Einwohnergemeinden / Stadt Zug

Baugesuche

Beim Baudepartement der Stadt Zug, St.-Oswalds-Gasse 20, am Auskunftsschalter im Erdgeschoss, liegen jeweils Montag bis Freitag von 7.30 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 17.00 Uhr, nachstehende Baugesuche zur Einsicht auf:
• Brotschi Sandro und Martina, Im Rank 135, 6300 Zug und Kaufmann Anton und Yvonne, Im Rank 137, 6300 Zug: Lukarneneinbauten auf der Nordwest- und Südostseite, Reiheneinfamilienhäuser Assek-Nr. 2918a, 2919a, GS 4015, 4016, Im Rank 135 und 137. Einsprachefrist bis und mit 10. Mai 2017.
• Eigentümergemeinschaft Müller c/o Peter Waser, Rebmattli 5a, 6340 Baar; vertreten durch:
Müller Müller Architekten AG, Artherstrasse 1, 6300 Zug: Umbauten, Teilunterkellerung, Terrassenerweiterung Nordost, Dachflächenfenstereinbau Nordwest, Aussentreppen Nordost, Dachdämmung, Carport, 4 Autoabstellplätze, Velostandort, Wohnhaus Assek-Nr. 1257a, GS 183, Chamer Fussweg 17. Einsprachefrist bis und mit 10. Mai 2017.
• V-Zug Immobilien AG, Industriestrasse 66, 6301 Zug; vertr. durch: Norag Zug AG, Architekturbüro, Alpenblick 3, 6330 Cham: Umbauten, Holzwerkstatt und Prüfmittelraumeinbau im Erdgeschoss, neue Fluchttüren auf der Ostseite, Bau 19 + 19b, GS 2927, Oberallmendstrasse 18. Einsprachefrist bis und mit 10. Mai 2017.
• Briner Jonas, Alpenstrasse 6, 6330 Cham: Abbruch Einfamilienhaus Assek-Nr. 1823a, Tellenmattstrasse 35; Neubau Mehrfamilienhaus, zwei Autoabstellplätze, Velounterstand, Luft-Wasser-Wärmepumpe, GS 2661, Tellenmattstrasse; abgeänderte Pläne/Autounterstand, Photovoltaikanlage. Einsprachefrist bis und mit 10. Mai 2017.
• Pensionskasse Pro c/o Tellco Vorsorge AG, Immobiliendienstleistungen, Bahnhofstrasse 3, 6340 Baar: 16 neue Autoabstellplätze, Velostandorte, neue Umgebungsgestaltung, westlich der Mehrfamilienhäuser Assek-Nr. 2048a, 2049a, GS 530, Industriestrasse 17/19; abgeänderte Pläne. Einsprachefrist bis und mit 10. Mai 2017.
Einsprachen sind gemäss § 45 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 26. November 1998 innert der Auflagefrist schriftlich beim Baudepartement, St.-Oswalds-Gasse 20, Postfach 1258, 6301 Zug, einzureichen. Die Einsprachen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Zug, 21. April 2017 Baudepartement Stadt Zug

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    Baugesuche

    Beim Baudepartement der Stadt Zug, St.-Oswalds-Gasse 20, am Auskunftsschalter im Erdgeschoss, liegen jeweils Montag bis Freitag von 7.30 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 17.00 Uhr, nachstehende Baugesuche zur Einsicht auf:
    • CSL Partner Architekten, Marktgasse 15, 6340 Baar: Abbruch Einfamilienhaus mit Swimming-Pool Assek. Nr. 2455a, Bellevueweg 12; Neubau Einfamilienhaus mit Sonnenkollektoren, Autoeinstellhalle, zwei Autoabstellplätze, GS Nr. 1671, Bellevueweg 12. Einsprachefrist bis und mit 2. Mai 2017.
    • Stadt Zug, Baudepartement, Tiefbau, St.-Oswalds-Gasse 20, 6301 Zug: Offenlegung Arbach, Neubau und Umlegung Strasse und Radweg, Quartierplatz mit Rankgerüsten, GS Nrn. 433, 1456, 1757, 4274, 363 (701 und 702, Gemeinde Baar) Göblistrasse/Lüssi. Der Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung liegt bei Einsprachefrist bis und mit 2. Mai 2017.
    • Meienberg-Ehrler Mathias und Claudia, Bachstrasse 2, 6300 Zug: Dachausbau mit Erhöhung, Lukarnen- und Dachflächenfenstereinbauten, Umbauten, Reiheneinfamilienhaus Assek. Nr. 1424a, GS Nrn. 2106, 2107, Bachstrasse 2, abgeänderte Pläne/Aussenkamin Westseite. Einsprachefrist bis und mit 2. Mai 2017.
    Einsprachen sind gemäss § 45 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 26. November 1998 innert der Auflagefrist schriftlich beim Baudepartement, St.-Oswalds-Gasse 20, Postfach 1258, 6301 Zug, einzureichen. Die Einsprachen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

