössische Volksabstimmung statt. Es gelangt folgende Vorlage zur Abstimmung:

- Volksinitiative vom 21. Oktober 2016 «Zersiedelung stoppen - für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)» (BBl 2018 3501).

2. Massgebendes Recht

Massgebend sind das Bundesgesetz über die politischen Rechte vom 17. Dezember 1976 (SR 161.1), die Verordnung über die politischen Rechte vom 24. Mai 1978 (SR 161.11), das Bundesgesetz über die politischen Rechte der Auslandschweizer vom 19. Dezember 1975 (SR 161.5) und die dazugehörende Verordnung des Bundesrates vom 16. Oktober 1991 (SR 161.51). Anwendbare kantonale Vorschriften enthalten die Verfassung des Kantons Zug (KV; BGS 111.1) vom 31. Januar 1894, das Gesetz über die Wahlen und Abstimmungen vom 28. September 2006 (WAG; BGS 131.1) und die Verordnung zum Wahl- und Abstimmungsgesetz vom 29. April 2008 (WAV; BGS 131.2).

3. Stimmrecht; Stimmregister

Stimmberechtigt sind alle Kantonsbürgerinnen und -bürger und im Kanton gesetzlich niedergelassene Schweizer Bürgerinnen und Bürger, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Stimmregister (§ 4 WAG) eingetragen sind. Stimmberechtigt sind zudem die registrierten Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Personen, die wegen dauernder Urteilsunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft (Art. 398 ZGB) stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden, haben kein Stimmrecht. Die Stimmabgabe erfolgt am politischen Wohnsitz, nämlich in der Gemeinde, wo die oder der Stimmberechtigte wohnt und angemeldet ist. Fahrende stimmen in ihrer Heimatgemeinde.
Die Stimmregister liegen bei den Gemeindekanzleien für die Stimmberechtigten zur Einsicht auf.

4. Zustellung des Stimmmaterials

Die Gemeinden erhalten das Stimmmaterial rechtzeitig. Sie stellen dieses den Stimmberechtigten bis spätestens Samstag, 19. Januar 2019, zu.
Wer das Stimmmaterial oder Teile davon nicht rechtzeitig erhalten hat oder sonst vermisst, teilt dies bis zum Büroschluss am Freitagabend vor dem Wahl- oder Abstimmungssonntag der Gemeindekanzlei mit. Die Gemeindekanzlei ersetzt hierauf das fehlende Material. Ersatzweise abgegebene Stimmrechtsausweise sind durch die Gemeindekanzlei als Doppel zu bezeichnen und im Stimmregister vorzumerken. Sie berechtigen zur brieflichen Stimmabgabe oder zur Stimmabgabe an der Urne (Vorurne; Haupt- oder Nebenurne).
In gleicher Weise kann das Urnenbüro der Haupturne einer stimmberechtigten Person das Material noch am Sonntag abgeben, wenn diese glaubhaft macht, dass sie sich aus entschuldbaren Gründen nicht rechtzeitig an die Gemeindekanzlei wenden konnte.

5. Grundsätze der Stimmabgabe

Die Stimmberechtigten können ihre Stimme entweder persönlich an der Urne oder brieflich (vgl. Ziff. 6) abgeben. Es müssen die amtlichen Stimmzettel verwendet werden. Diese dürfen nur handschriftlich ausgefüllt werden.

6. Persönliche Stimmabgabe an der Urne

Die Stimmberechtigten geben ihre Stimme persönlich in einem Abstimmungslokal ihrer Wohngemeinde ab. In Gemeinden mit Nebenurnen steht es ihnen frei, an der Haupturne oder an einer Nebenurne zu stimmen. Die Stimmabgabe erfolgt während den ordentlichen Abstimmungszeiten. Stimmlokale und Abstimmungszeiten sind auf dem Stimmrechtsausweis angegeben.
Für die Stimmabgabe an der Urne sind die Stimmzettel zu Hause handschriftlich auszufüllen. Nebst den handschriftlich ausgefüllten Stimmzetteln ist der Stimmrechtsausweis in das Stimmlokal mitzubringen. Der Stimmrechtsausweis ist dem Urnenbüro abzugeben. Anschliessend sind die Stimmzettel mit der Rückseite nach oben dem Urnenbüro zum Stempeln vorzulegen. Nach dem Stempeln sind die Stimmzettel in die Urne zu werfen.

