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Amtlich / Kantonale Mitteilungen

Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte

Mit Verfügung des Präsidenten der Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte vom 19. Mai 2017 wurde RA Dr.iur. et lic.rer.publ. Thomas Bächtold, Zug, ins Anwaltsregister des Kantons Zug eingetragen.
Mit Verfügung des Präsidenten der Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte vom 9. Juni 2017 wurde RA MLaw Mathias Wetzel, Zug, ins Anwaltsregister des Kantons Zug eingetragen und zur öffentlichen Beurkundung im Sinne von § 2 des Gesetzes über die öffentliche Beurkundung und die Beglaubigung in Zivilsachen ermächtigt.

Zug, 16. Juni 2017 Aufsichtskommission über die Rechtsanwälte
I.A. des Präsidenten
Der Sekretär

    826340

    Ausrichtung des Zuger Innovationspreises 2017

    im Zusammenhang mit der Schaffung bzw. Sicherung von Arbeitsplätzen

    Der Kanton Zug richtet im Jahr 2017 den traditionellen Zuger Innovationspreis an ein Unternehmen aus, das mit einer volkswirtschaftlich, sozial oder ökologisch sinnvollen und innovativen Dienstleistung oder einem Produkt neue Arbeitsplätze geschaffen oder bestehende Arbeitsplätze erhalten hat. Die Preissumme beträgt 20000 Franken. Der Preis wird vom Regierungsrat auf Antrag einer Jury vergeben und im Rahmen des «Zuger Innovationstags» am 9. November 2017 im Theater Casino Zug überreicht.
    Als Preisträger kommen kleinere, mittlere oder grössere Unternehmen aus allen Wirtschaftssektoren mit einer Betriebsstätte (Hauptsitz oder Niederlassung) im Kanton Zug in Frage.
    Interessenten sind aufgerufen, sich bis zum 18. August 2017 schriftlich zu bewerben. Das Formular dazu ist unter www.zg.ch/innovationspreis abrufbar. Die Bewerbung hat zu umfassen:
    - Kurzer Beschrieb des innovativen Modells/Projekts/Produkts/Dienstleistung (eine A4-Seite);
    - Zahl der neu geschaffenen oder erhaltenen Arbeitsplätze;
    - Ungefährer Investitionsbedarf zur Realisierung.
    Bei Interesse kann das Produkt oder Konzept nach Absprache mit dem Technologie Forum Zug am Zuger Innovationstag vom 9. November 2017 im Theater Casino Zug einem breiteren Publikum präsentiert werden (z.B. im Rahmen eines kleinen Standes).
    Die Anmeldungen sind zu richten an: Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug, Postfach 857, 6301 Zug.
    Auskünfte erteilt Gianni Bomio, Sekretär der Jury, Telefon 041 728 55 02, E-Mail; gianni.bomio@zg.ch.
    Informationen erhalten Sie auch auf der Internet-Homepage www.zg.ch/innovationspreis.

    Zug, 5. Mai 2017 Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug Matthias Michel, Regierungsrat

      823319

      Ausschreibung

      1. Auftraggeber

      1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers

      Bedarfsstelle/Vergabestelle: Gewässerschutzverband der Region Zugersee-Küssnachtersee- Ägerisee (GVRZ)
      Beschaffungsstelle/Organisator: Prolewa Elektro-Engineering AG, zu Hdn. von Christian Eicher, Schöngrund 26, 6343 Rotkreuz, Schweiz, Telefon 041 790 52 22, E-Mail: christian.eicher@prolewa.ch, URL www.prolewa.ch

      1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken

      Gewässerschutzverband der Region Zugersee-Küssnachtersee-Ägerisee (GVRZ)
      Kläranlage Schönau, zu Hdn. von Herrn Bernd Kobler, Lorzenstrasse 3, 6330 Cham, Schweiz, Telefon 041 784 11 55, Fax 041 784 11 59, E-Mail: info@gvrz.ch

      1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen

      3. Juli 2017
      Bemerkungen: Rückfragen sind schriftlich per E-Mail zu stellen an:
      Rolf Burch (rolf.burch@prolewa.ch)
      Christian Eicher (christian.eicher@prolewa.ch)
      Nur fristgerecht und schriftlich eingereichte Fragen werden beantwortet.

      1.4 Frist für die Einreichung des Angebotes

      Datum: 26. Juli 2017, Uhrzeit: 11.00, Spezifische Fristen und Formvorschriften: Das Angebot muss am angegebenen Datum bei der Eingabeadresse eingetroffen sein. Massgebend ist nicht der Poststempel, sondern das Eintreffen bei der Eingabestelle.

      1.5 Datum der Offertöffnung

      26. Juli 2017, Uhrzeit: 14.00, Ort: Kläranlage Schönau, Lorzenstrasse 3, 6330 Cham, Bemerkungen: Die eingegangenen Angebote werden geöffnet und in einem Protokoll erfasst. Es findet keine öffentliche Offertöffnung statt. Das Offertöffnungsprotokoll wird an die Anbieter zur Information verschickt.

