Amtlich / Kantonale Mitteilungen

Anpassung kantonaler Richtplan

Einladung zur öffentlichen Mitwirkung

Im Zuger Richtplan wird das Kapitel «Busverkehr/Feinverteiler, u.a. auf Eigentrassee» angepasst.
Die Baudirektion legt die Anpassung auf und führt das öffentliche Mitwirkungsverfahren durch.

Auflagefrist und Auflageort

Die Dokumente zur Richtplananpassung liegen vom Samstag, 18. März 2017 bis am Dienstag, 16. Mai 2017 öffentlich auf. Sie können während den Bürozeiten beim Amt für Raumplanung an der Aabachstrasse 5, 6300 Zug im 3. Stock, sowie bei Stadtkanzlei Zug und den Gemeindekanzleien Baar und Steinhausen eingesehen werden. Den raumplanerischen Bericht und ein Formular für die Mitwirkung finden Sie auch auf der Homepage unter www.zg.ch/raumplanung (Rubrik «öffentliche Mitwirkung»).

Öffentliche Mitwirkung

Die Bevölkerung wird eingeladen, bei der Richtplananpassung mitzuwirken und Vorschläge einzubringen. Es können bis spätestens Dienstag, 16. Mai 2017 Eingaben per Formular, Post oder per E-Mail eingereicht werden. Die Postadresse lautet: Amt für Raumplanung, Stichwort: Richtplananpassung 17/1, Postfach, 6301 Zug; die E-Mail-Adresse: info.arp@zg.ch. Bitte beachten Sie, dass für eine elektronische Stellungnahme ebenfalls Name und Adresse benötigt werden.
Die Eingaben fliessen in die Überprüfung der Richtplananpassung ein. Die Baudirektion fasst die Eingaben zusammen und nimmt gesamthaft Stellung. Sie unterbreitet ihren Bericht der zuständigen Behörde zum Beschluss.
Kantonsplaner René Hutter steht zur Beantwortung von Fragen gerne zur Verfügung (Telefon 041 728 54 80).

Zug, 17. März 2017 Amt für Raumplanung Zug
René Hutter

    820787

    Betreibungsamt Zug - Schliessung der Büros

    Am Freitag, 31. März 2017, ab 12.00 Uhr, bleiben die Büros des Betreibungsamtes der Stadt Zug infolge Zusammenlegung mit dem Betreibungsamt Steinhausen geschlossen.

    Zug, 24. März 2017 Betreibungsamt Zug
    Cornelia Löhri, Leiterin

      820716

      Bewilligungspflichtige Berufe im Gesundheitswesen

      Rita Berta Lang, in Ebikon, wird die Berufsausübungsbewilligung als Hebamme im Kanton Zug erteilt.
      Jan-Renier Zweipfenning, in Kirchberg SG, wird die Berufsausübungsbewilligung als Osteopath im Kanton Zug erteilt.

      Zug, 24. März 2017 Gesundheitsdirektion
      Martin Pfister, Regierungsrat

        821129

        Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung

        Urnengang vom 21. Mai 2017
        1. Volksabstimmungen

        Am 21. Mai 2017 finden eine eidgenössische und zwei kantonale Volksabstimmungen statt. Es gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung:

        Eidgenössische Vorlage:

        - Energiegesetz (EnG) vom 30. September 2016 (BBl 2016 7683)

        Kantonale Vorlagen:

        - Totalrevision des Gesetzes über die Gebäudeversicherung (Behördenreferendum)
        - Gesetzesinitiative «für bezahlbaren Wohnraum»

        2. Massgebendes Recht

        Massgebend sind das Bundesgesetz über die politischen Rechte vom 17. Dezember 1976 (SR 161.1), die Verordnung über die politischen Rechte vom 24. Mai 1978 (SR 161.11), das Bundesgesetz über die politischen Rechte der Auslandschweizer vom 19. Dezember 1975 (SR 161.5) und die dazugehörende Verordnung des Bundesrates vom 16. Oktober 1991 (SR 161.51).
        Anwendbare kantonale Vorschriften enthalten die Verfassung des Kantons Zug (KV; BGS 111.1) vom 31. Januar 1894, das Gesetz über die Wahlen und Abstimmungen vom 28. September 2006 (WAG; BGS 131.1) und die Verordnung zum Wahl- und Abstimmungsgesetz vom 29. April 2008 (WAV; BGS 131.2).

