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Kath. Kirchgemeinden / Risch

Ergebnis Kirchgemeindeversammlung Risch

Die Kirchgemeindeversammlung vom 11. Juni 2018 hat folgende Beschlüsse gefasst:

1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 21. November 2017

Das Protokoll wird grossmehrheitlich genehmigt.

2. Verwaltungsbericht 2017 des Kirchenrates

Der Verwaltungsbericht 2017 wird zur Kenntnis genommen.

3. Jahresrechnung 2017

Die Jahresrechnung 2017 wird grossmehrheitlich genehmigt. Dem Antrag, den Ertragsüberschuss von Fr. 734795.75 auf die neue Rechnung vorzutragen und dem Konto 299.900 kumulierte Ergebnisse der Vorjahre gutzuschreiben, wird grossmehrheitlich zugestimmt.

4. Schlussabrechnung Konto 108.420, Neubau Rigiweg 11, Holzhäusern

Die Schlussabrechnung wird zur Kenntnis genommen.

5. Schlussabrechnung Konto 140.451, Verbesserung Akustik und Beleuchtung Verenasaal bzw. Wendelinstube Rotkreuz

Die Schlussabrechnung wird zur Kenntnis genommen.

6. Kreditbegehren Pfarrhaus Rotkreuz für einen behindertengerechten Zugang und die Umnutzung der Wohnung in Büroräume

Dem Kreditbegehren von Fr. 255000.- für den behindertengerechten Zugang und die Umnutzung der Wohnung in Büros beim Pfarrhaus Rotkreuz wird grossmehrheitlich zugestimmt und dem Kirchenrat die notwendigen Kompetenzen für die direkte Arbeitsvergabe und Ausführung erteilt.

7. Kreditbegehren für eine Teilsanierung (aussen und innen) der Kirche St. Verena Risch

Dem Kreditbegehren von Fr. 140000.- für die Teilsanierung (aussen und innen) der Kirche St. Verena Risch wird grossmehrheitlich zugestimmt und dem Kirchenrat die notwendigen Kompetenzen für die direkte Arbeitsvergabe und Ausführung erteilt.

Rechtsmittelbelehrung für Verwaltungsbeschwerde:

Gegen Kirchgemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 17 Abs. 1 des Gemeindegesetzes (GG; BGS 171.1) in Verbindung mit den §§ 39 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (VRG; BGS 162.1) innert 20 Tagen seit der Mitteilung beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Kirchgemeindeversammlungsbeschluss ist genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.

Rechtsmittelbelehrung für Stimmrechtsbeschwerde:

Gestützt auf § 17bis GG in Verbindung mit § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen und Abstimmungen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Abstimmungs- und Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Abstimmungs- oder Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG).

Rotkreuz, 12. Juni 2018 Kirchenrat Risch

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