      1.6 Art des Auftraggebers

      Andere Träger kommunaler Aufgaben

      1.7 Verfahrensart

      Offenes Verfahren

      1.8 Auftragsart

      Bauauftrag

      1.9 Gemäss GATT/WTO-Abkommen resp. Staatsvertrag

      Ja

      2. Beschaffungsobjekt

      2.1 Art des Bauauftrages

      Ausführung

      2.2 Projekttitel der Beschaffung

      Los 27 Elektroinstallationen BKP 821

      2.4 Aufteilung in Lose?

      Nein

      2.5 Gemeinschaftsvokabular

      CPV: 45311200 - Elektroinstallationsarbeiten
      Baukostenplannummer (BKP): 23 - Elektroanlagen,
      33 - Elektroanlagen

      2.6 Detaillierter Projektbeschrieb

      Elektroinstallationen für Neubau und bestehende Gebäude und Werkleitungsgänge, beinhaltend:
      - Verfahrensinstallationen für ca. 400 Aggregate und Messungen
      - Haustechnik und Nebenbetriebe
      - Neuinstallationen, Umbau- und Rückbauarbeiten unter laufendem Betrieb

      2.7 Ort der Ausführung

      Kläranlage Schönau
      Lorzenstrasse 3
      6330 Cham

      2.8 Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

      Beginn: 8. August 2017, Ende: 31. Dezember 2019
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein

      2.9 Optionen

      Nein

      2.10 Zuschlagskriterien

      Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien

      2.11 Werden Varianten zugelassen?

      Nein

      2.12 Werden Teilangebote zugelassen?

      Nein

      2.13 Ausführungstermin

      Beginn 1. September 2017 und Ende 31. Dezember 2018
      Bemerkungen: Ausführung in Etappen unter laufendem Betrieb

      3. Bedingungen

      3.1 Generelle Teilnahmebedingungen

      Gemäss Ausschreibungsunterlagen

      3.2 Kautionen/Sicherheiten

      Gemäss Ausschreibungsunterlagen

      3.3 Zahlungsbedingungen

      Gemäss Ausschreibungsunterlagen

      3.4 Einzubeziehende Kosten

      Gemäss Ausschreibungsunterlagen

      3.5 Bietergemeinschaft

      sind nicht zugelassen

      3.6 Subunternehmer

      sind nicht zugelassen (Ausnahme Zulieferfirmen)

      3.7 Eignungskriterien
      aufgrund der nachstehenden Kriterien:

      - Der Bewerber erbringt den Nachweis, dass seine Firma im Laufe der letzten 5 Jahre mindestens 3 gleichwertige Aufträge unter laufendem Betrieb der Kläranlage oder Industrieanlage in der Schweiz installiert und erfolgreich abgeschlossen hat.
      - Er verfügt über die erforderliche Konzession für die Erstellung von Elektroinstallationen in der CH
      - formell korrekte und inhaltlich genügende Selbstdeklaration

      3.8 Geforderte Nachweise
      aufgrund der nachstehenden Nachweise:

      Selbstdeklaration zu Arbeitsschutzbestimmungen, Steuern, Sozialabgaben, Versicherungen, Betreibungsregisterauszug, etc. gemäss detaillierten Kriterien in den Ausschreibungsunterlagen.

      3.9 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen

      Anmeldung zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen erwünscht bis: 30. Juni 2017
      Kosten: Fr. 0.-

      3.10 Sprachen für Angebote

      Deutsch

      3.11 Gültigkeit des Angebotes

      12 Monate ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote

      3.12 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen

      zu beziehen von folgender Adresse:
      Prolewa Elektro-Engineering AG, zu Hdn. von Christian Eicher, Schöngrund 26, 6343 Rotkreuz, Schweiz, Telefon 041 790 52 22, E-Mail: christian.eicher@prolewa.ch
      Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab: 19. Juni 2017 bis 30. Juni 2017
      Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch
      Weitere Informationen zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die kompletten Ausschreibungsunterlagen inkl. Beilagen werden nur in elektronischer Form per Mail abgegeben.
      Anfrage an obenstehende Mail-Adresse

      4. Andere Informationen

      4.2 Geschäftsbedingungen

      Allgemeine Offert- und Vertragsbedingungen für Inlandgeschäfte (AVB) der Verbandes Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) vom August 2010

      4.3 Verhandlungen

      Preisverhandlungen sind ausgeschlossen.

      4.6 Offizielles Publikationsorgan

      Amtsblatt des Kantons Zug

      4.7 Rechtsmittelbelehrung

      Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, schriftlich Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizufügen oder genau zu bezeichnen. Die Beweismittel sind zu benennen und soweit möglich beizulegen.

      Appels d’offres (résumé)

      1. Pouvoir adjudicateur
      1.1 Nom officiel et adresse du pouvoir adjudicateur

      Service demandeur/Entité adjudicatrice: Gewässerschutzverband der Region Zugersee- Küssnachtersee-Ägerisee (GVRZ), Kläranlage Schönau
      Service organisateur/Entité organisatrice: Gewässerschutzverband der Region Zugersee- Küssnachtersee-Ägerisee (GVRZ), Kläranlage Schönau, à l’attention de Bernd Kobler Dr., Lorzenstrasse 3, 6330 Cham, Suisse, Téléphone 041 784 11 55, E-Mail: info@gvrz.ch

      1.2 Obtention du dossier d´appel d´offres
      à l’adresse suivante:

      Nom: Prolewa Elektro-Engineering AG, à l’attention de Christian Eicher, Schöngrund 26, 6343 Rotkreuz, Suisse, Téléphone 041 790 52 22, E-Mail: christian.eicher@prolewa.ch

      2. Objet du marché

      2.1 Titre du projet du marché

      Los 27 Elektroinstallationen BKP 821

      2.2 Description détaillée du projet

      Elektroinstallationen für Neubau und bestehende Gebäude und Werkleitungsgänge, beinhaltend:
      - Verfahrensinstallationen für ca. 400 Aggregate und Messungen
      - Haustechnik und Nebenbetriebe
      - Neuinstallationen, Umbau- und Rückbauarbeiten unter laufendem Betrieb

      2.3 Vocabulaire commun des marchés publics

      CPV: 45311200 - Travaux d’installations électriques
      Baukostenplannummer (BKP): 23 - Installations électriques,
      33 - Installations électriques

      2.4 Délai de clôture pour le dépôt des offres

      Date: 26 juillet 2017, Heure: 11.00

      Cham, 16. Juni 2017 Gewässerschutzverband der Region
      Zugersee-Küssnachtersee-Ägerisee (GVRZ)