        3. Stimmrecht; Stimmregister

        Stimmberechtigt sind alle Kantonsbürgerinnen und -bürger und im Kanton gesetzlich niedergelassene Schweizer Bürgerinnen und Bürger, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Stimmregister (§ 4 WAG) eingetragen sind. Stimmberechtigt sind zudem für die eidgenössischen Vorlagen auch die registrierten Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Personen, die wegen dauernder Urteilsunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft (Art. 398 ZGB) stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden, haben kein Stimmrecht. Die Stimmabgabe erfolgt am politischen Wohnsitz, nämlich in der Gemeinde, wo die oder der Stimmberechtigte wohnt und angemeldet ist. Fahrende stimmen in ihrer Heimatgemeinde.
        Die Stimmregister liegen bei den Gemeindekanzleien für die Stimmberechtigten zur Einsicht auf.

        4. Zustellung des Stimmmaterials

        Die Gemeinden erhalten das Stimmmaterial rechtzeitig. Sie stellen dieses den Stimmberechtigten bis spätestens Samstag, 29. April 2017, zu.
        Wer das Stimmmaterial oder Teile davon nicht erhalten hat oder vermisst, kann dies bis spätestens am Freitagabend, 19. Mai 2017, 17.00 Uhr, der Gemeindekanzlei melden. Die Gemeindekanzlei ersetzt hierauf das fehlende Material. Ersatzweise abgegebene Stimmrechtsausweise sind durch die Gemeindekanzlei als Doppel zu bezeichnen und im Stimmregister vorzumerken. Sie berechtigen zur brieflichen Stimmabgabe oder zur Stimmabgabe an der Urne (Vorurne; Haupt- oder Nebenurne).
        In gleicher Weise kann das Urnenbüro der Haupturne einer stimmberechtigten Person das Material noch am Sonntag abgeben, wenn diese glaubhaft macht, dass sie sich aus entschuldbaren Gründen nicht rechtzeitig an die Gemeindekanzlei wenden konnte.

        5. Grundsätze der Stimmabgabe

        Die Stimmberechtigten können ihre Stimme entweder persönlich an der Urne oder brieflich (vgl. Ziff. 6) abgeben. Es müssen die amtlichen Stimmzettel verwendet werden. Diese dürfen nur handschriftlich ausgefüllt werden.

        6. Persönliche Stimmabgabe an der Urne

        Die Stimmberechtigten geben ihre Stimme persönlich in einem Abstimmungslokal ihrer Wohngemeinde ab. In Gemeinden mit Nebenurnen steht es ihnen frei, an der Haupturne oder an einer Nebenurne zu stimmen. Die Stimmabgabe erfolgt während den ordentlichen Abstimmungszeiten. Stimmlokale und Abstimmungszeiten sind auf dem Stimmrechtsausweis angegeben.
        Für die Stimmabgabe an der Urne sind die Stimmzettel zu Hause handschriftlich auszufüllen. Nebst den handschriftlich ausgefüllten Stimmzetteln ist der Stimmrechtsausweis in das Stimmlokal mitzubringen. Der Stimmrechtsausweis ist dem Urnenbüro abzugeben. Anschliessend sind die Stimmzettel mit der Rückseite nach oben dem Urnenbüro zum Stempeln vorzulegen. Nach dem Stempeln sind die Stimmzettel in die Urne zu werfen.