    Zug, 13. April 2017 Baudepartement Stadt Zug

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      Signalisation: Göbli-/Industriestrasse, Industrie-/Mattenstrasse

      Temporäre Verkehrsanordnungen während des Baus der Hochwasserentlastung, Entwässerung Zug Nord, Bohrschacht Zielschacht Göbli-/Industriestrasse

      Am 8. Mai 2017 beginnen an der Göblistrasse, zwischen der Industriestrasse und der Ackerstrasse, die Arbeiten an der Hochwasserentlastung, Entwässerung Zug Nord. Diese dauern voraussichtlich bis Ende 2018. Während dieser Zeit muss die Göblistrasse zwischen Industrie- und Ackerstrasse gesperrt werden. Zudem soll der durch die Sperrung der Göblistrasse zu erwartende Schleichverkehr via Mattenstrasse-Lauriedhofweg-Lüssiweg unterbunden werden. Das Departement Soziales, Umwelt und Sicherheit hat deshalb am 19. April 2017, gestützt auf Art. 3 Abs. 2 SVG, auf § 6 der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr und die Strassensignalisation sowie auf § 21 der Delegationsverordnung, folgende temporären Verkehrsanordnungen erlassen:
      1. Göblistrasse, ab Industriestrasse ostwärts, Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (2.14 SSV).
      2. Göblistrasse, ab Ackerstrasse westwärts, Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (2.14 SSV) mit Zusatz «Zufahrt Tiefgarage gestattet» während der entsprechenden Bauphase.
      3. Göblistrasse, Industriestrasse bis Ackerstrasse, in beiden Richtungen, Fussweg (2.61 SSV) und Zusatz «Fahrrad (5.31) gestattet» während der Bauphase, in der nur das Trottoir benützt werden kann.
      4. Industriestrasse Höhe Göblistrasse, stadteinwärts, Abbiegen nach links verboten (2.43 SSV) mit Zusatz «ausgenommen Fahrrad (5.31)».
      5. Industriestrasse Höhe Göblistrasse, stadtauswärts, Abbiegen nach rechts verboten (2.42 SSV) mit Zusatz «ausgenommen Fahrrad (5.31)».
      6. Ackerstrasse, Einmündung in die Göblistrasse, Industriestrasse Höhe Göblistrasse, stadteinwärts, Abbiegen nach links verboten (2.43 SSV) mit Zusatz «ausgenommen Fahrrad (5.31)» und während der entsprechenden Bauphase «Zufahrt Tiefgarage».
      7. Industriestrasse Höhe Mattenstrasse, stadteinwärts, Abbiegen nach links verboten (2.43 SSV) ausgenommen «Fahrrad (5.31), Anwohner und Güterumschlag».
      8. Gegen diesen Beschluss kann innert 20 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizufügen. Allfälligen Beschwerden wird die aufschiebende Wirkung entzogen.

      Zug, 21. April 2017 Departement Soziales, Umwelt und Sicherheit

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        Stellenausschreibung

        «Lernaufgaben - anregend, attraktiv, bereichernd»

        Dieser Leitsatz begleitet alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Schülerinnen und Schüler der Stadtschulen Zug durch das Schuljahr 2016/2017.
        Die Heilpädagogische Schule der Stadt Zug bietet Unterricht, Therapie und Betreuung für 43 geistig- und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 18 Jahren.
        Wir suchen für das Schuljahr 2017/2018

        5 Jahrespraktikantinnen/Jahrespraktikanten

        (35-40 Stunden pro Schulwoche an 5 Tagen entspricht einem 70- bis 80%-Pensum.)
        Ihre Aufgaben umfassen: Mithilfe in der Aufsicht, Betreuung und Förderung unserer Kinder und Jugendlichen auf der Grundlage unseres Leitbildes und Schulkonzeptes; Teilnahme an einem Schullager.
        Sie verfügen über: Interesse an der Arbeit mit geistig- und mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen; Offenheit für die Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team.
        Wir bieten: Vorpraktikum/Jahrespraktikum für eine pädagogische oder soziale Ausbildung; eine vielfältige und spannende Tätigkeit; ein engagiertes und kooperatives Team; interne Fortbildungsmöglichkeiten.
        Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit Foto und den üblichen Unterlagen bis 8. Mai 2017 an die Schulleiterin der Heilpädagogischen Schule Zug: Brigitte Portmann, Schulzentrum Maria Opferung, Klosterstrasse 2a, 6300 Zug, Telefon 041 725 41 50, E-Mail: brigitte.portmann@ stadtschulenzug.ch

        Zug, 21. April 2017 Stadtschulen Zug www.stadtschulenzug.ch

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          Stellenausschreibung

          Bereitet es Ihnen Freude, Kindergarten- und Schulkinder in deren Freizeit zu betreuen? Bringen Sie Ihre Kompetenzen ein und übernehmen Sie Verantwortung in der schulergänzenden Betreuung der Stadt Zug: Spiel-, Gestaltungs- und Erholungsort mit einem gemeinsamen Mittagessen. Das Angebot steht Kindergarten- und Primarschulkindern von Montag bis Freitag während der Schulwochen offen.

