Ausgabe Nr. 4, 27. Januar 2012, 6:00 Uhr Speck Medien

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Amtsblatt Zug
Sektionen

Zuger Schlagzeilen

Mann mit Kran aus Tobel gerettet

Am Samstagabend rettete die Feuerwehr in der Stadt Zug einen Mann, der am Bellevueweg in ein Tobel gestürzt war. Für die Rettung war ein Kran nötig. [mehr]

Bahnpöstler: Ich habe überlebt.

Der Pöstler Simon Gerber klemmte vor zwei Wochen seinen Arm in der Zugtüre ein und wurde von Baar bis Zug mitgeschleift. Die Hälfte seines rechten Fusses hat er verloren seinen Humor aber nicht. [mehr]

180 Grad-Drehung auf Autobahn

Auf der A4a in Cham bei der Verzweigung Blegi sind ein Lastwagen und ein Auto zusammengestossen. Verletzt wurde niemand. [mehr]

Eisfelder bleiben weiterhin gesperrt

Zwei Gewässer sind im Zugerland bereits zugefroren. Trotzdem darf man diese nicht betreten. Zu gross ist das Risiko, ins eisige Wasser einzubrechen. [mehr]

Messschacht umgefahren Lenker meldet sich

Der Autofahrer, welcher in Baar einen Schaden von mehreren tausend Franken verursacht hat, hat sich bei der Polizei gemeldet. [mehr]

Bürgerliche wollen Schulnoten wieder einführen

Das Zuger Stimmvolk entscheidet am 11. März über zwei Initiativen zur Notengebung. Die FDP Kanton Zug verlangt Noten ab der 2. Klasse. Die SVP will Noten ab der 1. Klasse einführen. Die Schulpräsidenten lehnen beide Vorschläge ab. [mehr]

Glencore und Xstrata vor Milliardenfusion

Der Baarer Rohstoffkonzern Glencore und der Zuger Bergbauriese Xstrata führen Gespräche über einen allfälligen Zusammenschluss. Damit könnte es in der Rohstoffbranche zu einer Milliardenfusion kommen. [mehr]

Deutscher Grossinvestor will insolvente Petroplus kaufen

Die vom deutschen Grossinvestor Clemens Vedder geführte Goldsmith Capital Partners beabsichtigt, den insolventen Schweizer Raffineriebetrieber Petroplus zu übernehmen. Der Finanzinvestor ist an einer Übernahme aller fünf Petroplus-Raffinerien interessiert. [mehr]

Asylwesen: Regierung beschliesst Notfallkonzept

Der Kanton Zug rüstet sich für einen starken Anstieg von Asylsuchenden. Zu diesem Zweck hat die Regierung ein Notfallszenario beschlossen, wie sie am Donnerstag mitteilte. [mehr]

Verwaltung darf in Social Media kommunizieren

Die Zuger Verwaltung kann auf Facebook oder Twitter kommunizieren. Der Regierungsrat sprach sich am Mittwoch für die Nuttzung von Social Media aus. Er will so die Kommunikation des Kantons stärken. [mehr]

 

Quelle: www.zugerzeitung.ch

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