        7. Briefliche Stimmabgabe

        Jede stimmberechtigte Person kann ihre Stimme brieflich abgeben. Die briefliche Stimmabgabe ist sofort nach Erhalt des Stimmmaterials zulässig.
        Für die briefliche Stimmabgabe sind die Stimmzettel von der stimmberechtigten Person handschriftlich auszufüllen. Die handschriftlich ausgefüllten Stimmzettel sind in das Stimmzettelkuvert zu legen. Das Stimmzettelkuvert ist zu verschliessen (zukleben; nur so gültig) und darf keine Angaben über die stimmberechtigte Person enthalten. Anschliessend ist das verschlossene Stimmzettelkuvert mit dem unterschriebenen Stimmrechtsausweis in das amtliche Rücksendekuvert zu legen. Bitte darauf achten, dass die Anschrift der Gemeinde korrekt im Zustellkuvert sichtbar ist. Das Rücksendekuvert (Zustellkuvert) ist zu verschliessen. Das verschlossene Zustellkuvert kann entweder per Post an die Gemeindekanzlei gesandt werden oder durch die stimmberechtigte oder eine andere Person bei der Gemeindekanzlei abgegeben oder während den ordentlichen Abstimmungszeiten in ein Stimmlokal überbracht werden. Die Gemeinde trägt die Portokosten im Inland. Die Postaufgabe hat rechtzeitig zu erfolgen, so dass das Rücksendekuvert noch vor dem Abstimmungssonntag bei der Gemeindekanzlei eintrifft.

        8. Stimmabgabe behinderter Menschen

        Urteilsfähige Stimmberechtigte, die wegen einer Behinderung dauernd unfähig sind, die für die Stimmabgabe nötigen Handlungen selbst vorzunehmen, können ihr Stimmrecht mit Hilfe der Gemeindeschreiberin bzw. des Gemeindeschreibers oder einer Stellvertretung ausüben. Ein entsprechendes Begehren ist bis spätestens zum drittletzten Tag vor dem Abstimmungssonntag einzureichen.

        9. Strafbestimmung

        Nach Artikel 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches (SR 311.0) macht sich strafbar, wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt.

        10. Rechtsmittelbelehrung (eidgenössische Vorlage)

        Beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, kann Beschwerde geführt werden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen Unregelmässigkeiten bei der Abstimmung. Die Beschwerde ist innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach Veröffentlichung der Ergebnisse im kantonalen Amtsblatt eingeschrieben einzureichen. Die Beschwerdeschriften müssen zur Begründung eine kurze Darstellung des Sachverhalts enthalten.

        11. Rechtsmittelbelehrung (kantonale Vorlage)

        Gestützt auf § 67 des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen (Wahl- und Abstimmungsgesetz, WAG; BGS 131.1) vom 28. September 2006 kann wegen Verletzung des Stimmrechts und wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Wahlen und Abstimmungen beim Regierungsrat des Kantons Zug, Postfach, 6301 Zug, Beschwerde geführt werden. Tritt der Beschwerdegrund vor dem Abstimmungstag ein, ist die Beschwerde innert zehn Tagen seit der Entdeckung einzureichen. Ist diese Frist am Abstimmungstag noch nicht abgelaufen, wird sie bis zum 20. Tag nach dem Abstimmungstag verlängert. In allen übrigen Fällen beträgt die Beschwerdefrist 20 Tage seit dem Abstimmungstag (§ 67 Abs. 2 WAG). Bei Abstimmungs- und Wahlbeschwerden ist ausserdem glaubhaft zu machen, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Abstimmungs- oder Wahlergebnis wesentlich zu beeinflussen (§ 68 Abs. 2 WAG). Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung (§ 67 Abs. 3 WAG)

        Zug, 24. März 2017 Staatskanzlei des Kantons Zug

          820989

            820845

            Einstellung des Konkursverfahrens

            Schuldnerin: Pan African Metals Corporation (PAMETCO) Ltd., Neugasse 4, 6300 Zug
            Datum der Konkurseröffnung: 16. August 2016
            Datum der Einstellung: 8. März 2017
            Frist für Kostenvorschuss: 3. April 2017
            Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
            Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

            Zug, 24. März 2017 Konkursamt Zug

              821217

              Einstellung des Konkursverfahrens

              Schuldner/in: WIRZ-LAMPART Hermina, ausgeschlagene Erbschaft, von Nebikon LU und Willisau LU, geboren am 12. November 1932, gestorben am 27. April 2016, whft. gew. Büelmattweg 5, 6340 Baar
              Datum der Konkurseröffnung: 8. August 2016
              Datum der Einstellung: 9. März 2017
              Frist für Kostenvorschuss: 3. April 2017
              Kostenvorschuss: Fr. 3500.-
              Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