7. Briefliche Stimmabgabe

Jede stimmberechtigte Person kann ihre Stimme brieflich abgeben. Die briefliche Stimmabgabe ist sofort nach Erhalt des Stimmmaterials zulässig.
Für die briefliche Stimmabgabe sind die Stimmzettel von der stimmberechtigten Person handschriftlich auszufüllen. Die handschriftlich ausgefüllten Stimmzettel sind in das Stimmzettelkuvert zu legen. Das Stimmzettelkuvert ist zu verschliessen (zukleben; nur so gültig) und darf keine Angaben über die stimmberechtigte Person enthalten. Anschliessend ist das verschlossene Stimmzettelkuvert mit dem unterschriebenen Stimmrechtsausweis in das amtliche Rücksendekuvert (Zustellkuvert) zu legen. Bitte darauf achten, dass die Anschrift der Gemeinde korrekt im Rücksendekuvert sichtbar ist. Das Rücksendekuvert ist zu verschliessen. Das verschlossene Rücksendekuvert kann entweder per Post an die Gemeindekanzlei gesandt werden oder durch die stimmberechtigte oder eine andere Person bei der Gemeindekanzlei abgegeben oder während den ordentlichen Abstimmungszeiten in ein Stimmlokal überbracht werden. Die Gemeinde trägt die Portokosten im Inland. Die Postaufgabe hat rechtzeitig zu erfolgen, so dass das Rücksendekuvert noch vor dem Abstimmungssonntag bei der Gemeindekanzlei eintrifft.

8. Stimmabgabe behinderter Menschen

Urteilsfähige Stimmberechtigte, die wegen einer Behinderung dauernd unfähig sind, die für die Stimmabgabe nötigen Handlungen selbst vorzunehmen, können ihr Stimmrecht mit Hilfe der Gemeindeschreiberin bzw. des Gemeindeschreibers oder einer Stellvertretung ausüben. Ein entsprechendes Begehren ist bis spätestens zum drittletzten Tag vor dem Abstimmungssonntag einzureichen.

9. Strafbestimmung

Nach Artikel 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches (SR 311.0) macht sich strafbar, wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt.

10. Rechtsmittelbelehrung

Beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, kann Beschwerde geführt werden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen Unregelmässigkeiten bei der Abstimmung. Die Beschwerde ist innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach Veröffentlichung der Ergebnisse im kantonalen Amtsblatt eingeschrieben einzureichen. Die Beschwerdeschriften müssen zur Begründung eine kurze Darstellung des Sachverhalts enthalten.

Zug, 14. Dezember 2018 Staatskanzlei des Kantons Zug

854893

854586

Gebäudeprogramm 2018

Attraktive Beiträge an Gebäudesanierungen und GEAK Plus

Im Rahmen des Gebäudeprogramms 2018 fördert der Kanton Zug:
- Erstellung eines GEAK Plus (Gebäudeenergieausweis der Kantone mit Beratungsbericht): pauschal Fr. 1500.-.
- Massnahmen zur Wärmedämmung von Fassade, Dach, Wand und Boden gegen Erdreich: Fr. 60.- pro Quadratmeter
- Umfassende Gesamtsanierungen mit Minergie-Zertifikat: Beitragshöhe je nach Gebäudekategorie und erreichtem Standard
Weitere Informationen und Gesuchsportal: www.dasgebaeudeprogramm.ch.

