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Kantonale Mitteilungen / Baudirektion

Zuschlag

1. Auftraggeber

1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers

Bedarfsstelle/Vergabestelle: Zugerland Verkehrsbetriebe AG
Beschaffungsstelle/Organisator: Zugerland Verkehrsbetriebe AG, zu Hdn. von Walter Ulrich, An der Aa 6, 6300 Zug, Schweiz, Telefon 041 728 58 09, E-Mail: submission@zvb.ch, URL www.zvb.ch

1.2 Art des Auftraggebers

Andere Träger kantonaler Aufgaben

1.3 Verfahrensart

Selektives Verfahren

1.4 Auftragsart

Lieferauftrag

1.5 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag

Ja

2. Beschaffungsobjekt

2.1 Projekttitel der Beschaffung

Normalbusse für Personen-Anhängerbetrieb

2.2 Gemeinschaftsvokabular

CPV: 34121100 - Busse für den öffentlichen Verkehr,
34121400 - Niederflurbusse

3. Zuschlagsentscheid

3.1 Zuschlagskriterien

Preis in Fr. Gewichtung 0.35
Kundennutzen / Betrieb / Liefertermin Gewichtung 0.15
Technik / Instandhaltung Gewichtung 0.1
Personenanhänger Betrieb Gewichtung 0.4

3.2 Berücksichtigte Anbieter

Liste der Anbieter
Name: Solaris Schweiz GmbH, Unterdorfstrasse 4, 5212 Hausen, Schweiz
Preis: Fr. 360000.- ohne MwSt.

3.3 Begründung des Zuschlagsentscheides

Begründung: Wirtschaftlich günstigstes Angebot aufgrund der Auswertungen des Angebots im Zusammenhang mit den Zuschlagskriterien (Nutzwertanalyse).

4. Andere Informationen

4.1 Ausschreibung

Publikation vom: 1. Februar 2019
im Publikationsorgan: Simap und Amstblatt des Kantons Zug
Meldungsnummer 1058037

4.2 Datum des Zuschlags

Datum: 5. April 2019

4.3 Anzahl eingegangene Angebote

Anzahl Angebote: 2

Zug, 12. April 2019 Zugerland Verkehrsbetriebe AG

860519

Öffentliche Auflage

Endgestaltung des ehemaligen Kiesabbaugebiets «Kreuzhügel», Gemeinden Baar und Neuheim
Öffentliche Auflage des Gesuchs um Anpassung der Endgestaltung
Information und Mitwirkung der Bevölkerung; Einsprachegelegenheit
Im Gebiet Kreuzhügel, an der Grenze zwischen den Gemeinden Baar und Neuheim ist ab den 1960er-Jahren Kies abgebaut worden. Nach Abschluss der Rohstoffgewinnung hat die Baudirektion der Risi AG am 29. Juni 2004 eine Bewilligung für die Auffüllung und Rekultivierung der Grube erteilt und den von der Gesuchstellerin ausgearbeiteten Endgestaltungsplan für verbindlich erklärt. Die Rekultivierung ist weit fortgeschritten und wird in ca. drei bis vier Jahren abgeschlossen sein. Die Risi AG ersucht nun im Hinblick darauf um gewisse Anpassungen am Endgestaltungsplan. Der eingereichte Plan stellt einerseits eine Konkretisierung des bisher eher rudimentär gehaltenen Planes dar. Mit der Anpassung soll das Angebot an Feuchtstandorten optimiert und bestehende wertvolle Lebensräume geschützt werden. Schliesslich soll er auch den Bedürfnissen der Grundeigentümer und Bewirtschafter an eine zweckmässige landwirtschaftliche Nutzung besser gerecht werden.
Gestützt auf die einschlägigen Vorschriften wird die Auflage wie folgt durchgeführt:
Auflagezeit: 5. bis 24. April 2019 während der Bürozeiten
Auflageorte:
Gemeindeverwaltung Baar, Rathausstrasse 6, Baar
Gemeindeverwaltung Neuheim, Dorfplatz 5, Neuheim
Sekretariat des Amtes für Raum und Verkehr des Kantons Zug, Verwaltungsgebäude 1 an der Aa, Aabachstrasse 5, Zug (3.OG)
Auskünfte: Reto Spiess, Amt für Raum und Verkehr des Kantons Zug, Tel. 041 728 54 84
Während der Auflagefrist kann sich jedermann zum Vorhaben äussern und so die Gelegenheit zur Mitwirkung wahrnehmen.
Wer durch das Vorhaben selbst berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse am Ausgang des Verfahrens hat, kann während der Auflagefrist schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten und ist in zweifacher Ausfertigung an die Baudirektion des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, zu senden.