        826296

        Betreibungsamt Zug - Verschiedenes

        Betreibungsamtliche Verwertung von beweglichen Sachen
        Schuldnerin: -, 6300 Zug
        Zahlungsbefehl Nr: 199330 vom 3. November 2016
        Gläubiger: Schweizerische Eidgenossenschaft, 3003 Bern
        Vertreter: Eidg. Steuerverwaltung, Hauptabteilung Ressourcen, Abteilung Inkasso Mehrwertsteuer, Schwarztorstrasse 50, 3003 Bern
        Bemerkungen: Am Mittwoch, 12. Juli 2017, 14.15 Uhr, wird im Areal Göbli (Werkhof der Stadt Zug) durch das Betreibungsamt Zug, gegen Barzahlung, zwangsrechtlich öffentlich versteigert:
        1 Tisch, Holz, Nussbaum, Metallgestell schwarz, ca. 240 x 90 cm, NP ca. Fr. 15000.-, Schätzwert Fr. 500.-
        4 Bürostühle Marke Vitra, Stoff gelb, NP ca. Fr. 7000.-, Schätzwert Fr. 100.-
        Sideboard, weiss, ca. 300 cm, 2 Schiebetüren, Innenauszug, Schätzwert Fr. 100.-
        1 Bild «die 100 Pferde», Aquarell, japanisch/chinesischer Stil, Künstler unbekannt, ca. 140 x 80 cm, Schätzwert Fr. 100.-
        1 Vase, Jade, grün mit Bemalung Kolibris und Pflanzen, vermutlich antik, Schätzwert Fr. 1000.-
        1 Bild «Pferdefänger», Aquarell, japanisch/chinesischer Stil, ca. 80 x 80 cm, Schätzwert Fr. 100.-
        1 Vase, grün, ca. 30 cm Durchmesser, Schätzwert Fr. 80.-
        1 Bild, J. Paptiste Corot, «Flucht über Berge», Antiquität, ca. 100 x 80 cm, Echtheit nicht bestätigt, Schätzwert Fr. 1000.-
        1 Bild, blau, rot, Lapislazuli, Künstler unbekannt, ca. 80 x 60 cm, Schätzwert Fr. 100.-
        1 Opfervase, Bronze, chinesisch, sehr alt, ca. 30 kg, Schätzwert Fr. 10000.-
        1 Designlampe, weiss, 4 Löcher, Glas/Metall, Schätzwert Fr. 150.-
        1 Farbdrucker, Ricoh Aticio MP2800 Super G3, Grossraumdrucker, Schätzwert Fr. 100.-
        1 Vase, grün, Metall, ca. 40 cm Durchmesser, NP ca. Fr. 1200.-, Schätzwert Fr. 100.-
        1 Bild, «Planetenentstehung», Künstler evtl. Juan (nicht lesbar) Castillo, Alter unklar, Schätzwert Fr. 200.-
        1 Teppich, pink/blau, Kerman, iranisch, ca. 400 x 350 cm, Schätzwert Fr. 350.-
        2 Tische, Holz/Stahl/Linoleum, schwarz, ca. 400 x 90 cm, Designer angeblich Capelini, NP angeblich Fr. 6000.-, Schätzwert Fr. 200.-
        1 Bild, Künstler Louis Baragan, «Gutshof», ca. 40 x 30 cm, Schätzwert Fr. 100.-
        1 Bild, Künstler Gion Pelli, Tonfrau liegend, Fotographie, ca. 400 x 100 cm, NP ca. Fr. 13000.-, Schätzwert Fr. 2000.-
        1 Bild, «Bänder, Tücher am Baum», blau/weiss/rot/grau, Künstler unbekannt, Schätzwert Fr. 50.-
        4 Bürostühle Marke Vitra, schwarz, Schätzwert Fr. 100.-
        Besichtigung: Am Ganttag von 14.00 Uhr bis 14.15 Uhr

        Zug, 16. Juni 2017 Betreibungsamt Zug
        Cornelia Löhri, Leiterin

          826233

          Bewilligungspflichtige Berufe im Gesundheitswesen

          Judith Ehrler-Hediger, in Küssnacht am Rigi, wird die Berufsausübungsbewilligung als Hebamme im Kanton Zug erteilt.
          Heidi Roswitha König, in Weggis, wird die Berufsausübungsbewilligung als Physiotherapeutin im Kanton Zug erteilt.

          Zug, 16. Juni 2017 Gesundheitsdirektion
          Martin Pfister, Regierungsrat

            826133

              826320

              Einstellung des Konkursverfahrens

              Schuldnerin: Valtevere AG, Baarerstrasse 11, 6300 Zug
              Datum des Auflösungsentscheids: 6. Juli 2016
              Datum der Einstellung: 6. Juni 2017
              Frist für Kostenvorschuss: 26. Juni 2017
              Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
              Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

              Zug, 16. Juni 2017 Konkursamt Zug

                826262

                Einstellung des Konkursverfahrens

                Schuldnerin: Zuwalla GmbH, Schochenmühlestrasse 6, 6340 Baar
                Datum der Konkurseröffnung: 28. Dezember 2015
                Datum der Einstellung: 2. Juni 2017
                Frist für Kostenvorschuss: 26. Juni 2017
                Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
                Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.
                Bemerkungen: (vormals mit Sitz in Thal SG).

