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Kantonale Mitteilungen / Sicherheitsdirektion

Beschlagnahme und Verwertung einer Feuerwaffe

Zuger Polizei

In Sachen Buholzer Josef Heinrich, geb. 5. Februar 1947, von Kriens LU, zur Zeit unbekannter Aufenthalt, letzte bekannte Adresse: Küfergasse 3, 6315 Oberägeri, betreffend Beschlagnahme einer Feuerwaffe (GK 20170401.0022 / Lager-Nr. 2878-2017) hat die Zuger Polizei, Abteilung Spezialeinsätze und Dienstleistungen, Dienst Support, Fachstelle Waffen/ Sprengstoffe, am 6. Juli 2018 erkannt:
1. Die nachstehende Waffe wird beschlagnahmt, namentlich: ZG-20851 Sturmgewehr, Marke SIG, Modell 57, Kal. 7.5x55, Serie-Nr. A124881
2. Nach Inkrafttreten dieser Beschlagnahmeverfügung wird die Feuerwaffe verwertet.
3. Wird die Feuerwaffe verwertet, wird vom Erlös eine Beschlagnahme- und Lagergebühr von Fr. 200.- pro Waffe, total Fr. 200.- abgezogen. Die Gebühr für die Aufbewahrung der beschlagnahmten Waffe wird in Art. 55 WV in Verbindung mit Anhang 1, lit. j Ziff. 1 festgesetzt und beträgt Fr. 200.- pro Waffe.
4. Der Rest des Erlöses wird an Buholzer Josef ausgehändigt.
5. Die allenfalls vom Erlös nicht gedeckten Beschlagnahme- und Lagerkosten werden Buholzer Josef Heinrich in Rechnung gestellt.
6. Gegen diesen Entscheid kann innert 20 Tagen seit dieser Veröffentlichung an das Polizeikommando des Kantons Zug, An der Aa 4, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Einsprache eingereicht werden. Die Einspracheschrift soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizufügen.

Zug, 13. Juli 2018 Zuger Polizei
Spezialeinsätze und Dienstleistungen
Fachstelle Waffen/Sprengstoffe

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Temporäre Verkehrsanordnung

Kantonsstrasse J (Schochenmühlestrasse) in den Gemeinden Baar und Zug

Zuger Polizei

Die Sicherheitsdirektion hat mit Verfügung vom 11. Juli 2018 als Sofortmassnahme bis zur späteren Umsetzung einer definitiven Radverkehrsinfrastruktur folgende temporäre Verkehrsanordnung erlassen:
Auf dem Trottoir der Kantonsstrasse J, Schochenmühlestrasse, RW 27, Bereich «Altgasshof - Kollermühle»
- Vorschriftssignale «Fussweg» (Signal 2.61 SSV) mit den Zusatztafeln «Fahrrad gestattet» bzw. «Ende Fahrrad gestattet»
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizufügen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizufügen. Widerhandlungen gegen die signalisierten Verkehrsanordnungen werden nach Art. 27 und 90 SVG zur Anzeige gebracht.

Zug, 13. Juli 2018 Sicherheitsdirektion des Kantons Zug
Beat Villiger, Regierungsrat

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