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Amtlich / Kath. Kirchgemeinden

Ergebnisse der Katholischen Kirchgemeindeversammlung

An der Kirchgemeindeversammlung vom 26. November 2018 nahmen 47 Stimmberechtigte teil. Folgende Beschlüsse wurden gefasst:

1. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 28. Mai 2018

Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt und verdankt.

2. Budget für das Jahr 2019 und Festlegung des Steuerfusses sowie Stellungnahme der Rechnungsprüfungskommission

Das Budget 2019, das mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 193400.- rechnet, wurde einstimmig genehmigt. Der Steuerfuss wurde einstimmig auf 10,5% des kantonalen Einheitssatzes festgesetzt.

3. Finanzplan 2020-2023

Der Finanzplan 2020-2023 wurde von der Versammlung zur Kenntnis genommen.

4. Allgemeine Informationen zu Sachgeschäften

Die Versammlung wurde über den Ersatz der Götterbäume durch Ulmen beim Pfarreiheim Cham, den neuesten Stand zur Zentrumsüberbauung Maihölzli in Hünenberg, den Stand der Flachdachsanierung und Beleuchtung vom Pfarreiheimsaal Cham sowie der Nutzungs- und Flächenstudie Kirchbühl in Cham informiert. Der Kirchenrat verabschiedete die langjährige Drittweltgruppe, die für die Vergabungen ins Ausland zuständig gewesen ist. Ausserdem stellte der Kirchenrat das neue Konzept der Vergabungen in die Dritte Welt vor.

Rechtsmittelbelehrung für Verwaltungsbeschwerde:

Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 17 Abs. 1 des Gemeindegesetzes (GG; BGS 171.1) in Verbindung mit den §§ 39 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (VRG; BGS 162.1) innert 20 Tagen seit der Mitteilung beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung erhalten. Der angefochtene Gemeindeversammlungsbeschluss ist genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.

Rechtsmittelbelehrung für Stimmrechtsbeschwerde:

Gestützt auf § 17bis GG in Verbindung mit § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen und Abstimmungen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Abstimmungs- und Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Abstimmungs- oder Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG).

Cham, 30. November 2018 Der Kirchenrat

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Katholische Kirchgemeindeversammlung

Ergebnisse vom 26. November 2018

An der Kath. Kirchgemeindeversammlung nahmen 93 Stimmberechtigte teil. Folgende Beschlüsse wurden gefasst:
1. Genehmigung des Protokolls der Kath. Kirchgemeindeversammlung vom 28. Mai 2018
Das Protokoll wird einstimmig genehmigt.
2. Projekt Chilematt-Garten
Zur Realisierung des Projekts Chilematt-Garten werden Fr. 162000.- einstimmig (mit einer Enthaltung) genehmigt.
3. Kenntnisnahme des Finanzplanes 2020 bis 2023
Der Finanzplan wird ohne Fragen/Bemerkungen zur Kenntnis genommen.
4. Budget 2019 und Festsetzung des Steuerfusses
1. Der Steuerfuss für das Jahr 2019 wird auf 10,5% des kantonalen Einheitssatzes belassen.
2. Das Budget 2019 wird einstimmig genehmigt.
5. Informationen Bauwesen
Dieses Traktandum dient nur der Information, es werden keine Beschlüsse gefasst.
6. Informationen Pastorales
Dieses Traktandum dient nur der Information, es werden keine Beschlüsse gefasst.
7. Verschiedenes
7.1 Die Vergabungen 2018 aus dem Überschuss der Rechnung 2017 werden zur Kenntnis genommen.

Rechtsmittelbelehrung für Verwaltungsbeschwerde:

Gestützt auf § 17 des Gemeindegesetzes (GG; BGS 171.1) und § 40 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (VRG; BGS 162.1) kann gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse innert 20 Tagen nach der Mitteilung beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizufügen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizufügen.

Rechtsmittelbelehrung für Stimmrechtsbeschwerde:

Gestützt auf § 17bis GG mit § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen und Abstimmungen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Abstimmungs- und Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Abstimmungs- oder Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG).

Steinhausen, 27. November 2018 Der Kirchenrat

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Kirchgemeindeversammlung

Montag, 3. Dezember 2018, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim St. Martin Baar

Traktanden:

1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 25. Juni 2018
Antrag des Kirchenrats
2. Finanzplan 2019-2023
Kenntnisnahme
3. Budget 2019
Bericht und Anträge des Kirchenrats
4. Neubesetzung Leitung Pastoralraum Zug Berg und Leitung Pfarrei St. Wendelin, Allenwinden
Bericht und Anträge des Kirchenrats

Stimmrechtsbeschwerde:

Wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen und Abstimmungen (so genannte abstimmungs- und wahlrechtliche Mängel) kann gemäss § 17bis des Gemeindegesetzes in Verbindung mit § 67 ff. des Wahl- und Abstimmungsgesetzes innert folgender Fristen Beschwerde beim Regierungsrat geführt werden: Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert 10 Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist die Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Kirchgemeindeversammlungsbeschluss ist genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit als möglich beizufügen.

Baar, 27. September 2018 Der Kirchenrat

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