                Zug, 16. Juni 2017 Konkursamt Zug

                  826263

                  Einstellung des Konkursverfahrens

                  Schuldnerin: DIEM GmbH, Dorfstrasse 34, 6340 Baar
                  Datum der Konkurseröffnung: 2. Dezember 2016
                  Datum der Einstellung: 7. Juni 2017
                  Frist für Kostenvorschuss: 26. Juni 2017
                  Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
                  Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

                  Zug, 16. Juni 2017 Konkursamt Zug

                    826259

                    Einstellung des Konkursverfahrens

                    Schuldnerin: Bau & Design Studio AG, Poststrasse 24, 6301 Zug
                    Datum der Konkurseröffnung: 5. April 2016
                    Datum der Einstellung: 7. Juni 2017
                    Frist für Kostenvorschuss: 26. Juni 2017
                    Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
                    Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

                    Zug, 16. Juni 2017 Konkursamt Zug

                      826260

                      Einstellung des Konkursverfahrens

                      Schuldnerin: LOY Couronne GmbH, Poststrasse 13, 6300 Zug
                      Datum der Konkurseröffnung: 23. August 2016
                      Datum der Einstellung: 7. Juni 2017
                      Frist für Kostenvorschuss: 26. Juni 2017
                      Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
                      Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

                      Zug, 16. Juni 2017 Konkursamt Zug

                        826261

                        Jagdwesen

                        Jagdbetriebsvorschriften 2017/2018

                        Die Direktion des Innern des Kantons Zug, gestützt auf § 44 der Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom 21. Mai 1991 (Jagdverordnung; BGS 932.11), erlässt:

                        I. Allgemeines

                        1. Zweck und Geltungsbereich

                        Die Jagdbetriebsvorschriften sorgen für einen ordnungsgemässen Jagdbetrieb und die nachhaltige Nutzung der Wildbestände im Jagdjahr 2017/18. Das Jagdjahr dauert vom 1. April 2017 bis zum 31. März 2018.

                        2. Weidgerechtigkeit

                        Unter dem Begriff Weidgerechtigkeit wird die Befolgung aller geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze der Jagd, das Beherrschen des Jagdhandwerks sowie die ethische Einstellung der Jägerin und des Jägers zum Geschöpf verstanden.

                        II. Jagdberechtigung und Patenterteilung

                        3. Jagdberechtigung/Zulassungsbeschränkungen

                        Jagdberechtigt sind ausschliesslich Personen mit im Kanton Zug anerkannter Jagdprüfung. Ein Patent für die Hirsch- und/oder Niederwildjagd erhalten nur Personen, die
                        a. zum Zeitpunkt der Gesuchstellung bereits mindestens 3 Monate im Kanton Zug wohnhaft sind, oder
                        b. das Patent für die Niederwildjagd in den letzten zehn Jahren mindestens fünfmal gelöst haben, oder
                        c. den Zuger Jagdlehrgang in den letzten 10 Jahren erfolgreich abgeschlossen haben (Zuger Jagdfähigkeitsausweis nicht älter als 2008). Für die Hirsch- und die Passjagd werden keine Gastkarten erteilt. Der für die Patenterteilung erforderliche Treffsicherheitsnachweis ist mittels dem JFK-Standard-Programm oder einem mindestens gleichwertigen Nachweis zu erfüllen. Der Nachweis darf am (ersten) Tag der Jagdberechtigung nicht älter als ein Jahr sein. Der Treffsicherheitsnachweis mit der Kugelwaffe ist nur für das Hirschjagdpatent erforderlich.

                        4. Patentgesuche

                        Die Anmeldung zur Jagd hat mit den offiziellen Gesuchsformularen zu erfolgen, die beim Amt für Wald und Wild angefordert werden können (Telefon 041 728 35 22). Gesuche müssen korrekt und vollständig ausgefüllt bis spätestens Freitag, 21. Juli 2017, dem Amt vorliegen. Erstgesuche für Gastkarten mit Waffe müssen spätestens drei Arbeitstage vor dem betreffenden Jagdtag eingehen. Folgekarten, Gastkarten ohne Waffe sowie Saisonkarten sind bis spätestens um 16.00 Uhr des Vortags (Montag bis Freitag) telefonisch zu bestellen. Folgekarten, Gastkarten ohne Waffe und Saisonkarten können jederzeit auch online unter www.zg.ch/afw gelöst und direkt ausgedruckt werden.

                        III. Inhalt und Umfang der Patente

                        5. Jagdpatentarten und Abschussbeschränkungen

                        Die Zuger Jagd ist zeitlich und inhaltlich in vier Kategorien mit entsprechenden Jagdpatenten gegliedert: Hirschjagd, Niederwildjagd, Winterjagd auf Haarraubwild und Winterjagd auf Wasserwild. Als Zusatz zur Winterjagd auf Haarraubwild kann die Passjagd auf Haarraubwild gelöst werden. Für jagdbare Arten gelten keine zusätzlichen Abschussbeschränkungen nach Anzahl, Alter und/oder Geschlecht, sofern solche nachfolgend nicht erwähnt sind.

                        6. Hirschjagd

                        Jagdzeit: Vom 2. bis und mit dem 26. September 2017. Die Jagdausübung ist innerhalb den geltenden Jagdzeiten am Montag, Dienstag, Mittwoch und Samstag erlaubt.

                        Jagdbare Arten: Rot-, Dam- und Sikawild.

                        Rotwild: Jagdbar sind geweihtragende Hirsche, Schmaltiere (weibliche Tiere im zweiten Lebensjahr) und nicht führende Hirschkühe. Ab dem 19. September 2017 sind zusätzlich auch Kälber jagdbar. Für die Erhöhung des Anteils weiblicher Tiere in der Rotwild-Jagdstrecke und damit der verbesserten Regulation des Rotwildbestandes (§ 28 Abs. 2 Jagdgesetz) wird wiederum das Anreizsystem (vgl. Ziffer 23) eingesetzt. Die Bestandesreduktion gilt als ausreichend, wenn mindestens 27 Stück Rotwild erlegt sind.
                        Dam- und Sikawild: Jagdbar sind alle Tiere. Führende Dam- oder Sika-Hirschkühe dürfen nur geschossen werden, wenn vorgängig das Kalb erlegt werden konnte.

