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Amtlich / Ev.-ref. Kirchgemeinde

Einladung zur ordentlichen Bezirksversammlung

Sonntag, 5. März 2017, um ca. 11.00 Uhr, im Anschluss an den kurzen Gottesdienst mit Beginn um 10.15 Uhr im Untergeschoss der Reformierten Kirche Rotkreuz

Traktanden

1. Protokoll Bezirksversammlung vom 6. November 2016
2. Bestätigung BKP-Präsidium
3. Jahresberichte
3.1. Präsidium/Bezirkskirchenpflege
3.2. Pfarramt
3.3. Diakonie
3.4. Grosser Kirchgemeinderat
4. Rechnungsablage
4.1. Jahresrechnung und Bilanz 2016
4.2. Revisorenbericht 2016
4.3. Budget 2017
4.4. Wiederwahl Revisor für ein Jahr
5. Informationen aus den Ressorts
5.1. Diakonie/OeME
5.2. Gebäude
5.3. Gottesdienste/Projekte/Anlässe
6. Anträge
7. Varia

Im Bezirk stimm- und wahlberechtigt sind Bezirksmitglieder (auch ausländische) nach erfolgter Konfirmation oder nach Erfüllung des 16. Lebensjahres.

Anträge sind bis Donnerstag, 16. Februar 2017 schriftlich an Heidi Lienhard (E-Mail: heidi.lienhard@ref-zug.ch) zu richten.
Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Reformierte Kirche Kanton Zug, Bezirk Rotkreuz, Kirchenstrasse 9, 6343 Rotkreuz

Heidi Lienhard, Präsidium Bezirkskirchenpflege
Das Protokoll der ordentlichen Bezirksversammlung vom 6. November 2016 liegt ab dem 11. Februar 2017 im Schriftenstand in der Kirche auf. Sie können sich auch über die Homepage: www.ref-zug.ch über das Protokoll informieren. Die Rechnung kann über unsere Finanzverantwortliche, Anke Zinniker, E-Mail: waterlily476@gmail.com ab 27. Februar 2017 angefordert werden.

Zug, 10. Februar 2017 Reformierte Kirche Kanton Zug

    818377

    Ergänzungswahl

    Rechnungsprüfungskommission der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde des Kantons Zug; Ergänzungswahl eines Mitglieds für den Rest der Amtsperiode 2015-2018 am 7. Mai 2017
    1. Ergänzungswahl

    Infolge Demission von Markus von Allmen, Mitglied der Rechnungsprüfungskommission der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde des Kantons Zug, ist für den Rest der Amtsperiode 2015-2018 folgende Ergänzungswahl an der Urne nach Massgabe des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen vom 28. September 2006 (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) durchzuführen: Rechnungsprüfungskommission der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde des Kantons Zug, 1 Mitglied, für den Rest der Amtsperiode 2015- 2018.

    2. Wahltermine

    Die Ergänzungswahl findet am Sonntag, 7. Mai 2017, an der Urne statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am Sonntag, 2. Juli 2017, statt (§ 56 Abs. 2 i.V.m. § 59 WAG).

    3. Wahlart

    Die Ergänzungswahl für ein Mitglied der Rechnungsprüfungskommission wird im Majorzverfahren durchgeführt.

    4. Stimmberechtigung

    Stimmberechtigt sind die im Kanton wohnhaften Mitglieder der Kirchgemeinde gemäss § 27 der Kantonsverfassung und § 131 des Gesetzes über die Organisation und die Verwaltung der Gemeinden (Gemeindegesetz; BGS 171.1). Personen ausländischer Nationalität sind stimmberechtigt. Das Stimmrecht stützt sich auf § 133 Gemeindegesetz (BGS 171.1).

    5. Wahlanmeldeverfahren

    Das Wahlanmeldeverfahren richtet sich nach den §§ 31 ff. WAG.

    5.1 Wahlanmeldeschluss

    Wahlvorschläge für die Ergänzungswahl müssen bis spätestens am Montag, 27. Februar 2017, 17.00 Uhr, bei der Kirchenkanzlei der Reformierten Kirche Kanton Zug, Bundesstrasse 15, 6300 Zug, eingereicht werden (§ 31 Abs. 1 i.V.m. § 59 WAG). Wahlvorschläge, die nach dem Montag, 27. Februar 2017, 17.00 Uhr, eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.

    5.2 Auflage der Wahlvorschläge

    Die Wahlvorschläge liegen in der Kanzlei bis Mittwoch, 1. März 2017, 17.00 Uhr, zur Einsicht auf. Bis zu diesem Zeitpunkt können Mängel der Wahlvorschläge geltend gemacht werden (§ 35 Abs. 1 WAG).

