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Kantonale Mitteilungen / Direktion des Innern

Fischereiwesen

Sanierung Bodenbächli (Gemeinde Unterägeri)

Das Amt für Wald und Wild legt den Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung (gem. Art. 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei vom 21. Juni 1991; SR 923.0) für das Projekt Sanierung Bodenbächli (Gemeinde Unterägeri, westlich von der Schiessanlage Ägerital) des Amts für Wald und Wild öffentlich auf.
Beim Bodenbächli handelt es sich um ein kleineres und etwa 1000 Meter langes Fliessgewässer, das nördlich von der Schiessanlage Ägerital in den Rämselbach mündet. Im unteren Teil des Bachs sind die Schwellen sowie der Einlauf bei einem alten Steindurchlass heute in einem schlechten Zustand und sollen erneuert werden. Ziel ist, die Hochwassersicherheit weiterhin gewährleisten zu können und eine weitere Unterspülung der parallel verlaufenden Kiesstrasse zu verhindern. Um das ökologische Potenzial für die Fische und Wassertiere zu erhalten, soll der bauliche Eingriff so gering wie möglich sein. Durch das Einbringen von Niederwasserkerben und die Erniedrigung von einigen Schwellen wird sich die Durchwanderbarkeit für die Fische verbessern.
Die Projektunterlagen sowie der Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung liegen während 20 Tagen, d.h. vom 13. Juli bis zum 2. August 2018 beim Amt für Wald und Wild des Kantons Zug, Ägeristrasse 56, 6301 Zug (2. Stock), öffentlich auf.
Während der Auflagefrist können Personen, deren Rechte oder Pflichten vom Projekt berührt sind und andere Personen, Organisationen oder Behörden, denen ein Rechtsmittel gegen den Entscheid zusteht, beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss eine Begründung und einen Antrag enthalten.

Zug, 13. Juli 2018 Amt für Wald und Wild

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Namensänderungsgesuch

In Sachen Al-Saadi Hamzah, derzeit unbekannten Aufenthalts. Al-Saadi Hamzah wird hiermit aufgefordert, eine begründete, beschwerdefähige Verfügung vom 12. Juli 2018 betreffend die Namensänderung von Al-Saadi, Anjila beim Zivilstands- und Bürgerrechtsdienst abzuholen.
Gegen die Verfügung vom 12. Juli 2018 kann innert 30 Tagen nach der Mitteilung beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Postfach, 6300 Zug, schriftlich Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizufügen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizufügen.

Zug, 13. Juli 2018 Zivilstands- und Bürgerrechtsdienst
des Kantons Zug

847216

Pränataldiagnostik - Beratung und Begleitung

Wir führen das Beratungsangebot im Auftrag des Kantons durch.
Sie sind schwanger und unsicher, welche pränataldiagnostischen Abklärungen Sie in Anspruch nehmen sollen oder wollen. Vielleicht haben Sie sich entschieden, keine Untersuchungen machen zu lassen und benötigen zur Durchsetzung Ihres Entscheides Unterstützung. Möglicherweise brauchen Sie nach einem auffälligen Untersuchungsbefund Hilfe bei der Entscheidungsfindung bezüglich eines allfälligen Schwangerschaftsabbruchs. Bei all diesen Themenstellungen unterstützen wir Sie gerne.
Wenn Sie sich nach den vorgeburtlichen Untersuchungen für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, bieten wir Ihnen begleitende Gespräche an.
Wenn Sie die Schwangerschaft austragen wollen, begleiten wir Sie vor und nach der Geburt des Kindes und vermitteln auch weiterführende Hilfsangebote.
Wir sind die vom Kanton Zug anerkannte Fachstelle für Pränataldiagnostik. Wir stehen unter Schweigepflicht und beraten Sie kompetent und kostenlos.
eff-zett das fachzentrum, Sexual- und Schwangerschaftsberatung, Tirolerweg 8, 6300 Zug, Telefon 041 725 26 40, E-Mail: ssb@eff-zett.ch, www.eff-zett.ch

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