Zug, 31. August 2018 Energiefachstelle des Kantons Zug

849164

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Zug

Unberechtigten ist das Parkieren auf der Liegenschaft GB Zug GS 1718 (im Grundbuch als «Quartier Rosenberg» bzw. «Blasenbergstrasse 15» bezeichnet) untersagt. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf der Liegenschaft beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 14. Dezember 2018 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

854859

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Baar

Unberechtigten ist das Fahren und Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft GB Baar GS 4066 (im Grundbuch als «Margel» bzw. «Margel 1 und 2» bezeichnet) untersagt. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis zu Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf der Liegenschaft beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 14. Dezember 2018 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

854981

Gerichtliches Verbot

Gemeinde Baar

Unberechtigten ist das Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft GB Baar GS 774 (im Grundbuch als «Margel» bezeichnet) untersagt. Zuwiderhandlung wird auf Antrag mit Busse bis Fr. 2000.- bestraft.
Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat binnen 30 Tagen seit dessen Publikation und Anbringung auf der Liegenschaft beim Kantonsgericht Zug, Aabachstrasse 3, 6300 Zug, Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Zug, 14. Dezember 2018 Kantonsgericht Zug
Einzelrichter

854983

Gesundheitswesen

Pflegeheimliste 2019

Die Gesundheitsdirektion,

gestützt auf § 3 Abs. 1 Bst. b des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (EG KVG; BGS 842.1) in Verbindung mit Art. 39 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG; SR 832.10) sowie auf den Beschluss des Regierungsrates vom 1. Dezember 2015 betreffend Pflegeheimplanung 2016-2020

beschliesst:

Die Pflegeheimliste des Kantons Zug wird per 1. Januar 2019 angepasst.

Zug, 14. Dezember 2018 Gesundheitsdirektion
Martin Pfister, Regierungsrat

854919

Gesundheitswesen

Zuger Spitalliste 2012 Akutsomatik; Aktualisierung per 1. Januar 2019

Die Gesundheitsdirektion,

gestützt auf Art. 39 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 1994 (KVG; SR 832.10) in Verbindung mit § 3 Abs. 1 Bst. b des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung vom 29. Februar 1996 (EG KVG; BGS 842.1), § 6 Abs. 1 Bst. a des Spitalgesetzes vom 29. Oktober 1998 (BGS 826.11) sowie Ziff. 4 des Regierungsratsbeschlusses vom 29. November 2011 und Ziff. 2 des Regierungsratsbeschlusses vom 29. November 2016,

beschliesst:

Die Zuger Spitalliste 2012 Akutsomatik wird per 1. Januar 2019 aktualisiert.

Zug, 14. Dezember 2018 Gesundheitsdirektion
Martin Pfister, Regierungsrat

854974

Grundbuchbereinigung Inkraftsetzung Bereinigungslos

Inkraftsetzung des eidgenössischen Grundbuchs für ein Teilgebiet der Gemeinde Unterägeri (Bereinigungslos «Buechholz - Zittenbuech»)

Per 14. Dezember 2018 wurde für die Grundstücke innerhalb des Bereinigungsloses «Buechholz - Zittenbuech», Gemeinde Unterägeri, das eidgenössische Grundbuch in Kraft gesetzt.
Dieses Bereinigungslos umfasst das Gebiet innerhalb der folgenden Abgrenzungen: Buechholz - Bogenmatt - Wissenbach - Rietli - Wissenschwändi - Zittenbuech - Raindli - Schwarzenbach - Hinterchue-, Chue- und Vorderchuewart - Boden - südlich der Zugerbergstrasse bis Neuschellstrasse. Für die genaue Umgrenzung des Bereinigungsloses gilt der Plan «Buechholz - Zittenbuech», welcher beim Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, Zug, und bei der Gemeindekanzlei Unterägeri eingesehen werden kann. Dieser Plan ist ebenfalls auf der Homepage des Grundbuch- und Vermessungsamts des Kantons Zug (www.zg.ch/gva) aufgeschaltet.
Gemäss § 190a des Gesetzes betreffend die Einführung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches für den Kanton Zug (BGS 211.1) gehen alle im Grundbuch nicht eingetragenen dinglichen Rechte nach Ablauf von drei Monaten seit der Publikation des Beschlusses über die Inkraftsetzung des eidgenössischen Grundbuchs unter. Diese Frist läuft für die Grundstücke des Bereinigungsloses «Buechholz - Zittenbuech», Gemeinde Unterägeri, am 14. März 2019 ab.