Zug, 5. April 2019 Amt für Raum und Verkehr
René Hutter, Kantonsplaner

860112

Öffentliche Auflage einer Seewassernutzung im Zugersee

Die Seen im Kanton Zug sind öffentliche Gewässer, deren Nutzung gemäss § 38 kantonales Gesetz über die Gewässer vom 25. November 1999 (GewG, BGS 731.1) einer kantonalen Konzession bedarf. Die Stadt Zug ersucht um Erneuerung der bestehenden Konzession für die Springfontäne in der Vorstadtbucht des Zugersees auf GS-Nr. 2243. Das Gesuch der Stadt Zug und der Entwurf der Konzession werden während 20 Tagen, d.h. vom 12. April bis zum 1. Mai 2019, beim Baudepartement der Stadt Zug, St.-Oswalds-Gasse 20, im Erdgeschoss, öffentlich aufgelegt.
Wer in seiner Rechtsstellung betroffen ist, kann während der Auflagefrist gegen die Konzessionserteilung beim Amt für Umwelt, Aabachstrasse 5, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Einsprache erheben. Einsprachen sind mit einem Antrag zu versehen und zu begründen.

Zug, 12. April 2019 Amt für Umwelt
Roland Krummenacher, Amtsleiter

860368

Öffentliche Auflage Grundwasserschutzzone

Die Kantone scheiden für Grundwassergebiete, welche für die Trinkwassergewinnung geeignet sind, Grundwasserschutzareale aus. In diesen Arealen dürfen keine Bauten und Anlagen erstellt oder Arbeiten ausgeführt werden, welche die zukünftige Trinkwassernutzung beeinträchtigen könnten. Die Grundwasserschutzareale werden so bemessen, dass bei einer Nutzung des Grundwassers für die Trinkwassergewinnung die dazu notwendige Grundwasserschutzzone festgelegt werden kann.
Die Quellfassung Laubau B östlich angrenzend an die ehemalige Kiesgrube Chrüzhügel in der Gemeinde Neuheim ist aufgrund ihrer Ergiebigkeit und guten Wasserqualität für die Trinkwassergewinnung geeignet. Die früher von der Wasserversorgung der Stadt Zürich genutzte Quelle ist im Besitz der Firma Risi AG. Die heute ungenutzte Quelle liegt im Wald und Landwirtschaftsland und die Ausscheidung einer Grundwasserschutzzone ist möglich. Das Schutzareal dient der Freihaltung des Nahbereichs der Quelle vor Bauten und Anlagen.
Laut § 2 Verordnung zum kantonalen Gesetz über die Gewässer vom 17. April 2000 (V GewG, BGS 731.11) gilt als Verfahrensvorschrift für die Ausscheidung von Grundwasserschutzarealen sinngemäss das Baubewilligungsverfahren. Der Plan des Grundwasserschutzareals Laubau B und das zugehörige Reglement werden während 20 Tagen, d.h. vom 5. bis zum 24. April 2019, bei der Gemeindekanzlei Neuheim, öffentlich aufgelegt.
Wer in seiner Rechtsstellung betroffen ist, kann während der Planauflage gegen das Grundwasserschutzareal der Quelle Laubau B beim Amt für Umwelt, Aabachstrasse 5, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Einsprache erheben. Einsprachen sind mit einem Antrag zu versehen und zu begründen.

Zug, 5. April 2019 Amt für Umwelt
Roland Krummenacher, Amtsleiter

859914