              Zug, 24. März 2017 Konkursamt Zug

                821218

                Einstellung des Konkursverfahrens

                Schuldnerin: Chandler Holding AG, Sihlbruggstrasse 105, 6340 Baar
                Datum des Auflösungsentscheids: 6. Juli 2016
                Datum der Einstellung: 10. März 2017
                Frist für Kostenvorschuss: 3. April 2017
                Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
                Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

                Zug, 24. März 2017 Konkursamt Zug

                  821219

                  Einstellung des Konkursverfahrens

                  Schuldnerin: Together Technology AG, 6300 Zug, ohne Domizil
                  Datum des Auflösungsentscheids: 24. August 2016
                  Datum der Einstellung: 17. März 2017
                  Frist für Kostenvorschuss: 3. April 2017
                  Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
                  Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

                  Zug, 24. März 2017 Konkursamt Zug

                    821213

                    Einstellung des Konkursverfahrens

                    Schuldnerin: Master Trade & Commerce GmbH, Industriestrasse 24, 6300 Zug
                    Datum des Auflösungsentscheids: 24. August 2016
                    Datum der Einstellung: 17. März 2017
                    Frist für Kostenvorschuss: 3. April 2017
                    Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
                    Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

                    Zug, 24. März 2017 Konkursamt Zug

                      821215

                      Einstellung des Konkursverfahrens

                      Schuldnerin: SEAL Trading AG, Baarerstrasse 59, 6300 Zug
                      Datum des Auflösungsentscheids: 26. Juli 2016
                      Datum der Einstellung: 8. März 2017
                      Frist für Kostenvorschuss: 3. April 2017
                      Kostenvorschuss: Fr. 5000.-
                      Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

                      Zug, 24. März 2017 Konkursamt Zug

                        821216

                        Einstellung des Konkursverfahrens

                        Schuldner/in: ZGRAGGEN Thomas, ausgeschlagene Erbschaft, von Seedorf UR, geboren am 10. Oktober 1984, gestorben am 14. August 2016, whft. gew. Zugerstrasse 61, 6330 Cham
                        Datum der Konkurseröffnung: 12. September 2016
                        Datum der Einstellung: 17. März 2017
                        Frist für Kostenvorschuss: 3. April 2017
                        Kostenvorschuss: Fr. 4000.-
                        Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.

                        Zug, 24. März 2017 Konkursamt Zug

                          821212

                          Fischereiwesen

                          Erneuerung Kolkschutz Stauwehr 3, Lorzentobel, Baar
                          Auflage der fischereirechtlichen Bewilligung

                          Das Amt für Wald und Wild legt den Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung (gem. Art. 8 des Bundesgesetzes über die Fischerei vom 21. Juni 1991; SR 923.0) für das Projekt Erneuerung Kolkschutz Stauwehr 3, Lorzentobel, Baar, der WWZ Energie AG öffentlich auf.
                          Mit den Starkwetterereignissen in den letzten Jahren wurde das bestehende Steinbett unter der Überfallkante der Wehranlage 3 der WWZ Energie AG losgelöst und weggeschwemmt sowie die darunterliegende Gesteinsschicht ausgekolkt. Zur Werterhaltung der Anlage plant die WWZ Energie AG die Erneuerung des Kolkschutzes.
                          Die Projektunterlagen sowie der Entwurf der fischereirechtlichen Bewilligung liegen während 20 Tagen, d.h. 24. März bis zum 12. April 2017 beim Amt für Wald und Wild des Kantons Zug, Ägeristrasse 56, Sekretariat im 2. Stock, 6301 Zug, öffentlich auf.
                          Während der Auflagefrist können Personen, deren Rechte oder Pflichten vom Projekt berührt sind und andere Personen, Organisationen oder Behörden, denen ein Rechtsmittel gegen den Entscheid zusteht, beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, Postfach 824, 6301 Zug, schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss eine Begründung und einen Antrag enthalten.