                        7. Niederwildjagd

                        Jagdzeit: Monate Oktober und November 2017. Rehwild: nur Oktober 2017 sowie am 4. und 11. November 2017. Die Jagdausübung ist innerhalb den geltenden Jagdzeiten am Montag, Mittwoch und Samstag erlaubt.
                        Jagdbare Arten: Rehwild, Schwarzwild, Fuchs, Dachs, Baummarder, Steinmarder, Waschbär, Marderhund, Rabenkrähe, Elster, Eichelhäher, Ringeltaube, Türkentaube, verwilderte Haustaube, Stockente, Reiherente, Tafelente, Blässhuhn und Kormoran.
                        Besonderes: Mit Halsband und/oder Ohrmarken gekennzeichnete Rehe sind zu schonen.
                        Rehwild: Die Zielsetzung der Bestandesreduktion gemäss Jagdplanung ergibt ein Jagdkontingent von 240 Rehen.
                        Pro Patentinhaberin oder -inhaber kann im ordentlichen Gesuchsverfahren eine Marke gelöst werden. Die Marke entspricht einer Wahlmarke (Abschussberechtigung für Bock oder Geiss oder Kitz).
                        Als Kitz werden unterjährige Tiere beider Geschlechter verstanden. Vereinfachend wird ein überjähriges männliches Tier als Bock, ein überjähriges weibliches Tier als Geiss bezeichnet.
                        Feldhase: Zur Förderung der Bestände wird der Feldhase auf Empfehlung der Jägerschaft weiterhin geschont.

                        8. Winterjagd auf Haarraubwild

                        Jagdzeit: Monate November 2017 bis 15. Februar 2018 (Dachs: bis 15. Januar 2018; Schwarzwild bis 31. Januar 2018). Die Jagdausübung ist innerhalb den geltenden Jagdzeiten am Montag, Mittwoch und Samstag erlaubt.

                        Jagdbare Arten: Fuchs, Dachs, Baummarder, Steinmarder, Schwarzwild, Waschbär, Marderhund sowie gestützt auf § 5 der Jagdverordnung auch Rabenkrähen, Elstern und Eichelhäher.

                        Passjagd: Zur Regulation des Raubwildbestandes kann auf Gesuch als Zusatz zur Haarraubwildjagd die Passjagd auf maximal zwei Passplätzen bewilligt werden. Mit Ausnahme der Schontage nach § 14 Jagdgesetz (BGS 932.1) kann die Passjagd innerhalb der Jagdzeit an allen Wochentagen von Montag bis Samstag sowie während der Nacht ausgeübt werden. Das Amt für Wald und Wild prüft und bewilligt die Gesuche. Bewilligte Plätze können anderen Jägerinnen und Jägern, welche die Passjagd gelöst haben, zur Verfügung gestellt werden.

                        9. Winterjagd auf Wasserwild

                        Jagdzeit: Monate November 2017 bis Ende Januar 2018. Die Jagdausübung ist innerhalb den geltenden Jagdzeiten am Montag, Mittwoch und Samstag erlaubt.

                        Jagdbare Arten: Stockente, Reiherente, Tafelente, Blässhuhn und Kormoran sowie gestützt auf § 5 der Jagdverordnung auch Rabenkrähen und Elstern.
                        10. Schadenprävention / Erreichung Reduktionsziele Rot- und Rehwild

                        Regulierungs- und Reduktionsabschüsse von Dachsen werden vom 16. Juni bis zum 15. August 2017 durch die Wildhut in Zusammenarbeit mit Jägerinnen und Jägern organisiert.
                        Zur Erreichung des Reduktionszieles des Rotwildes, kann das Amt für Wald und Wild zwischen dem 6. November und 10. November 2017 zusätzliche Tage für den Rotwildabschuss nach § 5 Jagdverordnung (BGS 932.11) freigeben. Die Modalitäten werden in einer Sonderbewilligung geregelt und verbindlich via Infotelefon (Telefon 041 728 35 88) bekannt gegeben. Berechtigt sind alle Jägerinnen/Jäger mit einem für die Jagdsaison 2017/2018 gültigen Hirschjagdpatent.

                        IV. Örtliche und zeitliche Bestimmungen

                        11. Jagdgebietskarte und Änderungsmitteilungen

                        Die Ausdehnung der Siedlungs- und Schongebiete, die Standorte der Motorfahrzeug- Abstellplätze und die Jagdbezirksgrenzen werden in der Jagdgebietskarte des Kantons Zug vom Juli 1998 (Version Mai 2009) ausgewiesen. Jede Patentinhaberin/jeder Patentinhaber muss im Besitz einer neuen Jagdgebietskarte (Version Mai 2009) sein. Änderungen werden vom Amt für Wald und Wild ausgewiesen und sind in die persönliche Jagdgebietskarte zu übertragen.
                        Folgende Änderungen gelten und sind in die persönliche Jagdgebietskarte zu übertragen:
                        Der Jagdparkplatz Lothenbach, Walchwil, Koordinate 680600/218700, wird aufgehoben. Als neue Jagdparkplätze werden ausgewiesen: Zigeunerplätzli (Lothenbach) Walchwil Koordinate 680355/219089, Chellenweid Zug Koordinate 682482/220832, Langmöösli Walchwil Koordinate 684825/217389.
                        Die Aussichtsplattform am neuen Lorze-Uferweg Untermühle, Gemeinde Cham, darf weiterhin für die Jagd nicht benutzt werden.

                        12. Jagdbezirke

                        Für die Rehwildbejagung wird das Jagdgebiet in Jagdbezirke unterteilt. Pro Jagdbezirk sind die in der Jagdplanung ermittelten Stückzahlen weiblicher und männlicher Tiere zur Bejagung frei. Sobald die entsprechenden Strecken erreicht sind, wird der betreffende Bezirk für die Jagd auf weibliches und/oder männliches Rehwild geschlossen. Über die Bejagbarkeit der einzelnen Bezirke gibt das Infotelefon des Amtes für Wald und Wild (Telefon 041 728 35 88) Auskunft. Infotelefon-Ansagen ab 14.00 Uhr des Vortages sind für die Bejagungsmöglichkeiten am folgenden Jagdtag verbindlich.