          Wir suchen per 15. August 2017 eine engagierte und zuverlässige Persönlichkeit als

          Verpflegungsmitarbeiter/in, 45% (Jahresarbeitszeit)/JobID 13979

          Ihre Hauptaufgaben: Ausgewogene Menüs planen und das Verpflegungskonzept umsetzen; die Mittagessen bei unserem Lieferanten elektronisch bestellen; die Mahlzeiten regenerieren und ansprechend anrichten; abwaschen und die Küche sowie den Verpflegungsraum reinigen; während zwei Wochen als Verpflegungsverantwortliche im Rahmen unseres Angebots «Ferien-Zug» im Einsatz stehen.
          Das bringen Sie mit: Gesunde, kindergerechte Mahlzeiten sind Ihnen ein Anliegen; Sie haben Freude, sich mit Kindern aus vielen verschiedenen Kulturen auseinanderzusetzen und mit ihnen im Dialog zu stehen; Sie interessieren sich für die pädagogische Arbeit und unterstützen diese im Rahmen Ihres Auftrags; Sie bringen Berufserfahrung in einem vergleichbaren Bereich mit; Sie verfügen über freundliche Umgangsformen, eine teamorientierte, speditive und genaue Arbeitsweise, ausgezeichnete mündliche Deutschkenntnisse sowie über gute IT-Kenntnisse; Sie erweisen sich als belastbar und behalten auch in hektischen Situationen den Überblick; Sie arbeiten Montag bis Freitag in der Regel zwischen 10.00 und 14.30 Uhr.
          Wir bieten Ihnen: Abwechslungsreiche, spannende Tätigkeit; teamorientiertes Arbeitsumfeld; fortschrittliche Arbeitsbedingungen sowie gute Sozialleistungen.

          Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen. Bitte senden Sie diese bis 30. April 2017, vorzugsweise über das Ostendis Bewerbungssystem www.ostendis.com (JobID 13979) oder an den Personaldienst der Stadt Zug, Postfach 1258, 6301 Zug (personaldienst@stadtzug.ch). Weitere Informationen zu Ihrer zukünftigen Stelle erhalten Sie von Erwina Winiger, Leiterin Kind Jugend Familie, Tel. 041 728 23 44.

          Zug, 21. April 2017 Personaldienst der Stadt Zug
          www.stadtzug.ch

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            Verkehrssicherheit: Bäume und Sträucher kontrollieren

            Gute Sichtverhältnisse gewähren die Sicherheit im Strassenverkehr. Deshalb werden die Anstösser von Strassen, Trottoirs sowie Fuss- und Radwegen, gestützt auf § 8, 14 und 17 der kantonalen Verordnung zum Gesetz über Strassen und Wege vom 18. Februar 1997, auf die nachfolgenden Vorschriften aufmerksam gemacht:
            Bäume und Sträucher, die entlang von Kantons- und Gemeindestrassen stehen, sind auf eine Höhe von 4,50 m senkrecht ab Fahrbahnrand aufzulichten. Über separat geführten Radwegen, öffentlichen Fusswegen und über Trottoirs beträgt die Auflichtung eine Mindesthöhe von 3,00 m.
            Grünhecken und Einfriedungen dürfen höchstens 1,50 m hoch sein. Übersteigen sie dieses Mass, sind sie um ihre Mehrhöhe zurückzuversetzen. Die Mindestabstände von Pflanzungen und Einfriedungen betragen:
            a) ausserhalb des Siedlungsgebietes 60 cm vom Strassen- oder Trottoirrand
            b) innerhalb des Siedlungsgebietes 30 cm vom Trottoirrand oder 50 cm vom Strassenrand.
            Wir bitten die verantwortlichen Grundeigentümer, Hausverwaltungen, direkt beauftragten Mieter sowie Landwirte mit Maisfeldern und anderen hoch wachsenden Kulturen, die Sichtzonen im Interesse der Verkehrssicherheit zu überprüfen. Nötige Schneidarbeiten sind unverzüglich selber zu erledigen oder an private Kundengärtner in Auftrag zu geben. Für Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihren Beitrag zur Verhütung von Unfällen danken wir Ihnen.

            Zug, 13. April 2017 Sicherheit und Verkehr Stadt Zug

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