    5.3 Inhalt des Wahlvorschlages

    - Bei Majorzwahlen darf ein Wahlvorschlag nicht mehr Namen enthalten, als Mandate zu vergeben sind. Weitere Wahlvorschläge für gleiche Personen sind ungültig (kumulieren nicht gestattet; § 32a Abs. 1 WAG).
    - Der Wahlvorschlag enthält eine allfällige Partei oder Gruppierung, die den Wahlvorschlag einreicht und auf dem Beiblatt gemäss § 39 Abs. 1a WAG aufzuführen ist (§ 32a Abs. 2 WAG).
    - Jede vorgeschlagene Person muss unterschriftlich bestätigen, dass sie den Wahlvorschlag annimmt. Fehlt die Bestätigung, fällt der Wahlvorschlag dahin (§ 32a Abs. 3 WAG).
    - Die Bestätigung, den Wahlvorschlag anzunehmen, kann nicht widerrufen werden (§ 43 der Verordnung zum WAG; BGS 131.2).

    5.4 Unterzeichnung der Wahlvorschläge

    Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens zehn Stimmberechtigten, die nicht selbst auf demselben Wahlvorschlag aufgeführt sind, unterzeichnet sein. Die Unterschrift kann nicht zurückgezogen werden. Hat eine Person mehr als einen Wahlvorschlag unterzeichnet, werden ihre Unterschriften von allen Wahlvorschlägen gestrichen (33 Abs. 1 WAG).
    Die erstunterzeichnende Person gilt als Vertreterin des betreffenden Wahlvorschlages, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes festgelegt wurde (§ 33 Abs. 2 WAG).

    5.5 Mehrfach Vorgeschlagene

    Für eine Kandidatin bzw. einen Kandidaten darf nur ein einziger Wahlvorschlag eingereicht werden. Weitere Wahlvorschläge für gleiche Personen sind ungültig (§ 32a Abs. 1 WAG).

    5.6 Allfällige Ergänzung von Wahlvorschlägen

    Ergänzungen von Wahlvorschlägen nach allfälliger amtlicher Streichung von Vorgeschlagenen können bis Mittwoch, 8. März 2017, 17.00 Uhr, bei der Kanzlei eingereicht werden.

    6. Bereinigungsverfahren

    Nach Abschluss des Bereinigungsverfahrens (Mittwoch, 8. März 2017, 17.00 Uhr) werden die bereinigten Wahlvorschläge im Amtsblatt publiziert.

    7. Stille Wahl

    Eine stille Wahl erfolgt, wenn nicht mehr als eine Kandidatur angemeldet wird (vgl. § 40 Abs. 1 WAG). In diesem Fall findet kein Wahlgang statt. Stattdessen erklärt der Kirchenrat die so Vorgeschlagene bzw. den so Vorgeschlagenen für gewählt, teilt ihr bzw. ihm die Wahl mit und veröffentlicht sie im Amtsblatt (§ 40 Abs. 2 WAG).

    8. Rechtsmittelbelehrung

    Gestützt auf § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG).

    9. Publikation der Wahlergebnisse

    Das Wahlergebnis wird im nächsten Amtsblatt nach dem Wahlakt unter Angabe einer Rechtsmittelbelehrung (vgl. vorstehend Ziff. 8) veröffentlicht.

    Zug, 10. Februar 2017 Rolf Berweger, Präsident Klaus Hengstler, Kirchenschreiber

      818592

      Ergänzungswahl

      Rechnungsprüfungskommission der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde des Kantons Zug: Ergänzungswahl der Präsidentin/des Präsidenten für den Rest der Amtsperiode 2015-2018 am 7. Mai 2017
      1. Ergänzungswahl

      Infolge Demission von Markus von Allmen, Präsident der Rechnungsprüfungskommission der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde des Kantons Zug, ist für den Rest der Amtsperiode 2015-2018 folgende Ergänzungswahl an der Urne nach Massgabe des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen vom 28. September 2006 (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) durchzuführen: Präsidentin/Präsident der Rechnungsprüfungskommission der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde des Kantons Zug, für den Rest der Amtsperiode 2015-2018.

      2. Wahltermine

      Die Ergänzungswahl findet am Sonntag, 7. Mai 2017, an der Urne statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am Sonntag, 2. Juli 2017 statt (§ 56 Abs. 2 i.V.m. § 59 WAG).

      3. Wahlart

      Die Ergänzungswahl für das Präsidium der Rechnungsprüfungskommission wird im Majorzverfahren durchgeführt.