                        13. Schontage

                        Öffentliche Feiertage gemäss § 14 Jagdgesetz sind Karfreitag, Auffahrt, Fronleichnam, Maria Himmelfahrt (15. August), Allerheiligen (1. November), Maria Empfängnis (8. Dezember), Weihnachten (25. Dezember) und Neujahr (1. Januar).

                        V. Verfahrenstechnische Bestimmungen

                        14. Spezielle Bestimmungen zur Motorfahrzeugbenutzung

                        Invaliden oder stark gehbehinderten Jägerinnen und Jägern sowie den im Dienst stehenden Angehörigen des Nachsuche-Pikettdienstes des ZKPJV (NAORG) kann das Amt für Wald und Wild in begründeten Fällen eine Sonderbewilligung für die Motorfahrzeugnutzung erteilen. Die Sonderbewilligung erlaubt es den Berechtigten, während der Hirsch- und/oder Rehwildjagd in definiertem Umfang auch ausserhalb der bezeichneten Jagdparkplätze zu parkieren sowie von den Fahr-Sperrzeiten nach § 20 Abs. 2 Jagdverordnung abzuweichen.

                        15. Schussmeldekarte

                        Jeder auf ein Säugetier abgegebene Schuss ist unmittelbar bei Behändigung des Tieres oder beim Erforderlichwerden einer Nachsuche in die entsprechende Schussmeldekarte einzutragen. Die korrekt ausgefüllte Karte ist den Jagdpolizeiorganen auf Verlangen jederzeit vorzuzeigen und gleichentags per Post dem Amt für Wald und Wild zuzustellen.
                        Liegt das beschossene Tier nicht im Feuer, ist die Meldekarte jener Person zu übergeben, die die Nachsuche leitet. Das Resultat der Nachsuche wird durch die Gespannführerin bzw. den Gespannführer auf der entsprechenden Schussmeldekarte eingetragen.

                        16. Abschusskontrolle

                        Der amtlichen Abschusskontrolle unterliegen Rot-, Dam-, Sika- und Schwarzwild. Der Abschuss ist unverzüglich der Einsatzzentrale der Zuger Polizei zu melden (Telefon 041 728 41 41). Die Kontrolle und/oder Markierung der Tiere erfolgt nach Anweisung des zuständigen Wildhüters in der Schlachtanlage Walterswil oder gemäss Vereinbarung.

                        17. Vorzeigen von Rehwild

                        Hege- und Irrtumsabschüsse beim Rehwild sowie nicht zweifelsfrei als laktierend bestimmbares Rehwild sind vorzeigepflichtig. Das Vorzeigen erfolgt nur auf Anmeldung und nach Absprache mit dem Wildhüter (Telefon 041 728 41 41), möglichst unmittelbar nach Behändigung des Tieres am betreffenden Jagdtag.

                        18. Status weiblicher Tiere

                        Beim Aufbrechen adulter weiblicher Tiere darf das Gesäuge nicht aufgeschnitten werden. Ein Tier gilt als führend, wenn bei sachkundiger Prüfung des Gesäuges Milch austritt oder das Gesäuge entfernt oder aufgeschärft wurde. Zur sachkundigen Prüfung gehört, das Phänomen der Körperstarre oder des sog. Milchaufziehens nach dem Schuss zu berücksichtigen und den Status (nass/trocken) wiederholt zu prüfen.

                        19. Irrtumsabschüsse / Ansprechfehler

                        Irrtumsabschüsse (§ 22 Jagdverordnung) sind über die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei, Telefon 041 728 41 41, an die Wildhut zu melden. Irrtumsabschüsse werden grundsätzlich nach den §§ 39 Jagdgesetz und 43 Jagdverordnung behandelt. Abschüsse geschonter Tiere werden mit einer Gebühr belegt.
                        Irrtümlich erlegtes Rehwild fällt ins Eigentum der Erlegerin oder des Erlegers. Die Erlegerin oder der Erleger wird dem Kanton gegenüber aber schadenersatzpflichtig. Das Haupt eines irrtümlich erlegten Rehbockes wird eingezogen. Nicht als Irrtumsabschüsse, sondern als Ansprechfehler gelten folgende Verwechslungen: ein Knopfbock (Knöpfe 5 cm) wird als vermeintlich weibliches Tier angesprochen; ein adultes weibliches Tier mit einem Gewicht unter 15 kg oder ein Kahlbock mit einem Gewicht unter 15 kg werden als Kitz angesprochen; eine Rehgeiss, welche den Status nass hat, gilt als führend. Ansprechfehler werden mit einer Gebühr belegt. Ebenfalls wird der Abschuss einer führenden Hirschkuh anstelle eines Schmal- oder Galttieres als Ansprechfehler angesehen. Das erlegte Tier muss von der Jägerin/vom Jäger gegen Entrichtung einer zusätzlichen Gebühr übernommen werden.

                        20. Verwendung der Rehwildmarken / Markenersatz

                        Die Rehmarke ist dem erlegten Tier bei Behändigung umgehend am Hinterlauf (Achillessehne) anzubringen und der Markenverschluss unlösbar festzuklemmen. Abschusstag und Monat sind von der Marke zu entfernen.
                        Bei Hegeabschüssen wird die Marke ersetzt, wenn beim Vorzeigen festgestellt wird, dass das ganze Tier nicht verwertet werden kann resp. wenn ein Tier unter 8 kg (aufgebrochen mit Haupt) erlegt wurde. In Zweifelsfällen entscheidet die Tierärztin bzw. der Tierarzt des Schlachthauses Walterswil.
                        Nach Ablauf der ordentlichen Rehwild-Jagdzeit verfallen die bezogenen Rehwildmarken ersatzlos.

                        21. Aufsicht über Jagdgäste

                        Verantwortlich für die Aufsicht nach § 4 Abs. 2 Jagdverordnung über Jagdgäste ist jene Patentinhaberin/jener Patentinhaber, auf deren/dessen Name die Gastkarte gelöst wurde. Die Aufsichtspflicht ist nur dann auf eine andere patentinhabende Person übertragbar, wenn sich die neu verantwortliche Person vor der Übernahme der Aufsichtspflicht mündlich-telefonisch beim Wildhüter (Telefon 041 728 41 41) gemeldet hat und der Wildhüter der Gastübernahme zustimmt.

