Kantonale Mitteilungen / Betreibungsämter

Betreibungsamt Zug - Verschiedenes

Verwertung eines gepfändeten Inhaberschuldbriefes

Schuldner/Schuldnerin: .. ..
Zahlungsbefehl Nr: 173241 vom 14. August 2013
Gläubiger: IDEAL-Trade, spol. s.r.o., Kralova 4, CZ-616 00 Brno
Vertreter: Engelberger, Pascal, Murbacherstrasse 3, 6003 Luzern
Bemerkungen: Im Amtslokal des Betreibungsamtes Zug, wird am Mittwoch, 18. Oktober 2017, um 14.00 Uhr nachstehender Inhaberschuldbrief zum Höchstgebot versteigert: 1 Inhaberschuldbrief Nr. 57198 des Grundbuchamtes Davos, Beleg Nr. 622 vom 26. Mai 2014, Nominalwert: Fr. 1700000.-, an der 3. Pfandstelle, lautend auf Grundstück-Nr. 581 und 5434, Hotel Cresta und Hotel Cresta-Sun, Talstrasse 57, Davos Platz, Grundeigentümerin Cresta Hotels Davos AG, Hotel Cresta, Talstrasse 57, 7270 Davos Platz.
Die Verwertung erfolgt auf Verlangen der Pfändungsgläubigerin in Betreibung Nr. 173241. Der Zuschlagspreis ist sofort in bar zu bezahlen. Beträgt der Zuschlagpreis mehr als Fr. 50000.- (Franken fünfzigtausend 00/100), so gelten die folgenden Bestimmungen: Fr. 50000.- (Franken fünfzigtausend 00/100) sind in bar als Anzahlung zu leisten. Für den Restkaufpreis hat der Ersteigerer einen auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Betreibungsamtes Zug, Gubelstrasse 22, 6300 Zug lautenden Bankcheck (kein Privatcheck) vorzulegen und dem Betreibungsamt auszuhändigen. Der Bankcheck muss dabei mindestens die Höhe des Zuschlagpreises, abzüglich der zu leistenden Barzahlung in der Höhe von Fr. 50000.- (Franken fünfzigtausend 00/100), aufweisen. Sofern der Ersteigerer der Steigerungsbehörde den diesbezüglichen Bankcheck nicht vorlegen und aushändigen kann, wird der Zuschlag aufgehoben und es wird die Steigerung mit dem nächst tieferen Angebot fortgesetzt. Sofern die Pfändungsgläubigerin den Zuschlag erhält, kann diese, den Steigerungspreis für bis zur Höhe ihrer in Betreibung gesetzte Forderung, Verrechnung geltend machen. Sofern der Zuschlagpreis an die Pfändungsgläubigerin höher als die in Betreibung gesetzte Forderung ausfällt, gelten die obgenannten Bestimmungen hinsichtlich der Barzahlung im Umfange von Fr. 50000.- (Franken fünfzigtausend 00/100) sowie der Vorlage und Aushändigung eines Bankchecks ebenfalls.
Personen, die als Stellvertreter in fremdem Namen, als Mitglied einer Rechtsgemeinschaft oder als Organ einer juristischen Person bieten, haben sich unmittelbar vor dem Zuschlag über ihre Vertretereigenschaft auszuweisen. Handelsgesellschaften und Genossenschaften haben zudem unmittelbar vor dem Zuschlag einen Handelsregisterauszug vorzulegen. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) sowie auf die Verordnung über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen.

Zug, 13. Oktober 2017 Betreibungsamt Zug, Cornelia Löhri, Leiterin
6300 Zug

    832514

    Betreibungsamt Ägerital - Verschiedenes

    Konkursandrohung

    Schuldnerin: TEMPRON LTD, London, Zweigniederlassung Oberägeri, Hauptseestrasse 105, 6315 Morgarten, CHE-196.203.504
    Zahlungsbefehl Nr: 2171101 vom 21. Juni 2017
    Gläubiger: Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Weststrasse 50, 8003 Zürich
    Bemerkungen: Forderung: Fr. 2073.55 nebst Zins zu 5% seit 19. Juni 2017, Fr. 100.- Betreibungskosten, Fr. 50.- Mahnkosten, Fr. 37.36 Verzugszins zu 5% vor Betreibung, bisherige Kosten Fr. 172.55, zusätzlich: Fr. 73.30 Konkursandrohung, Publikationskosten und allfällige weitere Betreibungskosten. Forderungsgrund: Anschluss Nr. 165192, Ausstand auf Kontokorrentkonto, Beitragsrechnung vom 1. April 2017, fällig seit 19. Juni 2017.
    Da die Forderungen gemäss Zahlungsbefehl vom 2. August 2017 nicht beglichen worden sind, wird der Schuldnerin hiermit der Konkurs angedroht. Sollte die Schuldnerin die angegebenen Forderungen nebst Kosten nicht innert 20 Tagen bezahlen, gerechnet ab Publikationsdatum, kann der Gläubiger beim Gericht gegen die Schuldnerin das Konkursbegehren stellen.
    Will die Schuldnerin die Zulässigkeit der Konkursbetreibung bestreiten, so hat sie innerhalb von 10 Tagen bei der Aufsichtsbehörde Beschwerde zu führen (Art. 17 SchKG). Die Schuldnerin ist berechtigt, beim Nachlassrichter einen Nachlassvertrag vorzuschlagen (Art. 173a SchKG). Nach Ablauf von 20 Tagen seit der Zustellung der Konkursandrohung kann der Gläubiger unter Vorlegung der Konkursandrohung und des Zahlungsbefehls beim Konkursgericht das Konkursbegehren stellen. Dieses Recht erlischt 15 Monate nach der Zustellung des Zahlungsbefehls. Ist Rechtsvorschlag erhoben worden, so steht diese Frist zwischen der Einleitung und der Erledigung eines dadurch veranlassten gerichtlichen Verfahrens still (Art. 166 SchKG). Zieht der Gläubiger das Konkursbegehren zurück, so kann er es nicht vor Ablauf eines Monats erneuern (Art. 167 SchKG).

    Unterägeri, 13. Oktober 2017 Betreibungsamt Ägerital
    Ivo Twerenbold, Amtsleiter
    6314 Unterägeri

      832519