                          Zug, 24. März 2017 Amt für Wald und Wild

                            821194

                            Fischereiwesen

                            Bewilligungspflicht für Fisch- und Krebsbesatz in öffentliche und private Gewässer

                            Bezüglich des Einsatzes von Besatzfischen und -krebsen (Fischbesatz) müssen verschiedene Rahmenbedingungen der Fischerei- und der Tierschutzgesetzgebung sowie der Freisetzungsverordnung berücksichtigt werden. Als Einsetzen gilt jedes Einbringen von Fischen und Krebsen in natürliche oder künstliche, öffentliche und private Gewässer.
                            Nach § 9a der Verordnung über die Fischerei vom 12. Dezember 1995 (BGS 933.211) besteht für alle Fisch- und Krebsbesätze eine Bewilligungspflicht. Diese gilt für öffentliche und private Gewässer. Bewilligungsgesuche oder Fragen zu diesem Thema richten Sie bitte an das Amt für Wald und Wild. Das Gesuchsformular ist als Download unter
                            www.zg.ch/afw unter dem Thema Fischerei Erbrütung und Besatz abrufbar.

                            Zug, 24. März 2017 Amt für Wald und Wild

                              820106

                              Forstwesen

                              Kiesabbau Äbnetwald, Gemeinde Cham
                              Auflage des Rodungsgesuchs

                              Die Risi AG beabsichtigt, das Abbaugebiet Äbnetwald, Gemeinde Cham, um die Etappe 2c3 zu erweitern. Mit der Erweiterung sollen ca. 280000 m3 Kies abgebaut werden. Dazu muss teilweise Wald (GS Nr. 799, Gemeinde Cham) temporär gerodet werden. Nach dem Kiesabbau wird rekultiviert und aufgeforstet.
                              Das Abbaugebiet Äbnetwald ist im kantonalen Richtplan festgesetzt und sichert die kurzfristige Kiesgewinnung. Die Rohstoffsicherung ist von übergeordnetem öffentlichem Interesse. Die Rodung von temporär 9340 m² soll bei Schwerpunkt-Koordinate 677113/229765 bewilligt werden. Die Wiederaufforstung erfolgt auf der temporären Rodungsfläche.
                              Die Akten des Rodungsgesuches sind vom Freitag, 24. März bis zum 25. April 2017, während den Büroöffnungszeiten (Mo bis Fr 8.00-11.45 Uhr, 14.00-17.00 Uhr, montags bis 18.00 Uhr) beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, aufgelegt.
                              Während der Auflagefrist können Betroffene, die beschwerdeberechtigten Vereinigungen für Natur- und Heimatschutz sowie die örtlich betroffenen Einwohnergemeinden nach § 3 Abs. 2 des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über den Wald (BGS 931.1) gegen die Rodungsvorhaben Einsprache erheben.
                              Allfällige Einsprachen gegen das Rodungsgesuch sind beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, Postfach 824, 6301 Zug, innert der Auflagefrist schriftlich einzureichen. Die Einsprachen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten.

                              Zug, 24. März 2017 Amt für Wald und Wild

                                821276

                                Forstwesen

                                Verbot der Ablagerung von Schnittgut, Grün- und anderen Abfällen im Wald

                                Der Wald ist weder ein Komposthaufen noch eine Abfalldeponie
                                - Abfälle jeglicher Art sind über Sammelstellen oder Grün- und Kehrichtabfuhr zu entsorgen.
                                - Verwilderte Gartenpflanzen beeinträchtigen die Vegetation in unseren Wäldern.
                                - Im Wald sind Ablagerungen und wilde Deponien von Abfällen jeglicher Art verboten.
                                - Auch Obstbaumschnitte, Grün- und Gartenabfälle, Kompost, Rasenschnitt, Wurzelstöcke, verregnetes Heu, Schnittholz etc. sind fachgerecht und ausserhalb des Waldes zu entsorgen.
                                Wer illegal Grün- und andere Abfälle jeglicher Art im Wald entsorgt, macht sich gemäss Art. 16 des Bundesgesetzes über den Wald (SR 921.0) strafbar und muss mit einer Anzeige von Grundeigentümer/in oder Amt für Wald und Wild rechnen.