      4. Stimmberechtigung

      Stimmberechtigt sind die im Kanton wohnhaften Mitglieder der Kirchgemeinde gemäss § 27 der Kantonsverfassung und § 131 des Gesetzes über die Organisation und die Verwaltung der Gemeinden (Gemeindegesetz; BGS 171.1). Personen ausländischer Nationalität sind stimmberechtigt. Das Stimmrecht stützt sich auf § 133 Gemeindegesetz (BGS 171.1).

      5. Wahlanmeldeverfahren

      Das Wahlanmeldeverfahren richtet sich nach den §§ 31 ff. WAG.

      5.1 Wahlanmeldeschluss

      Wahlvorschläge für die Ergänzungswahl müssen bis spätestens am Montag, 27. Februar 2017, 17.00 Uhr, bei der Kirchenkanzlei der Reformierten Kirche Kanton Zug, Bundesstrasse 15, 6300 Zug, eingereicht werden (§ 31 Abs. 1 i.V.m. § 59 WAG). Wahlvorschläge, die nach dem Montag, 27. Februar 2017, 17.00 Uhr, eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.

      5.2 Auflage der Wahlvorschläge

      Die Wahlvorschläge liegen in der Kanzlei bis Mittwoch, 1. März 2017, 17.00 Uhr, zur Einsicht auf. Bis zu diesem Zeitpunkt können Mängel der Wahlvorschläge geltend gemacht werden (§ 35 Abs. 1 WAG).

      5.3 Inhalt des Wahlvorschlages

      - Bei Majorzwahlen darf ein Wahlvorschlag nicht mehr Namen enthalten, als Mandate zu vergeben sind. Weitere Wahlvorschläge für gleiche Personen sind ungültig (kumulieren nicht gestattet; § 32a Abs. 1 WAG).
      - Der Wahlvorschlag enthält eine allfällige Partei oder Gruppierung, die den Wahlvorschlag einreicht und auf dem Beiblatt gemäss § 39 Abs. 1a WAG aufzuführen ist (§ 32a Abs. 2 WAG).
      - Jede vorgeschlagene Person muss unterschriftlich bestätigen, dass sie den Wahlvorschlag annimmt. Fehlt die Bestätigung, fällt der Wahlvorschlag dahin (§ 32a Abs. 3 WAG).
      - Die Bestätigung, den Wahlvorschlag anzunehmen, kann nicht widerrufen werden (§ 43 der Verordnung zum WAG; BGS 131.2).

      5.4 Unterzeichnung der Wahlvorschläge

      Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens zehn Stimmberechtigten, die nicht selbst auf demselben Wahlvorschlag aufgeführt sind, unterzeichnet sein. Die Unterschrift kann nicht zurückgezogen werden. Hat eine Person mehr als einen Wahlvorschlag unterzeichnet, werden ihre Unterschriften von allen Wahlvorschlägen gestrichen (33 Abs. 1 WAG).
      Die erstunterzeichnende Person gilt als Vertreterin des betreffenden Wahlvorschlages, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes festgelegt wurde (§ 33 Abs. 2 WAG).

      5.5 Mehrfach Vorgeschlagene

      Für eine Kandidatin bzw. einen Kandidaten darf nur ein einziger Wahlvorschlag eingereicht werden. Weitere Wahlvorschläge für gleiche Personen sind ungültig (§ 32a Abs. 1 WAG).

      5.6 Allfällige Ergänzung von Wahlvorschlägen

      Ergänzungen von Wahlvorschlägen nach allfälliger amtlicher Streichung von Vorgeschlagenen können bis Mittwoch, 8. März 2017, 17.00 Uhr, bei der Kanzlei eingereicht werden.

      6. Bereinigungsverfahren

      Nach Abschluss des Bereinigungsverfahrens (Mittwoch, 8. März 2017, 17.00 Uhr) werden die bereinigten Wahlvorschläge im Amtsblatt publiziert.

      7. Stille Wahl

      Eine stille Wahl erfolgt, wenn nicht mehr als eine Kandidatur angemeldet wird (vgl. § 40 Abs. 1 WAG). In diesem Fall findet kein Wahlgang statt. Stattdessen erklärt der Kirchenrat die so Vorgeschlagene bzw. den so Vorgeschlagenen für gewählt, teilt ihr bzw. ihm die Wahl mit und veröffentlicht sie im Amtsblatt (§ 40 Abs. 2 WAG).

      8. Rechtsmittelbelehrung

      Gestützt auf § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG).

      9. Publikation der Wahlergebnisse

      Das Wahlergebnis wird im nächsten Amtsblatt nach dem Wahlakt unter Angabe einer Rechtsmittelbelehrung (vgl. vorstehend Ziff. 8) veröffentlicht.

      Zug, 10. Februar 2017 Rolf Berweger, Präsident Klaus Hengstler, Kirchenschreiber

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