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Kantonale Mitteilungen / Gerichtliche Bekanntmachungen

Kantonsgericht des Kantons Zug

In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, Postfach 857, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen MOBBOLO GmbH, c/o Borsa Trading AG, Hinterbergstrasse 21, 6330 Cham, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 611), liess der Gesuchsteller am 22. November 2017 folgende Anträge einreichen:
1. Es seien in Anwendung von Art. 941a OR die für die Behebung des nachfolgend beschriebenen Organisationsmangels erforderlichen Massnahmen zu treffen. Auf diese Massnahme kann nur verzichtet werden, sofern die Gesellschaft während der Dauer dieses Verfahrens den gesetzmässigen Zustand wieder herstellt und gegenüber dem Gericht den Nachweis der entsprechenden Eintragung im Handelsregister erbringt.
2. Eventualantrag: Sollte die Gesellschaft zur Durchführung der angeordneten Massnahmen und zu deren Eintragung in das Handelsregister nicht Hand bieten, so sei die Gesellschaft aufzulösen und es sei, gestützt auf Art. 731b OR, gegebenenfalls ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs anzuordnen.
3. Alles unter Kostenfolgen zulasten der Gesellschaft.
Die Gesuchsgegnerin erhält die Gelegenheit, dazu innert 10 Tagen seit Publikation eine schriftliche Stellungnahme (im Doppel) einzureichen. Diese Frist steht während der Gerichtsferien nicht still (Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO). Unterbleibt eine Stellungnahme innert Frist, gelten Begehren und Tatsachendarstellung des Gesuchstellers als unbestritten. Diese Publikation erfolgt zudem unter der Androhung, dass die Gesuchsgegnerin aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet würde, wenn keine Stellungnahme bzw. Wiederherstellung des rechtsmässigen Zustandes innert Frist erfolgt.

Zug, 7. Dezember 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
Einzelrichter

    835535

    Kantonsgericht des Kantons Zug

    In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen JBB Treuhand GmbH, ohne Domizil, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 590), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 5. Dezember 2017 entschieden:
    1. Die JBB Treuhand GmbH, ohne Domizil, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
    Datum der Auflösung: 5. Dezember 2017, 10.00 Uhr.
    2. Die Gerichtskosten betragen
    Fr. 800.- Entscheidgebühr
    und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
    3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
    In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
    4. Mitteilung an:
    - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
    - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
    - Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
    - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
    - Gerichtskasse (im Dispositiv)

    Zug, 7. Dezember 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
    Einzelrichter

      835690

      Kantonsgericht des Kantons Zug

      In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen EuroKaution Holding AG, ohne Domizil, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 589), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 5. Dezember 2017 entschieden:
      1. Die EuroKaution Holding AG, ohne Domizil, 6340 Baar, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
      Datum der Auflösung: 5. Dezember 2017, 10.00 Uhr.
      2. Die Gerichtskosten betragen
      Fr. 800.- Entscheidgebühr
      und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
      3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
      In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
      4. Mitteilung an:
      - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
      - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
      - Betreibungsamt Baar (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
      - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
      - Gerichtskasse (im Dispositiv)

      Zug, 7. Dezember 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
      Einzelrichter

        835681

        Kantonsgericht des Kantons Zug

        In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen ANDYGA AG, Haldenstrasse 1, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 583), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 5. Dezember 2017 entschieden:
        1. Die ANDYGA AG, Haldenstrasse 1, 6340 Baar, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
        Datum der Auflösung: 5. Dezember 2017, 10.00 Uhr.
        2. Die Gerichtskosten betragen
        Fr. 800.- Entscheidgebühr
        und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
        3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
        In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
        4. Mitteilung an:
        - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
        - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
        - Betreibungsamt Baar (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
        - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
        - Gerichtskasse (im Dispositiv)

        Zug, 7. Dezember 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
        Einzelrichter

          835686

          Kantonsgericht des Kantons Zug

          In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen SwissAreal Holding AG, ohne Domizil, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 587), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 5. Dezember 2017 entschieden:
          1. Die SwissAreal Holding AG, ohne Domizil, 6340 Baar, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
          Datum der Auflösung: 5. Dezember 2017, 10.00 Uhr.
          2. Die Gerichtskosten betragen
          Fr. 800.- Entscheidgebühr
          und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
          3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
          In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
          4. Mitteilung an:
          - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
          - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
          - Betreibungsamt Baar (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
          - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
          - Gerichtskasse (im Dispositiv)

          Zug, 7. Dezember 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
          Einzelrichter

            835689

            Kantonsgericht des Kantons Zug

            In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen DAT On GmbH, Grafenauweg 10, 6301 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 567), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 5. Dezember 2017 entschieden:
            1. Die DAT On GmbH, Grafenauweg 10, 6301 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
            Datum der Auflösung: 5. Dezember 2017, 10.00 Uhr.
            2. Die Gerichtskosten betragen
            Fr. 800.- Entscheidgebühr
            und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt und mit dem von der Gesuchstellerin geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 800.- verrechnet. Die Gesuchsgegnerin hat der Gesuchstellerin den Kostenvorschuss von Fr. 800.- zu ersetzen.
            3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
            In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
            4. Mitteilung an:
            - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
            - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
            - Handelsregisteramt Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
            - Betreibungsamt Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
            - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
            - Gerichtskasse (im Dispositiv)

            Zug, 7. Dezember 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
            Einzelrichter

              835677

              Kantonsgericht des Kantons Zug

              In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Vitalitas GmbH, ohne Domizil, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 509), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 5. Dezember 2017 entschieden:
              1. Die Vitalitas GmbH, ohne Domizil, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
              Datum der Auflösung: 5. Dezember 2017, 10.00 Uhr.
              2. Die Gerichtskosten betragen
              Fr. 800.- Entscheidgebühr
              und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
              3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
              In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
              4. Mitteilung an:
              - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
              - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
              - Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
              - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
              - Gerichtskasse (im Dispositiv)

              Zug, 7. Dezember 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
              Einzelrichter

                835678