                        22. Anforderungen an das Apportieren und die Wasserarbeit von Jagdgebrauchshunden

                        Jagdgebrauchshunde, die für das Apportieren und die Wasserarbeit eingesetzt werden, müssen ein gefundenes Stück Wild der Hundeführerin/dem Hundeführer zutragen. Die Hundeführerin/der Hundeführer muss die Anforderungen mittels Erklärung bei der Gesuchseinreichung des Patents nachweisen.

                        VI. Gebühren und Prämien

                        23. Gebühren

                        a. Der Zuschlag für die Ausübung der Passjagd als Zusatz der Winterjagd auf Haarraubwild beträgt Fr. 50.-.
                        b. Für Ansprechfehler beim Rehwild nach Ziffer 20 wird eine Gebühr von Fr. 50.- erhoben.
                        c. Für Ansprechfehler beim Rotwild nach Ziffer 20 wird eine Zusatzgebühr von Fr. 8.-/kg (aufgebrochen mit Haupt) zur ordentlichen Gebühr nach § 6 Abs. 1 lit. a Jagdverordnung; BGS 932.11 erhoben.
                        d. Diverses: Jagdgebietskarte: Fr. 40.-, neuer Jagdpass: Fr. 20.-, Abgabe Rechtserlasse: Fr. 10.-.
                        e. Absolventinnen und Absolventen des Zuger Jagdlehrgangs erhalten Gast- und Saisonkarten für die Teilnahme an der Jagd ohne Waffe gebührenfrei.
                        f. Das Amt für Wald und Wild kann im Rahmen des delegierten Abwehrrechts und/oder im Rahmen von Sonderbewilligungen für realisierte Abschüsse von schadenstiftenden Tieren Umtriebsprämien ausbezahlen. Die Prämienberechtigung sowie Prämienhöhe werden im Rahmen der Sonderbewilligung vom Amt festgelegt.
                        g. Eine allfällige Sonderbewilligung zur Erreichung der Reduktionsziele beim Rotwild ist gebührenfrei.
                        h. Zur Verbesserung des Geschlechterverhältnisses in der Hirschjagdstrecke werden die Abschüsse von Schmaltieren und nicht führenden Hirschkühen vom gewichtsabhängigen Gebührenzuschlag (§ 6 Abs. 1 lit. a Jagdverordnung, BGS 932.11) befreit.
                        Ausserkantonale Patentbewerberinnen und -bewerber bezahlen einen Zuschlag von 100% der massgebenden Patentgebühr(en) und Abschussberechtigung(en).

                        Zug, 23. Mai 2017 Direktion des Innern des Kantons Zug
                        Manuela Weichelt-Picard, Regierungsrätin

                          825417

                          Kantonale Beratung in Mietsachen/Formulare

                          Von der Volkswirtschaftsdirektion beauftragte Fachpersonen bieten Mieterinnen und Mietern sowie Vermieterinnen und Vermietern eine kantonale Beratung in allen Mietfragen an.
                          Montag, Dienstag und Donnerstag, 14.30 bis 18.00 Uhr, beantwortet Ihnen eine Juristin oder ein Jurist unentgeltlich mietrechtliche Fragen. Diese persönliche Beratung findet im Erdgeschoss des Amtes für Wohnungswesen, Industriestrasse 24, Zug, statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Bitte nehmen Sie alle Unterlagen, die das Mietverhältnis betreffen, zur Beratung mit. Telefonische Mietauskünfte werden keine erteilt.
                          Ausschliesslich für ihre Mitglieder stehen zur Verfügung:
                          Hauseigentümerverband Zugerland, Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr (Telefon 041 710 65 20), Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr (Telefon 041 767 46 52, Büro Hotz & Goldmann).
                          Mieterinnen- und Mieterverband des Kantons Zug, persönliche Beratung nur noch auf Terminvereinbarung (Anmeldung: Montag, 14.00 bis 17.00 Uhr, Dienstag bis Freitag, 9.00 bis 11.30 Uhr, Telefon 041 710 00 88).
                          Hotline des schweizerischen Mieterverbandes: täglich von 9.00 bis 15.00 Uhr (Telefon 0900 900 800, Fr. 3.70/Min.).
                          Unsere beiden amtlichen Formulare «Kündigung des Mietvertrages» und «Mietvertragsänderung/Anfangsmietzins» stehen den Nutzern im Internet unter www.zg.ch/mietsachen kostenlos zur Verfügung.

                          Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug Matthias Michel, Regierungsrat

                            628335

                            Kantonale Schülermeisterschaften Schwimmen

                            Am Mittwoch, 28. Juni, finden ab 15.00 Uhr, im Freibad Lättich, Baar, die kantonalen Schülermeisterschaften im Schwimmen statt. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler vom 1. bis zum 9. Schuljahr, welche in einer Zuger Gemeinde zur Schule gehen.
                            Lust, dabei zu sein? Melde dich via www.sv-baar.ch an. Wir freuen uns auf dich!