Zug, 14. Dezember 2018 Direktion des Innern des Kantons Zug
Die Direktionsvorsteherin
Manuela Weichelt-Picard
Frau Landammann

854837

Kantonale Gesetzgebung

In die kantonale Gesetzessammlung, Band 37, wurden aufgenommen:
Nr. 2018/042. Kantonsratsbeschluss über die Geschäftsordnung des Kantonsrats. Änderung vom 25. Oktober 2018 (Zusammenlegung von zwei ständigen Kommissionen des Kantonsrats) - 141.1.
Nr. 2018/043. Kantonsratsbeschluss über die Geschäftsordnung des Kantonsrats. Änderung vom 8. November 2018 (Ablegen des Eides und des Gelöbnisses) - 141.1.
Nr. 2018/044. Kantonsratsbeschluss über die Geschäftsordnung des Kantonsrats. Änderung vom 6. September 2018 (Visitation der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde [KESB]) - 141.1.
Nr. 2018/045. Polizeigesetz. Änderung vom 25. Januar 2018 - 512.1.
Nr. 2018/046. Verordnung über die Dienstgrade und die Beförderung der Angehörigen der Polizei mit hoheitlicher polizeilicher Gewalt (VDBAP) vom 13. November 2018 - 512.4.
Nr. 2018/047. Verordnung über den zugerischen Winkelriedfonds. Änderung vom 29. Mai 2018 - 521.811.
Nr. 2018/048. Gesetz über die Zuger Kantonalbank. Änderung vom 31. August 2017 - 651.1.
Nr. 2018/049. Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Binnenschifffahrt (EG BSG). Änderung vom 31. August 2017 - 753.1.
Nr. 2018/050. Gesetz über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG). Änderung vom 29. März 2018 - 131.1.
Nr. 2018/051. Kantonsratsbeschluss über die Gebühren in Verwaltungs- und Zivilsachen (Verwaltungsgebührentarif). Änderung vom 30. August 2018 - 641.1.
Nr. 2018/052. Rahmenbeschluss betreffend Änderung von Verordnungen zur Umsetzung von Finanzen 2019 vom 16. Januar 2018 - 122.72, 154.221, 531.11, 821.11.
Nr. 2018/053. Gesetz über die Nutzung des Untergrunds (GNU) vom 15. Dezember 2016 - 721.6.
Nr. 2018/054. Verordnung zum Gesetz über die Nutzung des Untergrunds (V GNU) vom 23. Oktober 2018 - 721.61.
Nr. 2018/055. Planungs- und Baugesetz (PBG), Teil 2: Anpassungen aufgrund von parlamentarischen Vorstössen und Erfahrungen aus der Praxis vom 22. Februar 2018 - 721.11.
Nr. 2018/056. Verordnung zum Planungs- und Baugesetz (V PBG) vom 20. November 2018 - 721.111.
Nr. 2018/057. Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB) vom 22. September 2005 - 721.7, 721.7-A1, 721.7-A2.
Nr. 2018/058. Gesetz über die Organisation der Staatsverwaltung (Organisationsgesetz, OG). Änderung vom 22. Februar 2018 - 153.1.
Nr. 2018/059. Kantonsratsbeschluss betreffend Änderung der namentlichen Nennung der Direktionen und der Ämter in den Gesetzessammlungen durch die neutralen Bezeichnungen «zuständige Direktion» und «zuständiges Amt» vom 22. Februar 2018 - 153.8.
Nr. 2018/060. Verordnung betreffend die Organisation und die Zuständigkeiten der Staatsverwaltung des Kantons Zug (Organisationsverordnung, OV) vom 2. Oktober 2018 - 153.2.
Die Erlasse können unter bgs.zg.ch heruntergeladen werden oder bei der Staatskanzlei eingesehen und bezogen werden.
Gegen kantonale Erlasse kann innert 30 Tagen beim Schweizerischen Bundesgericht, Av. du Tribunal fédéral 29, 1000 Lausanne 14, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerdefrist beginnt am Tage nach der Publikation im Amtsblatt zu laufen. Der angefochtene Erlass kann unter bgs.zg.ch heruntergeladen werden oder bei der Staatskanzlei eingesehen und bezogen werden und ist der Beschwerde zusammen mit allfälligen weiteren Beweismitteln beizulegen.