                                Zug, 17. März 2017 Amt für Wald und Wild

                                  820639

                                  Forstwesen

                                  Wiederaufbau der Waldhütte Urzlenboden, Gemeinde Unterägeri
                                  Auflage des Baugesuchs

                                  Die Korporation Unterägeri plant den Ersatzneubau der Waldhütte Urzlenboden, GS 1550, Unterägeri. Gemäss Art. 13a und Art. 14 Abs. 1 der Verordnung über den Wald (SR 921.01) ist eine forstliche Baubewilligung erforderlich.
                                  Die Waldhütte ist am 23./24. April 2016 abgebrannt. Sie soll neu erstellt werden, da kein bestehender Bauteil zum Wiederaufbau verwendet werden kann. Die Waldhütte liegt an der Hauptachse des Wanderweges zwischen Schönalphütte und dem Wildspitz. Zusätzlich liegt die Waldhütte in einem grossen Waldkomplex der Korporation Unterägeri. Somit dient die geplante Waldhütte den Erholungssuchenden und der Waldbewirtschaftung.
                                  Die Akten des Baugesuches sind von Freitag, 17. März bis und mit Mittwoch, 5. April 2017, während den ordentlichen Büroöffnungszeiten (Mo und Do, 9.00-11.45 Uhr und 14.00- 18.00 Uhr, Di, Mi, Fr, 8.00-11.45 Uhr und 14.00-17.00 Uhr in der Abteilung Bau und Unterhalt, Seestrasse 2, 6314 Unterägeri und beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, Postfach 824, 6301 Zug aufgelegt.
                                  Während der Auflagefrist können Betroffene, die vom Baugesuch besonders berührt sind und die ein schutzwürdiges Interesse am Ausgang des Verfahrens haben nach § 45 des Planungs- und Baugesetzes (BGS 721.11) gegen das Baugesuch Einsprache erheben.
                                  Allfällige Einsprachen gegen das Baugesuch sind beim Amt für Wald und Wild, Ägeristrasse 56, Postfach 824, 6301 Zug, innert der Auflagefrist schriftlich einzureichen. Die Einsprachen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten.

                                  Zug, 17. März 2017 Amt für Wald und Wild

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                                    Gebäudeprogramm 2017

                                    Doppelte Beiträge für Wärmedämmung von Gebäuden

                                    Im Rahmen des Gebäudeprogramms 2017 verdoppelt der Kanton Zug die Förderbeiträge für die Wärmedämmung von Fr. 30.- auf neu Fr. 60.- pro Quadratmeter. Gefördert wird die Wärmedämmung von Fassade, Dach, Wand und Boden gegen Erdreich. Förderberechtigt sind Gebäude mit Baubewilligung vor dem Jahr 2000. Weitere Informationen und Gesuchsportal: www.dasgebaeudeprogramm.ch.

                                    Zug, 10. März 2017 Energiefachstelle des Kantons Zug

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                                      Gesundheitswesen

                                      Vorsorgliche Massnahme; Provisorische Festsetzung des Tarmed-Taxpunktwerts rückwirkend ab 1. Januar 2017 zwischen der AndreasKlinik AG Cham und der CSS Kranken-Versicherung AG

                                      Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 14. März 2017, gestützt auf § 17 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (VRG, BGS 162.1) in Verbindung mit Art. 46 Abs. 4 bzw. Art. 47 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG, SR 832.10) und § 3 Abs. 1 Bst. a des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (EG KVG, BGS 842.1),

                                      beschlossen:

                                      1. Im Sinne einer vorsorglichen Massnahme wird für die Dauer der Tarifverhandlungen resp. des Tarifgenehmigungs- oder Tariffestsetzungsverfahren zwischen der AndreasKlinik AG Cham und der CSS Kranken-Versicherung AG rückwirkend ab 1. Januar 2017 ein provisorischer Tarmed-Taxpunktwert von Fr. 0.88 festgesetzt.
                                      2. Vorbehalten bleibt die rückwirkende Geltendmachung einer allfälligen Tarifdifferenz zwischen dem provisorischen und dem definitiven Tarif durch die Berechtigten.
                                      3. Vorbehalten bleibt ferner die Gültigkeit der dem Taxpunktwert zugrunde liegenden nationalen Tarifstruktur Tarmed.
                                      4. []
                                      5. []
                                      6. Einer allfälligen Beschwerde gegen diesen Entscheid wird die aufschiebende Wirkung entzogen.

                                      Zug, 24. März 2017 Gesundheitsdirektion
                                      Martin Pfister, Regierungsrat

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