                            Baar, 16. Juni 2017 Amt für Sport des Kantons Zug

                              825934

                              Kantonsgericht des Kantons Zug

                              In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Torfina Investment Holding AG, ohne Domizil, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 265), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 13. Juni 2017 entschieden:
                              1. Die Torfina Investment Holding AG, ohne Domizil, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
                              Datum der Auflösung: 13. Juni 2017, 10.00 Uhr.
                              2. Die Gerichtskosten betragen
                              Fr. 800.- Entscheidgebühr
                              und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
                              3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
                              In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
                              4. Mitteilung an:
                              - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
                              - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
                              - Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
                              - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
                              - Gerichtskasse (im Dispositiv)

                              Zug, 16. Juni 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
                              Einzelrichter

                                826217

                                Kantonsgericht des Kantons Zug

                                In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen Pan Europa AG, Schochenmühlestrasse 6, 6340 Baar, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 256), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 12. Juni 2017 entschieden:
                                1. Die Pan Europa AG, Schochenmühlestrasse 6, 6340 Baar, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
                                Datum der Auflösung: 12. Juni 2017, 10.00 Uhr.
                                2. Die Gerichtskosten betragen
                                Fr. 800.- Entscheidgebühr
                                und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
                                3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
                                In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
                                4. Mitteilung an:
                                - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
                                - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
                                - Betreibungsamt Baar (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
                                - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
                                - Gerichtskasse (im Dispositiv)

                                Zug, 16. Juni 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
                                Einzelrichter

                                  826163

                                  Kantonsgericht des Kantons Zug

                                  In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen NewCom AG, Hinterbergstrasse 11, 6330 Cham, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 241), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 13. Juni 2017 entschieden:
                                  1. Die NewCom AG, Hinterbergstrasse 11, 6330 Cham, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
                                  Datum der Auflösung: 13. Juni 2017, 10.00 Uhr.
                                  2. Die Gerichtskosten betragen
                                  Fr. 800.- Entscheidgebühr
                                  und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
                                  3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
                                  In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
                                  4. Mitteilung an:
                                  - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
                                  - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
                                  - Betreibungsamt Cham (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
                                  - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
                                  - Gerichtskasse (im Dispositiv)

                                  Zug, 16. Juni 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
                                  Einzelrichter

                                    826215

                                    Kantonsgericht des Kantons Zug

                                    In Sachen Handelsregisteramt des Kantons Zug, Aabachstrasse 5, Postfach 857, 6301 Zug, Gesuchstellerin, gegen PCD Computer-Doctors GmbH, Industriestrasse 7, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 152), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 8. Juni 2017 entschieden:
                                    1. Die PCD Computer-Doctors GmbH, Industriestrasse 7, 6300 Zug, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
                                    Datum der Auflösung: 8. Juni 2017, 10.00 Uhr.
                                    2. Die Gerichtskosten betragen
                                    Fr. 800.- Entscheidgebühr
                                    und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
                                    3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
                                    In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
                                    4. Mitteilung an:
                                    - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
                                    Christoph Breitenstein, Oberdorf 6, 5637 Beinwil, z.K.
                                    - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
                                    - Betreibungsamt Zug (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
                                    - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
                                    - Gerichtskasse (im Dispositiv)

                                    Zug, 16. Juni 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
                                    Einzelrichter

                                      826057

                                      Kantonsgericht des Kantons Zug

                                      In Sachen Handelsregisteramt Zug, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, Gesuchsteller, gegen ITSOL AG, Seeblick 1, 6330 Cham, Gesuchsgegnerin, betreffend Massnahmen gemäss Art. 731b OR (ES 2017 228), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 8. Juni 2017 entschieden:
                                      1. Die ITSOL AG, Seeblick 1, 6330 Cham, wird aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet.
                                      Datum der Auflösung: 8. Juni 2017, 10.00 Uhr.
                                      2. Die Gerichtskosten betragen
                                      Fr. 800.- Entscheidgebühr
                                      und werden der Gesuchsgegnerin auferlegt.
                                      3. Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 310 ZPO). Die Berufungsschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO).
                                      In summarischen Verfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht.
                                      4. Mitteilung an:
                                      - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation des Dispositivs im Amtsblatt des Kantons Zug
                                      - Konkursamt Zug zum Vollzug (nach Eintritt der Rechtskraft)
                                      - Betreibungsamt Cham (vorab zur Kenntnisnahme und nach Eintritt der Rechtskraft)
                                      - Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Zug (nach Eintritt der Rechtskraft)
                                      - Gerichtskasse (im Dispositiv)

                                      Zug, 16. Juni 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
                                      Einzelrichter

                                        826058

                                        Kantonsgericht des Kantons Zug

                                        In Sachen ScoreControl AG, Hornbachstrasse 50, 8008 Zürich, Gesuchstellerin, gegen SVIZU Moda AG, letzte bekannte Adresse: ohne Domizil, 6300 Zug, Gesuchsgegnerin, betreffend Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. 203856 des Betreibungsamtes Zug (ER 2017 385), hat der Einzelrichter des Kantonsgerichtes des Kantons Zug am 7. Juni 2017 entschieden:
                                        1. Das Rechtsöffnungsverfahren wird zufolge Rückzugs abgeschrieben.
                                        2. Die Gerichtskosten von Fr. 75.- werden der Gesuchstellerin auferlegt.
                                        3. Der Gesuchsgegnerin wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
                                        4. Gegen Ziffer 2 und 3 dieses Entscheids kann binnen 10 Tagen seit der Zustellung schriftlich, begründet und mit bestimmten Anträgen unter Beilage des angefochtenen Entscheides Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht werden. Gerügt werden kann die unrichtige Rechtsanwendung und/oder die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes (Art. 320 ZPO). Die Beschwerdeschrift kann in Papierform (je ein Exemplar für das Gericht und jede Gegenpartei) oder elektronisch, versehen mit einer anerkannten elektronischen Signatur, eingereicht werden (Art. 130 Abs. 1 und 2 ZPO). Im Rechtsöffnungsverfahren gelten gemäss Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO die Bestimmungen über den Stillstand der Fristen («Gerichtsferien») nicht. Hingegen sind die Betreibungsferien zu beachten.
                                        5. Mitteilung an:
                                        - Parteien, an die Gesuchsgegnerin mittels Publikation im Amtsblatt des Kantons Zug, an die Gesuchstellerin unter Rückgabe der Belege
                                        - Gerichtskasse

                                        Zug, 16. Juni 2017 Kantonsgericht des Kantons Zug
                                        Einzelrichter

                                          826059