Zug, 12. Dezember 2018 Staatskanzlei des Kantons Zug

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Kantonsgericht des Kanton Zug

In Sachen Bouchra Rogers-Alaoui Mrani, Waldheimstrasse 7, 6300 Zug, vertreten durch RA lic.iur. Matthias Camenzind, Bertschi & Camenzind, Industriestrasse 22, Postfach 7824, 6302 Zug, Klägerin, gegen Geno Romarro Rogers, c/o Brandon Rogers, 2955 Fleetroad, Columbus, Ohio 43232, USA, Beklagter, betreffend Ehescheidung (A1 2018 48), liess die Klägerin mit Eingabe vom 6. September 2018 gegen den Beklagten eine begründete Klage mit folgendem Rechtsbegehren einreichen:
1. Die am 8. November 2009 in Zug geschlossene Ehe der Parteien sei gestützt auf Art. 114 ZGB zu scheiden.
2. Die zwei gemeinsamen Töchter, J. (geb. 19. Januar 2010) und Y. (geb. 17. Dezember 2013), seien unter die alleinige elterliche Sorge der Klägerin zu stellen und ihr zur alleinigen Obhut zuzuteilen.
3. Dem Beklagten sei gestattet, die gemeinsamen Töchter in der Schweiz, unter Begleitung einer durch die Klägerin benannten Vertrauensperson, zum Besuch zu empfangen.
4. Ein Ferienrecht sei dem Beklagten nicht einzuräumen.
5. Es sei festzustellen, dass der Beklagte mangels Leistungsfähigkeit zurzeit keinen Kindesunterhalt leisten kann.
6. Es sei festzustellen, dass sich die Parteien gegenseitig keinen nachehelichen Unterhalt schulden.
7. Es sei festzustellen, dass die Parteien güterrechtlich auseinandergesetzt sind.
8. Die Klägerin behält sich das Recht vor, die Ansprüche gemäss Güterrecht nach Durchführung des Beweisverfahrens anzupassen.
9. Die Teilung der während der Ehe erarbeiteten Pensionskassenguthaben sei vollumfänglich zu verweigern.
10. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MwSt. zu Lasten des Beklagten.
Ein Exemplar der von der Klägerin mit Eingabe vom 6. September 2018 (Klageschrift) eingereichten Belege liegt zuhanden des Beklagten auf der Kantonsgerichtskanzlei an der Aabachstrasse 3 in Zug zur Abholung bereit.
Der Beklagte wird hiermit aufgefordert, binnen 20 Tagen seit Publikation eine schriftliche Klageantwort einzureichen. Klageantwort und Beilagen sind in je einem Exemplar für das Gericht und für jede Gegenpartei einzureichen.
Für die Klageantwort gilt Art. 221 ZPO sinngemäss. Die beklagte Partei hat darzulegen, welche Tatsachenbehauptungen der klagenden Partei im Einzelnen anerkannt oder bestritten werden (Art. 222 Abs. 2 ZPO).
Die beklagte Partei kann in der Klageantwort Widerklage erheben, wenn der geltend gemachte Anspruch nach der gleichen Verfahrensart wie die Hauptklage zu beurteilen ist (Art. 224 Abs. 1 ZPO).

Zug, 14. Dezember 2018 Kantonsgericht des Kantons Zug

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