Amtlich / Bürgergemeinden

Bürgergemeinde-Versammlung

Beschlüsse der Bürgergemeinde-Versammlung vom Dienstag, 4. September 2018

An der Bürgergemeinde-Versammlung vom Dienstag, 4. September 2018 wurden von den 37 stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger folgende Beschlüsse gefasst:

1. Genehmigung des Protokolls der ausserordentlichen Bürgergemeindeversammlung vom 26. Juni 2018

Das Protokoll wird genehmigt.

2. Kreditbegehren für den Kauf einer Eigentumswohnung in der Wohnüberbauung «Chrüzacher» Hünenberg

Der Kredit von Fr. 1,25 Millionen wird mit 30 zu 2 Stimmen genehmigt.
Der Antrag, die Rendite im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten in der jährlichen Rechnung und Bilanz separat auszuweisen, wurde mit 12 zu 23 Stimmen abgelehnt.

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 17 Abs. 1 des Gemeindegesetzes (GG) in Verbindung mit den §§ 39 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes innert 20 Tagen seit der Mitteilung beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug schriftlich Verwaltungsbeschwerde erhoben werden. Die Frist beginnt mit dem auf die Gemeindeversammlung folgenden Tag zu laufen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Gemeindeversammlungsbeschluss ist genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.
Gestützt auf § 17bis des Gemeindegesetzes (GG) in Verbindung mit § 67 ff. des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen und Abstimmungen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht ausgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstrag. Bei Abstimmungs- und Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Abstimmungs- oder Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG).

Hünenberg, 5. September 2018 Bürgerrat Hünenberg
Andreas Huwyler, Bürgerpräsident
Patricia Diermeier Reichardt
Bürgerschreiberin

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