Kantonale Mitteilungen / Gesundheitsdirektion

Pilzkontrolle für Sammler

Leider kommen immer wieder Verwechslungen von essbaren und giftigen Pilzen vor. Deshalb sollte man sich nicht auf die eigenen Pilzkenntnisse verlassen, sondern alle gesammelten Pilze bei der Pilzkontrollstelle kontrollieren lassen.
Einzige Pilzkontrollstelle:
Zug, Göblistrasse 7, Werkhof der Stadt Zug, Eingang von der Göblistrasse her (Fahrzeuge an der Göblistrasse parkieren).

Zeitraum der Pilzkontrolle: 4. August 2018 bis 31. Oktober 2018
Keine Pilzkontrolle am Mittwoch, 15. August 2018 (Mariä Himmelfahrt)

Kontrolltage/Zeiten:
Montag, 18.30 bis 20.00 Uhr
Mittwoch, 18.30 bis 20.00 Uhr
Samstag, 17.00 bis 19.00 Uhr.
Um einen raschen Verderb zu verhindern, sollten die Pilze in Körben gesammelt werden. Plastik- oder Papiersäcke sind ungeeignet. Im Interesse des Pilzschutzes ist das Sammelgut auf 1 bis 2 kg zu beschränken.

Steinhausen, 27. Juli 2018 Dr. Mattias Fricker
Kantonschemiker

846957

Tierseuchenbekämpfung - Sperre wegen Faulbrut der Bienen

Aufgrund des Ausbruchs der Faulbrut der Bienen in der Gemeinde Arth muss gemäss Artikel 271 der eidgenössischen Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 1995 folgendes Gebiet, das innerhalb der anschliessend genannten Orte liegt, als Sperrgebiet erklärt werden.

Beginnend bei St. Adrian über Juhen nach Chatzenstrick, Hansenbörter, Schupf bis zur Kantonsgrenze und dieser entlang zurück nach St. Adrian.

Innerhalb dieses Sperrgebietes, inklusive die genannten Orte, ist folgendes sicherzustellen:
a. Jedes Anbieten, Verstellen, Ein- und Ausführen von Bienen und Waben ist verboten. Gerätschaften dürfen nur nach Reinigung und Desinfektion in einen anderen Bienenstand verbracht werden.
b. Der Bieneninspektor resp. Bieneninspektor-Stv. kann im Einvernehmen mit dem Veterinäramt Transporte von Bienen innerhalb des Sperrgebietes und die Einfuhr von Bienen unter sichernden Massnahmen bewilligen.
c. Der Bieneninspektor resp. Bieneninspektor-Stv. führt innert 30 Tagen eine Kontrolle sämtlicher Völker des Sperrgebietes auf Faulbrut der Bienen durch.
Diese Verfügung tritt sofort in Kraft. Die Aufhebung der Sperre wird zu gegebener Zeit im Amtsblatt bekannt gegeben.

Zug, 7. August 2018 Veterinärdienst des Kantons Zug
Dr. Rainer Nussbaumer, Kantonstierarzt

848298

Tierseuchenbekämpfung - Sperre wegen Sauerbrut der Bienen

Aufgrund des Ausbruchs der Sauerbrut der Bienen in der Gemeinde Hünenberg müssen gemäss Artikel 273 der eidgenössischen Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 1995 folgende Gebiete, die innerhalb der anschliessend genannten Orte liegen, als Sperrgebiet erklärt werden.

Beginnend bei Frauental, Frauentaler Wald über Stadelmatt, Schachen, der Reuss entlang, obere Chamau, Grindel zurück nach Frauental

Innerhalb dieses Sperrgebietes, inklusive der genannten Orte, ist folgendes sicherzustellen:
a. Jedes Anbieten, Verstellen, Ein- und Ausführen von Bienen und Waben ist verboten. Gerätschaften dürfen nur nach Reinigung und Desinfektion in einen anderen Bienenstand verbracht werden.
b. Der Bieneninspektor resp. Bieneninspektor-Stv. kann im Einvernehmen mit dem Veterinärdienst Transporte von Bienen innerhalb des Sperrgebietes und die Einfuhr von Bienen unter sichernden Massnahmen bewilligen.
c. Der Bieneninspektor resp. Bieneninspektor-Stv. führt innert 30 Tagen eine Kontrolle sämtlicher Völker innerhalb des Sperrgebietes auf Sauerbrut der Bienen durch.
Diese Verfügung tritt sofort in Kraft. Die Aufhebung der Sperre wird zu gegebener Zeit im Amtsblatt bekannt gegeben.

Zug, 7. August 2018 Veterinärdienst des Kantons Zug
Dr. Rainer Nussbaumer, Kantonstierarzt

848297